Citalopram-ratiopharm 40 mg Filmtabletten

Abbildung Citalopram-ratiopharm 40 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Citalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.09.2005
ATC Code N06AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Teva B.V.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Citalopram Arcana 20 mg - Filmtabletten Citalopram Arcana Arzneimittel GmbH
Citalopram Genericon 20 mg Filmtabletten Citalopram Genericon Pharma GmbH
Citalopram Genericon 10 mg Filmtabletten Citalopram Genericon Pharma GmbH
Citalopram Hexal 30 mg - Filmtabletten Citalopram Hexal Pharma GmbH
Citalopram Teva 20 mg Filmtabletten Citalopram Teva

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Citalopram geh√∂rt zu einer Gruppe von Antidepressiva, die selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) genannt werden. Im Gehirn jedes Menschen befindet sich eine Substanz mit dem Namen Serotonin. Es wird angenommen, dass niedrige Serotoninwerte eine Ursache f√ľr die Entstehung von Depressionen sein k√∂nnen. Der Wirkungsmechanismus von Citalopram ist noch nicht vollst√§ndig gekl√§rt, aber es wirkt wahrscheinlich durch den Anstieg der Serotoninmenge im Gehirn.

Citalopram-ratiopharm wird angewendet zur Behandlung von:

  • Depression (Episoden einer Major Depression)
  • Panikst√∂rungen mit oder ohne Platzangst (Agoraphobie)

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Citalopram-ratiopharm darf NICHT eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Citalopram oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie sogenannte Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer, z.B. Moclobemid; werden neben anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen angewendet) einnehmen bzw. unl√§ngst eingenommen haben. Sie m√ľssen m√∂glicherweise bis zu 14 Tage warten, nachdem Sie die Einnahme eines MAO-Hemmers beendet haben. Der MAO-Hemmer Selegilin (zur Behandlung von Parkinson) darf eingenommen werden, jedoch nicht in Dosierungen h√∂her als 10 mg t√§glich. Bei Wechsel von Citalopram-ratiopharm auf einen MAO-Hemmer m√ľssen Sie mindestens 7 Tage abwarten, bevor Sie mit der Einnahme des MAO-Hemmers beginnen.
  • wenn Sie eine angeborene Herzrhythmusst√∂rung haben oder schon einmal an einer Herzrhythmusst√∂rung gelitten haben (ersichtlich im EKG; einer Untersuchung zur Herzfunktion).
  • wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen einnehmen oder solche, die einen Einfluss auf den Herzrhythmus haben k√∂nnen. Siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Citalopram-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln).
  • wenn Sie Linezolid (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen) anwenden, ausgenommen Sie werden von Ihrem Arzt engmaschig √ľberwacht und Ihr Blutdruck wird kontrolliert.

Bevor Sie mit der Einnahme von Citalopram-ratiopharm beginnen, verständigen Sie bitte Ihren Arzt, wenn einer der oben genannten Zustände auf Sie zutrifft.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Citalopram-ratiopharm einnehmen:

  • wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden (siehe ‚ÄěEinnahme von Citalopram- ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú)
  • wenn Sie derzeit oder fr√ľher Herzprobleme oder erst k√ľrzlich einen Herzanfall hatten
  • wenn Sie einen niedrigen Ruhepuls haben und/oder vermuten, dass Sie einen Salzmangel haben, entweder augrund eines l√§nger anhaltenden und schweren Durchfalls oder Erbrechens oder weil Sie Diuretika (Wassertabletten) einnehmen
  • wenn Sie einen schnellen oder unregelm√§√üigen Puls haben, an Ohnmacht, Kollaps oder Schwindel beim Aufstehen leiden, was auf eine abnormale Herzfrequenz hindeuten kann
  • wenn Sie gegen Panikst√∂rungen behandelt werden und sich Ihre Angstbeschwerden nach Therapiebeginn gesteigert haben
  • wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes haben)
  • wenn Sie an Epilepsie leiden oder in der Vorgeschichte Anf√§lle hatten, oder wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm beginnen, an Kr√§mpfen zu leiden
  • wenn Sie sich einer Elektroschock-Therapie (ECT) unterziehen
  • wenn Sie an manischen/hypomanischen Sch√ľben leiden (√úbertriebene(s) Verhalten und Gedanken)
  • wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsst√∂rungen hatten oder leicht zu bluten beginnen oder, wenn Sie schwanger sind (siehe ‚ÄúSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚ÄĚ) oder, wenn Sie Arzneimittel anwenden, die m√∂glicherweise die Tendenz zu bluten erh√∂hen k√∂nnen (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Citalopram-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú)
  • wenn Sie an anderen psychiatrischen Zust√§nden (Psychosen) leiden
  • wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden
  • wenn Sie √§lter als 65 Jahre sind
  • wenn Sie Probleme mit den Augen haben, wie eine bestimmte Form des Glaukoms (erh√∂hter Augeninnendruck)

Arzneimittel wie Citalopram-ratiopharm (so genannte SSRI/SNRI) können Symptome einer sexuellen Funktionsstörung verursachen (siehe Abschnitt 4). In bestimmten Fällen blieben diese Symptome nach Beendigung der Behandlung bestehen.

GEDANKEN, SICH DAS LEBEN ZU NEHMEN (SUIZIDGEDANKEN) UND VERSCHLECHTERUNG DER DEPRESSION ODER ANGSTST√ĖRUNG

Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva-Therapie beginnen, da diese Arzneimittel erst nach einer gewissen Zeit wirken.

Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

  • wenn Sie schon einmal daran gedacht haben sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr suizidales Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein einem Angeh√∂rigen oder engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mittzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder ob sie √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

ANWENDUNG BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN UNTER 18 JAHREN

Citalopram-ratiopharm sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen wie Suizidversuch (Versuch, sich das Leben zu nehmen), suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Citalopram-ratiopharm verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses Arzneimittel im bestm√∂glichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Citalopram-ratiopharm verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Citalopram-ratiopharm einnimmt, sich eine der oben aufgef√ľhrten Beschwerden entwickelt oder sich verschlimmert. Dar√ľber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen von Citalopram-ratiopharm in Bezug auf Wachstum, Reifung und kognitive (geistige) Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

GEF√úHL DER RUHELOSIGKEIT/PSYCHOMOTORISCHE UNRUHE

Achten Sie besonders darauf, ob Sie Krankheitszeichen entwickeln wie innere Unruhe und psychomotorische Unruhe wie Unverm√∂gen zu sitzen oder stillzustehen, was √ľblicherweise als qu√§lend empfunden wird (Akathisie). Diese Krankheitszeichen treten am ehesten innerhalb der ersten Behandlungswochen auf (siehe Abschnitt 4. ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich‚Äú).

SEROTONIN-SYNDROM

Verst√§ndigen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen w√§hrend der Behandlung mit Citalopram- ratiopharm eines der Krankheitsanzeichen, die unter Abschnitt ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú aufgelistet sind, auftritt, da Sie dann ein so genanntes Serotonin-Syndrom haben k√∂nnten.

Citalopram-ratiopharm kann in seltenen F√§llen, vorwiegend bei √§lteren weiblichen Patienten, zu verminderten Natriumwerten im Blut und einer au√üer der Norm liegenden Ausscheidung eines Hormons im Gehirn, das den Wasserhaushalt des K√∂rpers steuert (Syndrom der inad√§quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons ADH, das sogenannte SIADH), f√ľhren. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich w√§hrend der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm krank und unwohl f√ľhlen, Sie eine

Muskelschwäche haben oder verwirrt sind.

ABSETZERSCHEINUNGEN BEI BEENDIGUNG DER BEHANDLUNG

Siehe: ‚ÄěWenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm abbrechen‚Äú.

Einnahme von Citalopram-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Nehmen Sie Citalopram-ratiopharm nicht ein, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen oder Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen k√∂nnen, einnehmen, wie z. B. Klasse IA oder Klasse III Antiarrhythmika, Antipsychotika (z.B. Phenothiazin-Derivate, Pimozid, Haloperidol), trizyklische Antidepressiva, bestimmte Antibiotika (z.B. Sparfloxacin, Moxifloxacin, Erythromycin IV, Pentamidin, Antimalaria-Mittel ‚Äď im Speziellen Halofantrin), bestimme Antihistaminika

(Astemizol, Mizolastin). Wenn Sie diesbez√ľglich Fragen haben, sprechen Sie unbedingt mit lhrem Arzt dar√ľber.

Wenn Sie eines der in der unten angef√ľhrten Liste aufgelisteten Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, und Sie haben dies nicht bereits mit Ihrem Arzt besprochen, suchen Sie bitte nochmals Ihren Arzt auf, und fragen Sie ihn was zu tun ist.

  • Monoaminooxidase-Hemmer und Linezolid (siehe ‚ÄěCitalopram-ratiopharm darf nicht eingenommen werden‚Äú)
  • Selegelin (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit)
  • Buspiron (Arzneimittel zur Behandlung von Angstst√∂rungen)
  • Arzneimittel, die Triptane genannt werden, wie Sumatriptan (zur Behandlung von Migr√§ne)
  • Tramadol, Buprenorphin (Arzneimittel zur Behandlung von starken Schmerzen)
  • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel, Dipyridamol und Ticlopidin (blutverd√ľnnende
    Arzneimittel)
  • Acetylsalicyls√§ure, nicht-steroidale antiinflammatorische Arzneimittel (NSAIDs) wie Ibuprofen (schmerz- und entz√ľndungshemmende Arzneimittel )
  • Neuroleptika (Phenothiazine [z.B. Thioridazin], Thioxanthene, Butyrophenone [z.B. Haloperidol]), atypische Neuroleptika, z.B. Risperidon (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen)
  • trizyklische Antidepressiva (Arzneimittel zur Behandlung von Depression)
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) -haltige pflanzliche Arzneimittel
  • Cimetidin, Omeprazol, Esomeprazol, Lansoprazol (Arzneimittel, welche die
    Magensäuresekretion vermindern)
  • Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen)
  • Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von Manie) und Tryptophan (Serotonin-Vorstufe)
  • Imipramin, Desipramin, Clomipramin, Nortryptilin (Arzneimittel zur Behandlung von Depression)
  • Fluvoxamin (Arzneimittel zur Behandlung von Depression und Zwangsst√∂rung)
  • Mefloquin (Arzneimittel zur Behandlung von Malaria)
  • Bupropion (Arzneimittel zur Behandlung von Depression und zur Unterst√ľtzung bei
    Raucherentwöhnung)
  • Flecainid, Propafenon (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Metoprolol (Arzneimittel zur Behandlung von Herzschw√§che)
  • Arzneimittel, die zu niedrigen Blutwerten von Kalium und Magnesium f√ľhren k√∂nnen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, ob das/die Arzneimittel, das/die Sie gemeinsam mit Citalopram-ratiopharm einnehmen/anwenden zu dieser Gruppe geh√∂rt/geh√∂ren.

Einnahme von Citalopram-ratiopharm zusammen mit Nahrungsmitteln und Alkohol

Es wird empfohlen während der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm keinen Alkohol zu konsumieren. Citalopram-ratiopharm kann unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Sie d√ľrfen Citalopram-ratiopharm nicht einnehmen wenn Sie schwanger sind oder planen schwanger zu werden, es sei denn Ihr Arzt h√§lt es f√ľr unbedingt erforderlich.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Citalopram-ratiopharm einnehmen. W√§hrend der Schwangerschaft, besonders w√§hrend der letzten drei Monate der Schwangerschaft, kann die Einnahme von Citalopram-ratiopharm das Risiko einer schwerwiegenden Komplikation, der persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen, bei S√§uglingen erh√∂hen. Diese Komplikation f√ľhrt zu einer beschleunigten Atmung und das Kind kann bl√§ulich aussehen. Diese Beschwerden beginnen normalerweise w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn Sie bei Ihrem S√§ugling derartiges beobachten, kontaktieren Sie sofort Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt. Wenn Sie Citalopram-ratiopharm gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen, kann das Risiko f√ľr

schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt erh√∂ht sein, insbesondere wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsst√∂rungen aufweisen. Ihr Arzt oder Ihre Hebamme sollte dar√ľber informiert werden, dass Sie Citalopram-ratiopharm einnehmen, damit sie Sie entsprechend beraten k√∂nnen.

Falls Sie Citalopram-ratiopharm während den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft und bis zum Geburtszeitpunkt eingenommen haben, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, da Ihr Kind bei der Geburt folgende Beschwerden zeigen könnte:

Krampfanfälle, wechselnde Körpertemperatur, Schwierigkeiten beim Trinken, Erbrechen, niedriger Blutzucker, steife oder schlaffe Muskeln, heftige Reflexe, Zittern, starke Nervosität oder nervöses Zittern, Reizbarkeit, Teilnahmslosigkeit, ständiges Schreien, Schläfrigkeit oder Schlafstörungen. Benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt, falls Ihr Kind nach der Geburt eines dieser Krankheitsanzeichen aufweist.

Wenn Sie stillen, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Sie sollten Ihr Baby w√§hrend der Einnahme von Citalopram-ratiopharm nicht stillen, da Citalopram in geringen Mengen in die Muttermilch √ľbergeht.

In Tierstudien hat sich gezeigt, dass Citalopram die Qualität der Spermien beeinträchtigt. Das könnte theoretisch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Bis jetzt wurden aber keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Menschen beobachtet.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und die Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Citalopram-ratiopharm hat einen geringen bis m√§√üigen Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen, bis Sie wissen, wie Sie durch Citalopram-ratiopharm beeinflusst werden. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Citalopram-ratiopharm 40 mg ist nicht f√ľr alle im Folgenden beschriebenen Dosierungen geeignet. F√ľr diese Dosierungen gibt es andere Citalopram-h√§ltige Arzneimittel.

Anwendung bei Erwachsenen

Behandlung von Depressionen

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 20 mg t√§glich. Diese Dosis kann von Ihrem Arzt bis zur H√∂chstdosis von 40 mg pro Tag gesteigert werden.

  • Behandlung von Panikst√∂rung

Die Anfangsdosis betr√§gt 10 mg pro Tag f√ľr die erste Woche, bevor die Dosis auf 20-30 mg pro Tag erh√∂ht wird. Diese Dosis kann von Ihrem Arzt bis zur H√∂chstdosis von 40 mg pro Tag gesteigert werden.

Anwendung bei älteren Patienten (älter als 65 Jahre)

Behandlung von Depressionen

Die Anfangsdosis ist auf die H√§lfte der empfohlenen Dosis zu reduzieren, z.B. 10-20 mg pro Tag. √Ąltere Patienten sollten nicht √ľblicherweise nicht mehr als 20 mg t√§glich erhalten.

  • Behandlung von Panikst√∂rung

Die empfohlene Anfangsdosis betr√§gt w√§hrend der ersten Woche 10 mg t√§glich. √Ąltere Patienten sollten nicht √ľblicherweise nicht mehr als 20 mg t√§glich erhalten.

Anwendung bei Patienten mit speziellen Risiken

Patienten mit Leberbeschwerden d√ľrfen nicht mehr als 20 mg pro Tag einnehmen.

Zeit und Art der Einnahme

Citalopram-ratiopharm sollte einmal t√§glich, entweder morgens oder abends, oral eingenommen werden. Die Filmtablette(n) kann/k√∂nnen unabh√§ngig von einer Mahlzeit, jedoch mit Fl√ľssigkeit eingenommen werden.

Dauer der Behandlung

Depression

Die Wirkung von Citalopram-ratiopharm setzt nicht sofort ein. Es dauert mindestens zwei Wochen bevor Sie eine Verbesserung bemerken. Wenn Sie beschwerdefrei sind, muss Citalopram-ratiopharm weitere 4-6 Monate eingenommen werden.

Panikstörung

Es dauert 2-4 Wochen bevor Sie eine Verbesserung bemerken. Es braucht bis zu 3 Monate bis Citalopram seine vollständige Wirkung entwickelt hat.

Beendigung der Behandlung

Siehe: ‚ÄěWenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm abbrechen‚Äú.

Wenn Sie eine größere Menge von Citalopram-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie glauben, dass Sie oder eine andere Person zu viele Filmtabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder die n√§chste Notfallabteilung eines Krankenhauses. Die folgenden Krankheitsanzeichen k√∂nnen auftreten: Herzrhythmusst√∂rungen, Krampfanf√§lle,

Veränderungen des Herzrhythmus, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Herzrasen, Herzstillstand, Zittern, erhöhter oder erniedrigter Blutdruck, Unruhe, Schwindel, Teilnahmslosigkeit, erweiterte Pupillen, bläuliche Verfärbung der Haut, beschleunigte Atmung.

Ein Serotonin-Syndrom kann ebenfalls auftreten (siehe ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm abbrechen

Beenden Sie die Einnahme mit Citalopram-ratiopharm nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt. Citalopram-ratiopharm sollte langsam abgesetzt werden; es wird empfohlen, die Dosis schrittweise √ľber einen Zeitraum von mindestens 1-2 Wochen zu vermindern. Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes befolgen. Die Beendigung der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm kann ‚Äď insbesonders wenn dies pl√∂tzlich erfolgt ‚Äď zum Auftreten von Absetzerscheinungen, wie Schwindel, Empfindungsst√∂rungen (einschlie√ülich Missempfindungen und Stromschlag-Empfindungen), Schlafst√∂rungen (einschlie√ülich Schlaflosigkeit und intensiver Tr√§ume). Unruhe oder Angst, √úbelkeit und/oder Erbrechen, Zittern, Verwirrtheit, Schwitzen, Kopfschmerz, Durchfall, Herzrasen, emotionale Labilit√§t, Reizbarkeit und Sehst√∂rungen f√ľhren. Wenn bei Ihnen nach Beendigung der Einnahme von Citalopram-ratiopharm solche Absetzerscheinungen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bedeutsame Nebenwirkungen:

Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, d√ľrfen Sie Citalopram-ratiopharm nicht weiter einnehmen. Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf:

  • Schneller, unregelm√§√üiger Herzschlag, Ohnmacht. Dies k√∂nnen Symptome f√ľr eine lebensbedrohliche Herzrhythmusst√∂rung sein, die Torsade de Pointes genannt wird.
  • Atemnot.
  • Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen. Dies kann Schwierigkeiten beim Schlucken und Atembeschwerden verursachen.
  • Starker Juckreiz der Haut (mit Blasenbildung).

In seltenen Fällen wurde bei Patienten, die mit Arzneimittel gegen depressive Erkrankungen vom Typ der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer behandelt wurden, ein Serotonin-Syndrom berichtet.

Verst√§ndigen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen w√§hrend der Behandlung mit Citalopram- ratiopharm eines der folgenden Krankheitsanzeichen auftritt: hohes Fieber, Zittern (Tremor), pl√∂tzliche Muskelzuckungen und Unruhe, weil diese Symptome auf die Entwicklung dieser Erkrankung hindeuten k√∂nnen. Die Behandlung mit Citalopram-ratiopharm ist sofort abzusetzen.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, da die Dosis von Citalopram-ratiopharm reduziert oder die Behandlung beendet werden muss:

  • Krampfanf√§lle oder h√§ufigeres Auftreten von Anf√§llen bei einer bereits bestehenden Erkrankung.
  • Verhaltens√§nderungen, wie √ľberaktives Verhalten oder √ľberaktive Gedanken.
  • M√ľdigkeit, Verwirrtheit und Unwohlsein mit Muskelschw√§che. Diese Symptome k√∂nnen Anzeichen eines niedrigen Natrium-Blutspiegels sein.

Wenn Sie w√§hrend der Einnahme von Citalopram-ratiopharm oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf.

Nebenwirkungen, die bei Citalopram-ratiopharm beobachtet wurden, sind in der Regel mild und vor√ľbergehend. Sie treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf und lassen mit Besserung der depressiven Beschwerden gew√∂hnlich nach.

SEHR H√ĄUFIG (BETRIFFT MEHR ALS 1 VON 10 BEHANDELTEN)

  • Schl√§frigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen
  • √úbelkeit, Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen
  • Schw√§che oder Kraftlosigkeit (Asthenie)
  • St√∂rungen der Scharfeinstellung des Auges

H√ĄUFIG (BETRIFFT BIS ZU 1 VON 10 BEHANDELTEN)

GELEGENTLICH (BETRIFFT BIS ZU 1 VON 100 BEHANDELTEN)

  • Appetitzunahme, Gewichtszunahme
  • Aggression, Sehen und H√∂ren von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen), √ľberaktives Verhalten oder √ľberaktive Gedanken (Manie), St√∂rungen des Ich-Erlebens (Depersonalisation), Euphorie
  • Pl√∂tzlicher Bewusstseinsverlust (kann von wenigen Sekunden bis zu einigen Minuten dauern [Synkope])
  • Erweiterte Pupillen
  • Beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag
  • Nesselsucht, Haarausfall, Hautausschlag, Hautblutungen (Purpura), Lichtempfindlichkeit
  • Blasenentleerungsst√∂rungen
  • Verl√§ngerte und abnormal starke Menstruationsblutungen
  • Schwellungen der Arme und Beine (√Ėdeme)

SELTEN (BETRIFFT BIS ZU 1 VON 1.000 BEHANDELTEN)

  • Verminderter Natriumspiegel im Blut, √ľberwiegend bei √§lteren, weiblichen Patienten
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen
  • Krampfanf√§lle, unwillk√ľrliche Bewegungen
  • Blutungen
  • Leberentz√ľndung (Hepatitis)
  • Husten
  • Fieber
  • Allgemeines Krankheitsgef√ľhl (Malaise)

SEHR SELTEN (BETRIFFT BIS ZU 1 VON 10.000 BEHANDELTEN)

Unregelmäßiger Herzschlag

NICHT BEKANNT (H√ĄUFIGKEIT AUF GRUNDLAGE DER VERF√úGBAREN DATEN NICHT ABSCH√ĄTZBAR)

  • Verminderte Anzahl an Blutpl√§ttchen, wodurch das Risiko f√ľr Blutungen oder blaue Flecken zunehmen kann
  • Verminderte Kaliumkonzentration im Blut
  • Panikattacken
  • Z√§hneknirschen
  • Ungew√∂hnliche Muskelbewegungen oder Muskelsteifheit
  • Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Unverm√∂gen stillzusitzen oder stillzustehen, unwillk√ľrliche Bewegungen der Muskeln (siehe ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)
  • Sehst√∂rungen
  • Ver√§nderungen im Elektrokardiogramm (EKG)
  • Blutdrucksenkung beim pl√∂tzlichen Wechsel vom Liegen zum Stehen (manchmal mit Schwindel verbunden)
  • Nasenbluten
  • Blutungsst√∂rungen (im Magen-Darm-Trakt und Enddarm, Haut- und Schleimhautblutungen)
  • Ungew√∂hnliche Leberfunktionstests
  • Pl√∂tzliche Schwellung der Haut oder Schleimh√§ute bedingt durch Wassereinlagerungen
  • Unregelm√§√üige Blutungen aus der Geb√§rmutter
  • Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale H√§morrhagie), siehe weitere Informationen unter ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú in Abschnitt 2
  • Schmerzhafte Erektionen bei M√§nnern
  • Milchige Absonderungen aus der Brustdr√ľse bei Frauen, die nicht stillen, und bei M√§nnern.
  • Suizidgedanken/suizidales Verhalten (siehe ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú). Bei Patienten wurden F√§lle berichtet, bei denen Suizidgedanken oder suizidales Verhalten w√§hrend der Einnahme von Citalopram oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung aufgetreten sind.
  • Ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Knochenbr√ľchen wurde bei Patienten, die mit dieser Arzneimittelgruppe behandelt wurden, beobachtet.

Die Nebenwirkungen, die auftreten können, verschwinden in der Regel nach einigen Tagen wieder. Sollten diese Nebenwirkungen jedoch länger anhalten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt.

Siehe ‚ÄěWenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm abbrechen‚Äú.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen nach ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Citalopram-ratiopharm enthält

  1. Der Wirkstoff ist Citalopram.
  2. Jede Filmtablette enthält 40 mg Citalopram (als Hydrobromid).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, wasserfrei; Magnesiumstearat

Film√ľberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E 171)

Wie Citalopram-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung

Runde, weiße Filmtabletten mit Bruchkerbe und einem Durchmesser von 10 mm. Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

PVC/PVDC/Aluminium-Blisterpackungen

1, 10, 14, 20, 28, 30, 49, 50, 56, 60, 98, 100 und 250 Tabletten; 100x1 unit-dose Blisterpackung HDPE-Tablettenbehältnis mit LDPE-Verschlusskappe

10, 14, 15, 20, 28, 30, 49, 50, 56, 60, 98, 100, 250, 500, 750 oder 1000 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

TEVA B.V.

Swensweg 5 2031 GA Haarlem Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0

Fax-Nr.:+43/1/97007-66 e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

D√§nemark: Loxopram filmovertrukne tabletter 40 mg √Ėsterreich: Citalopram-ratiopharm 40 mg Filmtabletten

Z.Nr.: 1-26033

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im J√§nner 2021.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Citalopram-ratiopharm 40 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Citalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.09.2005
ATC Code N06AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden