Citalopram "Torrex" 40 mg - Filmtabletten

Abbildung Citalopram "Torrex" 40 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Citalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Chiesi Farmaceutici
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N06AB
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Chiesi Farmaceutici

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?


Wie wirkt Citalopram "Torrex"?

Citalopram "Torrex" ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und gehört zur Arzneimittelklasse der Antidepressiva. Dieses Arzneimittel kann ein bestimmtes chemisches Ungleichgewicht im Gehirn, das die Krankheitssymptome verursachen kann, ausgleichen.

Wof√ľr wird Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú angewendet?

Citalopram wird zur Behandlung der Depression und zur Vermeidung von R√ľckf√§llen, wenn Sie sich bereits besser f√ľhlen, angewendet.

Au√üerdem wird Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú zur Langzeitbehandlung eingesetzt, um das Auftreten von neuerlichen depressiven Episoden bei Patienten mit wiederkehrender Depression zu vermeiden.

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú verbessert auch die Symptomatik von Patienten mit Angst, Zwangs- und Panikst√∂rungen bzw. Panikattacken.

Ihr Arzt kann Citalopram auch aus einem anderen Grund verschreiben. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn

Sie wissen wollen, warum Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú verschrieben worden ist.


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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?


Citalopram "Torrex" darf nicht eingenommen werden
  • Wenn Sie allergisch gegen Citalopram oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Wenn Sie eine angeborene Herzrhythmusst√∂rung haben oder schon einmal an einer Herzrhythmusst√∂rung gelitten haben (ersichtlich im EKG, eine Untersuchung zur Herzfunktion).
  • Wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen einnehmen oder solche, die einen Einfluss auf den Herzrhythmus haben k√∂nnen. Siehe auch ‚ÄěEinnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú weiter unten
  • In Kombination mit sogenannten Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmer ‚Äď das sind bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen):


Sie d√ľrfen Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú bei gleichzeitiger Einnahme mit MAO-Hemmern (bestimmte Arzneimittel gegen Depression), einschlie√ülich Selegilin in t√§glichen Dosen, die 10 mg √ľberschreiten, nicht einnehmen.

Die Behandlung mit Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú darf erst 14 Tage nach Absetzen von bestimmten MAO- Hemmern begonnen werden.

Eine Behandlung mit MAO-Hemmern darf erst 7 Tage nach dem Ende der Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú

Behandlung begonnen werden. Bitte fragen Sie diesbez√ľglich Ihren Arzt.

  • In Kombination mit Linezolid (einem Antibiotikum), es sei denn, es besteht die M√∂glichkeit der engmaschigen √úberwachung und Kontrolle des Blutdrucks durch den behandelnden Arzt.
  • In Kombination mit Pimozid.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú einnehmen:

  • Wenn Sie derzeit oder fr√ľher Herzprobleme oder erst k√ľrzlich einen Herzanfall hatten.
  • Wenn Sie einen niedrigen Ruhepuls haben und/oder vermuten, dass Sie einen Salzmangel haben entweder aufgrund eines l√§nger anhaltenden und schweren Durchfalls oder aufgrund von Erbrechen oder weil Sie Diuretika (Wasser treibende Tabletten) nehmen.
  • Wenn Sie einen schnellen oder unregelm√§√üigen Puls haben, an Ohnmacht, Kollaps oder Schwindel beim Aufstehen leiden, was auf eine abnormale Herzfrequenz hindeuten kann.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, insbesondere wenn Sie an nachfolgenden Erkrankungen leiden:

  • Lebererkrankung
  • Schwere Nierenerkrankung
  • Diabetes (Sie brauchen m√∂glicherweise eine Anpassung Ihrer antidiabetischen Therapie)
  • Epilepsie oder wenn Sie fr√ľher Kr√§mpfe oder Anf√§lle hatten
  • Bestimmte Formen von Blutungsst√∂rungen

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie eine Elektrokrampftherapie erhalten.

Bitte Fragen Sie Ihren Arzt auch dann, wenn dies irgendwann in der Vergangenheit auf Sie zugetroffen hat.

Kinder und Jugendliche

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses Arzneimittel im bestm√∂glichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú einnimmt, eines der oben aufgef√ľhrten Symptome auftritt oder sich verschlimmert. Dar√ľber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten

Auswirkungen von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú in Bezug auf Wachstum, Reifung sowie kognitive Entwicklung und Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder Angststörung

Wenn Sie an Depressionen und/oder Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva-Therapie beginnen, da diese Medikamente erst nach einer gewissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

  • wenn Sie schon einmal daran gedacht haben sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko von suizidalen Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.


Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein einem Angeh√∂rigen oder einem engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mitzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder ob sie √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Manische Episoden

Einige Patienten mit manisch-depressiver Erkrankung k√∂nnen in eine manische Phase gelangen. Anzeichen daf√ľr sind √ľberschw√§ngliche und sich rasch √§ndernde Gedanken, √ľbertriebene Fr√∂hlichkeit und k√∂rperliche √úberaktivit√§t. In solchen F√§llen ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Panikstörungen

Zu Behandlungsbeginn kann bei Patienten mit Panikst√∂rungen vor√ľbergehend mehr Angst auftreten, die aber meist nach 1-2 Wochen wieder abklingt. Daher wird bei Panikst√∂rungen eine niedrigere Dosierung zu Behandlungsbeginn empfohlen.

Serotonin-Syndrom

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú darf nicht gleichzeitig mit serotonerg wirkenden Arzneimitteln (das sind Medikamente, die Serotonin, einen bestimmten Botenstoff des Nervensystems, beeinflussen), wie Sumatriptan oder anderen Triptanen, Tramadol, Oxitriptan und Tryptophan eingenommen werden (siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind m√∂glich).

Absetzsymptomatik

Nach l√§ngerer Verabreichung kann es beim pl√∂tzlichen Absetzen bei dieser Arzneimittelgruppe (SSRI) bei manchen Patienten zu Absetzsymptomen kommen. Um das Auftreten von Absetzsymptomen zu vermeiden wird vom Arzt die Behandlung mittels langsam absteigender Dosierung √ľber ein bis zwei Wochen abgesetzt. Diese Symptome sind kein Hinweis auf Abh√§ngigkeit (siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind m√∂glich).

Natriummangel

√úbelkeitsgef√ľhl und Unwohlsein mit Muskelschw√§che oder Verwirrtheit k√∂nnen Anzeichen f√ľr einen seltenen Zustand der Hyponatri√§mie (au√üergew√∂hnlich niedriger Natriumspiegel im Blut) sein, der sich unter Einnahme dieses Typs von Antidepressiva (SSRI) sehr selten bei vorwiegend √§lteren Patienten entwickeln kann.

Psychomotorische Unruhe

Die Anwendung von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú wurde mit der Entwicklung von Akathisien in Verbindung gebracht, die charakterisiert sind durch eine subjektiv unangenehme und belastende Ruhelosigkeit und der Notwendigkeit sich zu bewegen, oft zusammen mit einer Unf√§higkeit still zu sitzen oder still zu stehen. Dies tritt am ehesten w√§hrend der ersten Behandlungswochen auf. F√ľr Patienten, bei denen solche Symptome auftreten, kann eine Dosiserh√∂hung sch√§dlich sein.

Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Medikamente einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Manche Medikamente k√∂nnen die Wirkung eines anderen beeinflussen und das kann in bestimmten F√§llen zu schweren Nebenwirkungen f√ľhren.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú und folgenden Medikamenten ist Vorsicht geboten:

  • die gleichzeitige Anwendung von Citalopram und MAO-Hemmern kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen f√ľhren und darf nicht gleichzeitig eingenommen werden (siehe: Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú darf nicht eingenommen werden).


  • Nehmen Sie Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú nicht, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen oder solche Arzneimittel einnehmen, die den Herzrhythmus beeinflussen k√∂nnen, wie z.B. Klasse IA oder Klasse III Antiarrhythmika, Antipsychotika (z. B. Fentiazin-Produkte, Pimozid, Haloperidol), trizyklische Antidepressiva, bestimmte Antibiotika (z. B. Sparfloxacin, Moxifloxacin, Erythromycin IV, Pentamidin, Antimalaria-Mittel ‚Äď im Speziellen Halofantrin), bestimmte Antihistaminika (Astemizol, Mizolastin). Wenn Sie diesbez√ľglich Fragen haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt dar√ľber.
  • Pimozid
  • Arzneimittel, die einen Kalium- oder Magnesiummangel verursachen k√∂nnen.
  • Selegilin (zur Behandlung der Parkinson Erkrankung); die Dosis von Selegilin darf 10 mg pro Tag nicht √ľberschreiten.
  • Linezolid (Antibiotikum)
  • Sumatriptan und √§hnliche Medikamente (zur Behandlung von Migr√§ne) bzw. Tramadol (Schmerzmittel) sollen nicht gemeinsam eingenommen werden, da das Risiko von Nebenwirkungen besteht.
  • Lithium (Zur Vorbeugung und f√ľr die Behandlung von manisch-depressiven St√∂rungen) und Tryptophan. Die Behandlung sollte sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) ‚Äď die gleichzeitige Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú kann das Risiko f√ľr Nebenwirkungen erh√∂hen.
  • Bei Medikamenten, die die Funktion der Blutpl√§ttchen beeinflussen (z.B. einige Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen, bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen, schmerzstillende und entz√ľndungshemmende Mittel) besteht erh√∂htes Blutungsrisiko.
  • Citalopram kann die Krampfschwelle herabsetzen. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn sie gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln verabreicht werden, die eine Senkung der Krampfschwelle hervorrufen k√∂nnen.
  • Imipramin und Desipramin (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): Eine Dosisreduktion von Desipramin kann notwendig sein.
  • Cimetidin (Magentherapeutikum) kann den Plasmaspiegel von Citalopram erh√∂hen. Eine Dosisanpassung kann erforderlich sein.
  • Metoprolol (Zur Behandlung von hohem Blutdruck und/oder Herzerkrankungen); die Blutspiegel von Metoprolol erh√∂hen sich, aber Anzeichen einer erh√∂hten Wirkung oder Nebenwirkung von Metoprolol wurden nicht berichtet.
Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol

Citalopram "Torrex" kann unabh√§ngig von der Nahrung eingenommen werden. Es konnten keine Wechselwirkungen zwischen Citalopram "Torrex" und Alkohol nachgewiesen werden. Vom gleichzeitigen Alkoholkonsum w√§hrend der Therapie mit Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú wird dennoch abgeraten.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú soll nicht w√§hrend der Schwangerschaft eingenommen werden. Wenn Sie w√§hrend der letzten 3 Monate Ihrer Schwangerschaft und bis zur Geburt Medikamente dieser Arzneimittelgruppe (Antidepressiva) eingenommen haben, soll Ihr Neugeborenes bez√ľglich m√∂glicher Absetzsymptome und Verhaltensst√∂rungen klinisch √ľberwacht werden. Bei Auftreten von Problemen bei der Atmung, bl√§ulicher Haut, Krampfanf√§llen, Schwankungen der K√∂rpertemperatur, Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, Erbrechen, niedrigem Blutzuckerspiegel, steifen oder schwachen Muskeln, impulsiven Reflexen, Zittern, Nervosit√§t, Reizbarkeit, Lethargie, anhaltendem Weinen, Schl√§frigkeit und Schlafschwierigkeiten kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt wissen, dass Sie Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú einnehmen. W√§hrend der Schwangerschaft, besonders w√§hrend der letzten drei Monate der Schwangerschaft, kann die Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú das Risiko einer schwerwiegenden Komplikation, der persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen, bei S√§uglingen erh√∂hen. Diese Komplikation f√ľhrt zu einer beschleunigten Atmung und das Kind kann bl√§ulich aussehen. Diese Symptome beginnen normalerweise w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn Sie bei Ihrem Kind derartiges beobachten, sollen Sie sofort Ihre Hebamme oder Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin kontaktieren.

Bei Einnahme während der Stillzeit ist abzustillen.



In Tierstudien hat sich gezeigt, dass Citalopram die Qualität der Spermien beeinträchtigt.

Das könnte theoretisch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Bis jetzt konnten aber keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit des Menschen beobachtet werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú verursacht gew√∂hnlich keine Benommenheit. Wenn Sie sich jedoch zu

Behandlungsbeginn benommen, schwindlig oder schl√§frig f√ľhlen, sollen Sie kein Fahrzeug lenken oder an irgendwelchen Ger√§ten oder Maschinen arbeiten bis diese Wirkung

abgeklungen ist.


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Wie wird es angewendet?


Wieviel ist einzunehmen?

Nehmen Sie Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie Ihre Tabletten einnehmen sollen.

Erwachsene

Depression

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 20 mg pro Tag. Ihr Arzt kann diese Dosis auf maximal 40 mg pro Tag erh√∂hen.

Panikstörungen

Die Anfangsdosis ist 10 mg pro Tag f√ľr die erste Woche, dann wird auf 20 mg pro Tag erh√∂ht. Ihr Arzt kann diese Dosis auf maximal 40 mg pro Tag erh√∂hen.

Zwangsstörungen

Die Anfangsdosis ist 20 mg pro Tag. Ihr Arzt kann diese Dosis auf maximal 40 mg pro Tag erhöhen.

√Ąltere Patienten (√§lter als 65 Jahre)

Die Anfangsdosis ist auf die H√§lfte der empfohlenen Dosis zur reduzieren, z.B: 10 mg ‚Äď 20 mg pro Tag. In der Regel d√ľrfen √§ltere Patienten nicht mehr als 20 mg pro Tag einnehmen.

Patienten mit speziellen Risken

Patienten mit Leberbeschwerden d√ľrfen nicht mehr als 20 mg pro Tag einnehmen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Citalopram sollte gew√∂hnlich bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden. F√ľr weitere Informationen lesen Sie bitte Abschnitt 2.

Wie und wann sollten Sie Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú einnehmen?

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú wird einmal t√§glich eingenommen.

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú kann zu jeder Tageszeit mit oder ohne Mahlzeiten eingenommen werden. Nehmen Sie die Tablette mit Wasser ein und zerkauen Sie diese nicht (die Tabletten haben einen bitteren Geschmack).

Dauer der Behandlung

Wie auch bei anderen Medikamenten gegen Depression, Panikst√∂rung und Zwangsst√∂rung kann es einige Wochen dauern bis Sie eine Besserung sp√ľren. √Ąndern Sie niemals die Dosis des Medikaments ohne vorher mit Ihrem Arzt dar√ľber gesprochen zu haben.

Die Dauer der Behandlung ist individuell unterschiedlich und betr√§gt normalerweise mindestens 6 Monate. Nehmen Sie die Tabletten solange ein, wie es Ihr Arzt Ihnen empfiehlt. Beenden Sie die Einnahme auch nicht, wenn Sie beginnen sich besser zu f√ľhlen, sondern erst wenn Ihr Arzt es Ihnen sagt. Die zugrunde liegende Krankheit kann eine lange Zeit weiter bestehen und wenn Sie die Behandlung zu fr√ľh beenden, k√∂nnen die Symptome erneut auftreten.



Patienten mit wiederkehrenden Depressionen profitieren von einer andauernden Behandlung, manchmal √ľber mehrere Jahre, um das Auftreten von neuerlichen depressiven Episoden zu vermeiden.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie feststellen, dass Sie oder jemand anderer zu viele Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú Filmtabletten eingenommen haben, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder das n√§chste Krankenhaus auf. Tun Sie dies auch dann, wenn Sie keine Beschwerden oder Vergiftungserscheinungen haben. Nehmen Sie Ihre Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú-Packung zu Ihrem Arzt oder ins Krankenhaus mit.

Anzeichen einer Überdosierung können sein:

  • √úbelkeit
  • Erbrechen
  • Schwitzen
  • Schl√§frigkeit
  • Blaue Verf√§rbung der Haut
  • Krampfanf√§lle
  • Bewusstseinseinschr√§nkung
  • Bewusstlosigkeit
  • Zu schnelle oder zu langsame Herzschl√§ge
  • Blutdruckabfall
  • Zittern
  • Gegebenenfalls Fieber, Muskelkr√§mpfe, Erregungszust√§nde bei schweren Vergiftungen

Hinweis f√ľr den Arzt

Ein spezielles Antidot zu Citalopram ist nicht bekannt. Die Therapie sollte symptomatisch und supportiv sein.

Wenn m√∂glich, soll der Patient (m√∂glichst rasch nach Ingestion) zum Erbrechen gebracht und eventuell eine Magensp√ľlung in Erw√§gung gezogen werden. Neben den allgemeinen unterst√ľtzenden Ma√ünahmen ist die √úberwachung respiratorischer und kardiovaskul√§rer Funktionen anzuraten. Eine EKG-√úberwachung ist angezeigt nach einer Einnahme von mehr als 600 mg Citalopram. Kr√§mpfe k√∂nnen mit Diazepam behandelt werden.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie bei der nächsten Einnahme nicht die doppelte Dosis ein um die vergessene Einnahme auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú abbrechen

Ein pl√∂tzliches Absetzen des Medikamentes kann vor√ľbergehende Absetzsymptome wie Schwindel, √úbelkeit, Taubheitsgef√ľhl oder Kribbeln in Armen und Beinen, Kopfschmerzen und Angstzust√§nde verursachen. Wenn Sie eine l√§ngere Behandlung abgeschlossen haben, sollten Sie die Dosis von Citalopram gem√§√ü den Anweisungen des Arztes schrittweise √ľber mehrere Wochen herabsetzen, anstatt die Einnahme abrupt zu beenden.

Das Risiko ist h√∂her, wenn Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen wurde oder wenn die Dosis zu schnell reduziert wird. Die Symptome treten normaler- weise innerhalb der ersten Tage nach Absetzen der Behandlung auf. Bei den meisten Patienten sind sie leicht und klingen innerhalb von zwei Wochen von selbst ab. Bei einigen Patienten k√∂nnen sie jedoch auch mit st√§rkerer Intensit√§t oder √ľber einen l√§ngeren Zeitraum auftreten (2 bis 3 Monate oder l√§nger). Wenn Sie schwerwiegende Absetzsymptome nach Beendigung der Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú- Einnahme bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Er wird Sie vielleicht bitten, die Tabletten erneut wieder einzunehmen, um die Dosis dann langsamer zu verringern.

Sollten Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.




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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, sollten Sie die Einnahme von Citalopram

‚ÄěTorrex‚Äú beenden und sofort Ihren Arzt aufsuchen:

  • √úbelkeitsgef√ľhl und Unwohlsein mit Muskelschw√§che oder Verwirrtheit; dies k√∂nnen Anzeichen f√ľr einen seltenen Zustand der Hyponatri√§mie (au√üergew√∂hnlich niedriger Natriumspiegel im Blut) sein, der sich unter Einnahme dieses Typs von Antidepressiva (SSRI) sehr selten bei vorwiegend √§lteren Patienten entwickeln kann.
  • Es sind seltene F√§lle von Patienten berichtet worden, die bei der Anwendung von bestimmten Arzneimitteln gegen Depressionen (SSRI) ein ‚ÄěSerotonin-Syndrom‚Äú entwickelten. Eine Kombination verschiedener Symptome, u.a. Erregung, Verwirrtheit, Zittern, Muskelzuckungen und Fieber k√∂nnte den Hinweis auf die Entwicklung dieses Zustandes geben. Bei Auftreten dieser Symptome informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, der gegebenenfalls das Arzneimittel absetzt und entsprechende Ma√ünahmen einleitet.
  • Schneller, unregelm√§√üiger Puls, Ohnmacht, was Anzeichen einer lebensbedrohlichen Nebenwirkung, bekannt als Torsades de Pointes sein k√∂nnten.

Die folgenden Nebenwirkungen sind oft mild und klingen normalerweise nach einigen Behandlungstagen wieder ab. Bitte beachten Sie, dass einige der unten angef√ľhrten Symptome auch Teil Ihrer Krankheit sein k√∂nnen und daher nachlassen, wenn Sie sich besser f√ľhlen.

Wenn Nebenwirkungen f√ľr Sie belastend sind oder mehr als einige Tage andauern, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten (eingeteilt nach Organklassen)

Blut- und Lymphsystem

Nicht bekannt: Mangel an Blutplättchen

Immunsystem

Nicht bekannt: √úberempfindlichkeit, anaphylaktische Reaktion

Hormonsystem

Selten (0,01-0,1% der Patienten): anormale Aussch√ľttung des antidiuretischen Hormons

Stoffwechsel und Ernährung

Häufig (1-10% der Patienten): Appetitverlust, Gewichtsverlust

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): vermehrter Appetit, Gewichtszunahme

Selten (0,01-0,1% der Patienten): Natriummangel

Sehr selten (weniger als 0,01% der Patienten): Kaliummangel

Psyche

H√§ufig (1-10% der Patienten): starke Erregtheit, Verringerung des Lustgef√ľhls, √Ąngstlichkeit, Nervosit√§t, Verwirrtheit, abnormale Tr√§ume, weibliche Orgasmusst√∂rungen, Konzentrationsst√∂rungen Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): Aggression, Gef√ľhl der Selbstentfremdung, Halluzinationen, Manie

Nicht bekannt: Panikattacken, nächtliches Zähneknirschen, Ruhelosigkeit, Selbstmordgedanken und suizidales Verhalten,

Nervensystem

Sehr häufig (mehr als 10% der Patienten): Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Zittern, Benommenheit, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen

Häufig (1-10% der Patienten): Empfindungsstörungen an Händen und Beinen, wie z.B. Kribbeln, Schwindel, Aufmerksamkeitsstörungen, Geschmacksstörungen, Gedächtnisstörungen

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): Kreislaufkollaps, St√∂rungen im Bewegungsablauf, Krampfanfall Selten (0,01-0,1% der Patienten): Serotonin-Syndrom (m√∂gliche Anzeichen sind hohes Fieber, Aufgeregtheit, Verwirrtheit, Zittern und pl√∂tzliche Muskelzuckungen), psychomotorische Unruhe, Grand mal Krampfanfall, unwillk√ľrliche Bewegungen

Nicht bekannt: Bewegungsstörungen



Augen

Häufig (1-10% der Patienten): Sehstörungen, erweiterte Pupillen

Ohren

Häufig (1-10% der Patienten): Tinnitus

Herz

Sehr häufig (mehr als 10% der Patienten): Herzklopfen

Häufig (1-10% der Patienten): Herzrasen

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): verlangsamter Herzschlag

Nicht bekannt: Herzrhythmusstörungen einschließlich Torsade de pointes

Gefäße

Häufig (1-10% der Patienten): Blutdrucksenkung beim plötzlichen Wechsel vom Liegen zum Stehen Selten (0,01-0,1% der Patienten): Blutungen

Atemwege

Häufig (1-10% der Patienten): Gähnen, Schnupfen

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): Husten

Nicht bekannt: Nasenbluten

Magen-Darm-Trakt

Sehr häufig (mehr als 10% der Patienten): Übelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung

Häufig (1-10% der Patienten): Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, vermehrter Speichelfluss

Selten (0,01-0,1% der Patienten): gastrointestinale Blutungen (inklusive rektaler Blutungen)

Leber und Galle

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): abnormaler Leberfunktionstest

Selten (0,01-0,1% der Patienten): Leberentz√ľndung

Haut

Sehr häufig (mehr als 10% der Patienten): vermehrtes Schwitzen Häufig (1-10% der Patienten): Juckreiz

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): Nesselausschlag, Haarausfall, Hautausschlag, Hautblutungen, Photosensibilisierung

Selten (0,01-0,1% der Patienten): Haut- oder Schleimhautblutungen

Sehr selten (weniger als 0,01% der Patienten): plötzliche Schwellungen der Haut oder Schleimhäute

Muskulatur, Bindegewebe und Knochen

Häufig (1-10% der Patienten): Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen

Nieren und Harnwege

Selten (0,01-0,1% der Patienten): Harnverhaltung

Geschlechtsorgane/Sexualität

Häufig (1%-10% der Patienten): Impotenz, Ejakulationsstörungen, Ausbleiben der Ejakulation Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): verlängerte Menstruationsblutungen

Sehr selten (weniger als 0,01% der Patienten): Absonderung von Milch bei Frauen, die nicht stillen Nicht bekannt: gynäkologische Blutungen, schmerzhafte Erektionen (Männer)

Allgemein

Sehr h√§ufig (mehr als 10% der Patienten): Schw√§chegef√ľhl

H√§ufig (1%-10% der Patienten): M√ľdigkeit

Gelegentlich (0,1-1% der Patienten): √Ėdeme, Unwohlsein

Selten (0,01-0,1% der Patienten): Fieber

Absetzerscheinungen



Nach l√§ngerer Verabreichung kann es beim pl√∂tzlichen Absetzen von dieser Arzneimittelgruppe (SSRI) bei manchen Patienten zu Absetzsymptomen, wie Schwindel, Empfindungsst√∂rungen, Zittern, Angstgef√ľhlen, √úbelkeit und Herzklopfen kommen. Um das Auftreten von Absetz-Symptomen zu vermeiden, wird vom Arzt die Behandlung mittels langsam absinkender Dosierung √ľber ein bis zwei Wochen abgesetzt. Diese Symptome sind kein Hinweis auf Abh√§ngigkeit. Die Absetzerscheinungen sind gew√∂hnlich mild und h√∂ren mit der Zeit auf.

Ein erh√∂htes Risiko f√ľr Knochenbr√ľche wurde bei Patienten beobachtet, die Medikamente aus diesen Gruppen (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva) einnahmen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der angef√ľhrten Nebenwirkungen erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Durchdr√ľckpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen


Was Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú enth√§lt
  • Der Wirkstoff ist Citalopram (als Hydrobromid). Eine Filmtablette enth√§lt 49,981 mg Citalopram Hydrobromid entsprechend 40 mg Citalopram.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Mannit, mikrokristalline Cellulose, kolloidales, wasserfreies Siliziumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 6000.
Wie Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú aussieht und Inhalt der Packung

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú ist als 40 mg Filmtabletten in Blisterpackungen (Durchdr√ľckpackungen) erh√§ltlich. Beschreibung der Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú 40 mg-Tabletten: Wei√üe Filmtabletten

Citalopram ‚ÄěTorrex‚Äú ist in folgenden Packungsgr√∂√üen erh√§ltlich:

7, 14 und 28 Filmtabletten, B√ľndelpackung zu 4 x 28 Filmtabletten

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Chiesi Pharmaceuticals GmbH, 1010 Wien

Z.Nr.: 1-24565

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Oktober 2012.




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Wirkstoff(e) Citalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Chiesi Farmaceutici
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
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Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
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