Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG 95 mg Retardtabletten

Abbildung Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG 95 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 29.01.2019

Zulassungsinhaber

STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprolol Verla 100 mg Metoprolol Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
Metoprolol-CT ZERO 50 mg Retardtabletten Metoprolol CT Arzneimittel GmbH
Metoprololsuccinat AAA 23,75 mg Retardtabletten Metoprolol AAA-Pharma GmbH
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 142,5 mg Retardtabletten Metoprolol 1 A Pharma GmbH
Metoprololsuccinat Heumann 47,5 mg Retardtabletten Metoprolol Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG, gehört zur Arzneimittelgruppe der selektiven Beta-Rezeptoren-Blocker, die vorrangig am Herzen wirken. Dieses Arzneimittel beeinflusst die Antwort des Körpers auf bestimmte Nervenimpulse, vor allem am Herzen. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt und die Herzleistung verbessert.

Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG wird bei Erwachsenen angewendet

Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG wird bei Kinder und Jugendlichen von 6 ‚Äď 18 Jahren angewendet

zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG darf NICHT eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Metoprolol, andere Beta-Rezeptoren-Blocker oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn bestimmte Herzrhythmusst√∂rungen vorliegen (AV-Block II. und III. Grades, h√∂hergradiger SA-Block),
  • wenn bei Ihnen eine verlangsamte Herzschlagfolge vorliegt (Puls

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:

‚ÄĘ Bluthochdruck (Hypertonie)

47,5 mg Metoprololsuccinat (¬Ĺ Retardtablette) 1-mal t√§glich. Falls erforderlich, kann die Dosis auf 95 mg Metoprololsuccinat (1 Retardtablette) ‚Äď 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal t√§glich erh√∂ht oder zus√§tzlich ein anderes blutdrucksenkendes Arzneimittel angewendet werden.

‚ÄĘ Durchblutungsst√∂rungen in den Herzkranzgef√§√üen (Koronare Herzkrankheit, Angina pectoris)

47,5 mg Metoprololsuccinat (¬Ĺ Retardtablette) ‚Äď 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal t√§glich.

‚ÄĘ Schnelle Formen der Herzrhythmusst√∂rungen

95 mg Metoprololsuccinat (1 Retardtablette) ‚Äď 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal t√§glich.

‚ÄĘ Funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden

47,5 mg Metoprololsuccinat (¬Ĺ Retardtablette) ‚Äď 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal t√§glich.

‚ÄĘ Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt

95 mg Metoprololsuccinat (1 Retardtablette) ‚Äď 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal t√§glich.

‚ÄĘ Vorbeugende Behandlung der Migr√§ne (Migr√§neprophylaxe)

95 mg Metoprololsuccinat (1 Retardtablette) ‚Äď 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal t√§glich.

‚ÄĘ Behandlung der Herzmuskelschw√§che NYHA-Klasse II

Anfangsdosis: während der ersten 2 Wochen 23,75 mg* Metoprololsuccinat 1-mal täglich.

Ab der 3. Woche: 47,5 mg Metoprololsuccinat (¬Ĺ Retardtablette) 1-mal t√§glich.

Die Dosis wird dann jede 2. Woche auf bis zu maximal 190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) 1-mal täglich oder bis zur höchsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt.

190 mg Metoprololsuccinat (2 Retardtabletten) ist auch die empfohlene Dosierung f√ľr eine Langzeitbehandlung der Herzmuskelschw√§che.

‚ÄĘ Behandlung der Herzmuskelschw√§che NYHA-Klasse III

Anfangsdosis: während der ersten Woche 11,88 mg* Metoprololsuccinat 1-mal täglich. Ab der 2. Woche: 23,75 mg* Metoprololsuccinat 1-mal täglich.

* Hierf√ľr stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Bei Patienten mit schwerwiegender Einschr√§nkung der Leberfunktion, z.B. Patienten mit einer k√ľnstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), kann eine Dosisreduktion notwendig sein.

Kinder und Jugendliche

Bluthochdruck: Die Dosis bei Kindern ab 6 Jahren richtet sich nach dem K√∂rpergewicht des Kindes. Ihr Arzt wird die richtige Dosis f√ľr Ihr Kind berechnen.

Die √ľbliche Anfangsdosis betr√§gt 0,48 mg Metoprololsuccinat pro kg K√∂rpergewicht 1- mal t√§glich, wobei 47,5 mg Metoprololsuccinat nicht √ľberschritten werden d√ľrfen. Die Dosis wird an die am besten geeignete Tablettenst√§rke angepasst werden. In Abh√§ngigkeit vom Ansprechen des Blutdrucks kann Ihr Arzt die Dosis bis auf 1,9 mg Metoprololsuccinat pro kg erh√∂hen.

Dosen √ľber 190 mg Metoprololsuccinat 1-mal t√§glich wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht.

Eine Anwendung von Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG bei Kindern unter 6 Jahren wird nicht empfohlen.

√Ąltere Patienten √ľber 80 Jahren

Es liegen nicht gen√ľgend Erfahrungen zur Anwendung von Metoprolol bei Patienten √ľber 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.

Art der Anwendung

Sie sollten die Retardtabletten 1-mal t√§glich einnehmen, vorzugsweise mit dem Fr√ľhst√ľck. Sie k√∂nnen die Retardtabletten als Ganzes oder geteilt schlucken, jedoch ohne sie zu kauen oder zu zerkleinern. Sie sollten die Retardtabletten mit Wasser einnehmen (mindestens ¬Ĺ Glas).

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung legt Ihr Arzt fest.

Wenn Sie eine größere Menge von Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder einen Notarzt. Dieser kann entsprechend der eingenommenen Tablettenmenge √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden. Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit der Arzt wei√ü, welchen Wirkstoff Sie eingenommen haben, und die entsprechenden Ma√ünahmen einleiten kann.

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich: schwerer Blutdruckabfall, niedriger Puls, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche, Kreislaufversagen, Herzstillstand, Verengung/Verkrampfung der Atemmuskulatur, Bewusstlosigkeit (bis zum Koma), Übelkeit, Erbrechen und blaurot gefärbte Haut und Schleimhäute (Zyanose).

Bei gleichzeitigem Konsum von Alkohol oder gleichzeitiger Einnahme von blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Chinidin (ein Mittel gegen Herzrhythmusstörungen) oder Barbituraten (Beruhigungsmittel) können die Symptome verschlimmert werden.

Die ersten Anzeichen einer √úberdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels auf.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme wie verordnet fort.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG abbrechen

Falls Sie die Behandlung mit Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Die Behandlung mit Beta-Rezeptoren-Blockern darf nicht abrupt abgesetzt werden. Wenn die Behandlung beendet werden soll, so sollte dies wann immer m√∂glich √ľber einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen ausschleichend erfolgen, indem die Dosis schrittweise um die H√§lfte reduziert wird, bis die niedrigste Dosis von ¬Ĺ Retardtablette mit 23,75 mg Metoprololsuccinat (entsprechend 11,88 mg Metoprololsuccinat) erreicht ist. Diese letzte Dosierung sollte vor der vollst√§ndigen Beendigung der Behandlung mindestens vier Tage angewendet werden. Falls Sie Beschwerden haben, sollte die Dosis langsamer verringert werden.

Ein abruptes Absetzen von Beta-Rezeptoren-Blockern kann zu einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz f√ľhren und das Risiko eines Herzinfarkts und pl√∂tzlichen Herztodes erh√∂hen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder einen Notarzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen bemerken:

  • Herzschmerzen,
  • Atemnot,
  • Gelbf√§rbung der Haut und/oder der Augen (dies kann auf eine Leberentz√ľndung hinweisen).

Folgende Nebenwirkungen können während der Behandlung mit diesem Arzneimittel auftreten:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • ausgepr√§gter Blutdruckabfall, auch beim √úbergang vom Liegen zum Stehen, sehr selten mit Bewusstlosigkeit,
  • M√ľdigkeit.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • vor√ľbergehende Verschlechterung der Beschwerden der Herzmuskelschw√§che, eine bestimmte Form der Herzrhythmusst√∂rungen (AV-Block I. Grades), Schmerzen in der Herzgegend,
  • Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen (Par√§sthesien),
  • Atemwegsverkrampfungen,
  • Erbrechen,
  • Hautver√§nderungen, schuppenflechtenartige Hautausschl√§ge, vermehrtes Schwitzen,
  • Muskelkr√§mpfe,
  • Gewichtszunahme,
  • Wassereinlagerungen im Gewebe (√Ėdeme),
  • Depression, Konzentrationsst√∂rungen, Benommenheit und Schlaflosigkeit, Albtr√§ume.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Impotenz und andere Sexualst√∂rungen, bindegewebige Verh√§rtung der Schwellk√∂rper des Penis (Induratio penis plastica),
  • Nervosit√§t, √Ąngstlichkeit.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Verminderung der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie),
  • Ohrger√§usche (Tinnitus), H√∂rst√∂rungen,
  • Geschmacksst√∂rungen,
  • Lichtempfindlichkeit, Verschlimmerung einer Schuppenflechte (Psoriasis), Neuauftreten einer Schuppenflechte, schuppenflechten√§hnliche Hautver√§nderungen,
  • Gelenkschmerzen, Muskelschw√§che,
  • Absterben von Gewebe (Nekrose) bei Patienten mit schweren Durchblutungsst√∂rungen in Armen und/oder Beinen vor der Behandlung, Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit Claudicatio intermittens (krampfartige Schmerzen in den Beinen bei k√∂rperlicher Bewegung) oder mit Kr√§mpfen der Arterien, die Blut in die Zehen und Finger leiten (Raynaud- Syndrom),
  • Leberentz√ľndung (Hepatitis),
  • Vergesslichkeit oder Ged√§chtnisst√∂rungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z.B. Stimmungsschwankungen).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung oder dem Etikett nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

HDPE-Flasche: nach dem √Ėffnen innerhalb von 6 Monaten verwendbar.

Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG 95 mg Retardtabletten enthält

‚ÄĘ Der Wirkstoff ist Metoprololsuccinat.

Jede Retardtablette enthält 95 mg Metoprololsuccinat (Ph.Eur.).

‚ÄĘ Die sonstigen Bestandteile sind

Tablettenkern: Sucrose, Macrogol 6000, Polyacrylat-Dispersion 30%, Talkum, Povidon K90, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hochdisperses Siliciumdioxid.

Film√ľberzug: Hypromellose, Talkum, Macrogol 6000, Titandioxid (E171).

Wie Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG 95 mg Retardtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Wei√üe bis cremefarbene, l√§ngliche, bikonvexe Tablette mit einer Bruchkerbe auf beiden Seiten. Die L√§nge der Tablette betr√§gt 15,0 mm ‚Äď 15,4 mm und die Breite 7,0 mm ‚Äď 7,4 mm.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG 95 mg Retardtabletten sind erhältlich in

  • OPA/Aluminium/PVC/Aluminium-Blisterpackungen
    mit 10, 14, 20, 28, 30, 50, 56, 60, 90, 98 und 100 Retardtabletten in Kalenderpackungen mit 14, 20, 28 und 98 Retardtabletten
  • HDPE-Flaschen mit PP-Drehverschluss mit 30, 60, 100, 250 und 500 Retardtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

STADA Arzneimittel AG, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

oder

Acino AG. Am Windfeld 35, 83714 Miesbach, Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: Metoprololsuccinat STADA Arzneimittel AG 95 mg Retardtabletten Belgien Metoprolol Eurogenerics 95 mg tabletten met verlengde afgifte Luxemburg Metoprolol Eurogenerics 95 mg comprimés à libération prolongée

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Januar 2019.

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Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 29.01.2019

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden