Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten

Abbildung Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Citalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Basics GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N06AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Basics GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Wie wirkt Citalopram Ranbaxy?

Citalopram Ranbaxy ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antidepressiva bezeichnet werden. Diese Arzneimittel helfen, bestimmte chemische Ungleichgewichte im Gehirn, welche die Symptome Ihrer Erkrankung verursachen, zu korrigieren.

Wof√ľr wird Citalopram Ranbaxy angewendet?

Citalopram Ranbaxy enth√§lt Citalopram und wird zur Behandlung von Depressionen und, wenn Sie sich besser f√ľhlen, zur Vorbeugung des Wiederauftretens der Symptome angewendet. Citalopram Ranbaxy wird auch als Langzeitbehandlung zur Vorbeugung des Wiederauftretens neuer Episoden einer Depression angewendet, wenn Sie an einer rezidivierenden Depression leiden.

Citalopram Ranbaxy ist auch zur Linderung von Symptomen von Nutzen, wenn Sie an Panikattacken mit oder ohne Agoraphobie (Platzangst, d.h. Angst, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten oder Angst vor öffentlichen Plätzen) leiden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Citalopram Ranbaxy darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Citalopram oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Eine allergische Reaktion kann

sich in Hautausschlag, Juckreiz, Anschwellen von Gesicht, Lippen oder H√§nden/F√ľ√üen oder Atembeschwerden √§u√üern.

  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen oder in den letzten zwei Wochen abgesetzt haben, die als Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bezeichnet werden. Die Behandlung darf im Falle eines irreversiblen MAO-Hemmers nicht fr√ľher als zwei Wochen nach Absetzen oder im Falle eines reversiblen MAO-Hemmers (z.B. Moclobemid) nicht innerhalb des von Ihrem Arzt bestimmten Zeitraums nach Absetzen begonnen werden. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, wie Sie die Einnahme von Citalopram Ranbaxy beginnen, nachdem Sie den MAO-Hemmer abgesetzt haben. Es sollte mindestens eine Woche seit dem Absetzen von Citalopram Ranbaxy vergehen, bevor Sie mit der Behandlung mit einem MAO-Hemmer beginnen.
  • wenn Sie Arzneimittel wie etwa Linezolid (ein Antibiotikum) und/oder Pimozid (zur Behandlung psychischer St√∂rungen) einnehmen.
  • wenn Sie an einer angeborenen Herzrhythmusst√∂rung leiden oder in der Vergangenheit eine Herzrhythmusst√∂rungsepisode erlitten haben (nachgewiesen durch EKG; eine Untersuchung zur Beurteilung der Herzfunktion).
  • wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen oder Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen, einnehmen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Citalopram Ranbaxy zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Selbstmordgedanken und Verschlechterung der Depression oder Angststörung

Wenn Sie depressiv sind und/oder an einer Angststörung leiden, können Sie manchmal Selbstschädigungs- oder Selbstmordgedanken haben. Diese können sich verstärken, wenn Sie mit der Einnahme von Antidepressiva beginnen, da all diese Arzneimittel erst nach gewisser Zeit (in der Regel zwei Wochen, aber manchmal länger) beginnen zu wirken.

Sie haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, so zu denken,

  • wenn Sie bereits zuvor Selbstsch√§digungs- oder Selbstmordgedanken hatten.
  • wenn Sie im jungen Erwachsenenalter sind. Daten aus klinischen Studien zeigen ein erh√∂htes Risiko f√ľr Selbstmordverhalten bei Erwachsenen unter 25 Jahren mit psychischen Erkrankungen, die mit einem Antidepressivum behandelt werden.

Wenn Sie Selbstsch√§digungs- oder Selbstmordgedanken haben sollten, konsultieren Sie Ihren Arzt oder begeben Sie sich unverz√ľglich in ein Krankenhaus.

Sie finden es eventuell hilfreich, mit einem Verwandten oder engen Freund dar√ľber zu sprechen, dass Sie depressiv sind oder an einer Angstst√∂rung leiden. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Sie k√∂nnten sie bitten, Ihnen mitzuteilen, wenn sie glauben, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder sie wegen Ver√§nderungen in Ihrem Verhalten besorgt sind.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker vor der Einnahme von Citalopram Ranbaxy, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder gelitten haben:

  • Epilepsie (Krampfanf√§lle)
  • Leber- und/oder Nierenprobleme. Ihr Arzt wird eventuell die Dosis der Tabletten senken, wenn Ihre Nieren- und/oder Leberfunktion gest√∂rt ist.
  • Verminderte Mengen an Natrium im Blut, wodurch es zu M√ľdigkeit und Verwirrung, Muskelzucken, Kr√§mpfen und Koma kommen kann. Dieser Effekt ist wahrscheinlicher, wenn Sie eine Frau im gehobenen Alter sind. Allerdings normalisieren sich Ihre Mengen an Natrium im Blut, wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden.
  • Wenn Sie eine elektrokonvulsive Therapie erhalten.
  • Manie (intensives emotionales Hochgef√ľhl)
  • Schwere psychische Erkrankungen, bei denen der Betroffene den Kontakt zur Realit√§t verliert und nicht in der Lage ist, klar zu denken und zu urteilen.
  • Diabetes (die Dosis des Insulins und/oder oralen Antidiabetikums muss eventuell angepasst werden)
  • Engwinkelglaukom oder Glaukom in der Krankengeschichte
  • Blutungen in der Krankengeschichte oder wenn Sie jemals Magen- oder Darmblutungen erlitten haben und/oder Arzneimittel einnehmen, die bekannterma√üen die Blutgerinnung beeinflussen oder das Risiko von Blutungen erh√∂hen, wie etwa: o NSAR (z.B. Acetylsalicyls√§ure, Ibuprofen und Diclofenac) (entz√ľndungshemmende Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Rheuma) o Ticlopidin, Dipyridamol (Arzneimittel, die bekannterma√üen einen Einfluss auf die Blutpl√§ttchen haben) o Atypische Antipsychotika (z.B. Clozapin), Phenothiazine (z.B. Chlorpromazin, Thioridazin), trizyklische Antidepressiva (z.B. Imipramin, Desipramin) (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Citalopram Ranbaxy zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).
  • Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder gelitten haben oder vor Kurzem einen Herzinfarkt hatten.
  • Wenn Sie einen niedrigen Ruhepuls haben und/oder wissen, dass Sie infolge von anhaltendem schwerem Durchfall und Erbrechen oder die Anwendung von Diuretika (Wassertabletten) an einem Salzverlust leiden k√∂nnten.
  • Wenn Sie einen schnellen oder unregelm√§√üigen Herzschlag, Ohnmacht, Kollaps oder Schwindel beim Aufstehen erleiden, was auf Herzrhythmusst√∂rungen hinweisen kann.

Symptome wie Ruhelosigkeit (Sie k√∂nnen z.B. nicht ruhig sitzen oder stehen) k√∂nnen in den ersten Behandlungswochen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt unverz√ľglich, wenn Sie diese Symptome bei sich feststellen. Eine Dosisanpassung kann in diesem Fall hilfreich sein.

Einige Patienten mit manisch-depressiver Erkrankung k√∂nnen in eine manische Phase √ľbergehen. Diese zeichnet sich durch anormale und sich schnell √§ndernde Ideen, √ľbersteigerte Fr√∂hlichkeit und √ľberm√§√üige k√∂rperliche Aktivit√§t aus. Sollte dies auf Sie zutreffen, suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf.

In einigen seltenen F√§llen k√∂nnen sich w√§hrend der Behandlung mit Citalopram Ranbaxy gleichzeitig gewisse serotonerge Effekte (Serotonin-Syndrom) oder ein malignes neuroleptisches Syndrom entwickeln, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme anderer serotonerger und/oder neuroleptischer Wirkstoffe. Da diese Syndrome m√∂glicherweise lebensbedrohlich sein k√∂nnen, sollte die Behandlung mit Citalopram Ranbaxy beendet werden, sobald sie auftreten. Es sollte eine unterst√ľtzende symptomatische Therapie eingeleitet werden. Diese Syndrome zeichnen sich durch eine Reihe von gleichzeitig auftretenden Symptomen aus, wie etwa motorische Unruhe, Verwirrung, Schwitzen, Halluzinationen, erh√∂hte Reflexe, Muskelsteifheit, Sch√ľttelfrost, erh√∂hte Herzfrequenz und Zittern (siehe auch ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú). Eine Rhabdomyolyse (vor√ľbergehende L√§hmung oder Muskelschw√§che) kann in seltenen F√§llen auftreten.

Spezielle Informationen zur Ihrer Erkrankung

Wie auch bei anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung von depressiven Erkrankungen oder √§hnlichen Erkrankungen angewendet werden, tritt eine Besserung nicht sofort ein. Nach Beginn der Behandlung mit Citalopram Ranbaxy kann es mehrere Wochen dauern, bevor Sie eine Besserung bemerken. Zu Beginn der Behandlung k√∂nnen bestimmte Patienten vermehrt Angstsymptome aufweisen, die sich bei fortgesetzter Behandlung aber zur√ľckbilden. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie genau den Anweisungen Ihres Arztes folgen und die Behandlung nicht abbrechen oder die Dosis √§ndern, ohne mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.

Kinder und Jugendliche

Citalopram Ranbaxy sollte Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren) im Normalfall nicht verabreicht werden. Sie sollten auch wissen, dass Patienten unter 18 Jahren einem erh√∂hten Risiko f√ľr Nebenwirkungen, wie etwa Selbstmordversuch, Selbstmordgedanken und Feindlichkeit (vor allem Aggression, aufs√§ssiges Verhalten und Wut), unterliegen, wenn sie Arzneimittel dieser Klasse einnehmen. Dennoch kann Ihr Arzt Patienten unter 18 Jahren Citalopram Ranbaxy verschreiben, wenn er der Ansicht ist, dies sei im besten Interesse f√ľr sie. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Citalopram Ranbaxy verschreibt und Sie dies mit ihm besprechen m√∂chten, suchen Sie ihn erneut auf. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn sich bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Citalopram Ranbaxy einnimmt, eines der oben aufgef√ľhrten Symptome entwickelt oder verschlechtert.

Außerdem ist die Langzeitsicherheit in Bezug auf Wachstum, Reifung und kognitiver und Verhaltensentwicklung bei Citalopram in dieser Altersgruppe bisher nicht nachgewiesen.

Einnahme von Citalopram Ranbaxy zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Citalopram Ranbaxy wird als einmal tägliche Einzeldosis eingenommen. Die Einnahme von Citalopram Ranbaxy kann zu jeder Tageszeit mit einer Mahlzeit oder unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Trinken Sie während der Behandlung mit Citalopram Ranbaxy keinen Alkohol.

Einnahme von Citalopram Ranbaxy zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Einige Arzneimittel k√∂nnen zu Problemen f√ľhren, wenn sie gleichzeitig mit diesem Arzneimittel eingenommen werden.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Nicht-selektive Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer), die Phenelzin, Iproniazid, Isocarboxazid, Nialamid und Tranylcypromin als Wirkstoff enthalten.
  • Reversible, selektive Monoaminoxidase-Hemmer, die Moclobemid (zur Behandlung von Depressionen) enthalten.
  • Irreversible Monoaminoxidase-Hemmer, die Selegilin (zur Behandlung der Parkinson- Krankheit) enthalten. Diese erh√∂hen das Risiko f√ľr Nebenwirkungen.
  • Lithium (zur Behandlung manisch-depressiver St√∂rungen) und Tryptophan
  • Imipramin und Desipramin (beide zur Behandlung von Depressionen)
  • Sumatriptan und √§hnliche Arzneimittel (zur Behandlung von Migr√§ne), Dextromethorphan (zur Linderung bei Husten), Pethidin (Schmerzmittel) und Tramadol (zur Linderung starker Schmerzen). Diese erh√∂hen das Risiko f√ľr Nebenwirkungen.
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) ‚Äď ein pflanzliches Mittel, das bei Depressionen angewendet wird.
  • Acetylsalicyls√§ure und nicht-steroidale Entz√ľndungshemmer (Arzneimittel zur Linderung von Schmerzen oder zur Blutverd√ľnnung, so genannte Antikoagulanzien)
  • Ticlopidin, Dipyridamol (Arzneimittel, die bekannterma√üen einen Einfluss auf die Blutpl√§ttchen haben)
  • Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen, wie etwa atypische Antipsychotika (z.B. Clozapin, Risperidon, Olanzapin, Quetiapin) oder Phenothiazine (z.B. Chlorpromazin, Trifluperazin) oder Antidepressiva (z.B. Imipramin, Clomipramin, Desipramin). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Citalopram k√∂nnen diese Arzneimittel die Wahrscheinlichkeit von Blutungen erh√∂hen.
  • Arzneimittel, die die Mengen an Kalium und Magnesium im Blut senken.
  • Metoprolol, ein Betablocker zur Behandlung von Migr√§ne, einigen Herzerkrankungen und Bluthochdruck. Die Wirkungen beider Arzneimittel k√∂nnen erh√∂ht, vermindert oder gest√∂rt sein.
  • Neuroleptika (zur Behandlung von Schizophrenie)
  • Carbamazepin (zur Behandlung von Krampfanf√§llen)
  • Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschw√ľren)
  • Mefloquin (zur Behandlung von Malaria)
  • Bupropion (zur Behandlung von Depressionen)

NEHMEN SIE CITALOPRAM RANBAXY NICHT EIN, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen oder Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen, einnehmen, z.B. Antiarrhythmika der Klassen IA und III, Antipsychotika (z.B. Phenothiazinderivate, Pimozid, Haloperidol), trizyklische Antidepressiva, bestimmte antimikrobielle Mittel (z.B. Sparfloxacin, Moxifloxacin, Erythromycin IV, Pentamidin, Antimalariamittel, insbesondere Halofantrin), bestimmte Antihistaminika (Astemizol, Mizolastin).

Wenn Sie weitere Fragen hierzu haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Ihr Arzt wird entscheiden, ob eine Behandlung mit Citalopram Ranbaxy eindeutig erforderlich ist oder eventuell eine alternative Therapie bei Ihnen m√∂glich ist. Sie sollten die Behandlung mit Citalopram Ranbaxy aufgrund einer Schwangerschaft oder aus anderen Gr√ľnden nicht pl√∂tzlich abbrechen.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Citalopram einnehmen. Bei Einnahme w√§hrend der Schwangerschaft, insbesondere im letzten Drittel, k√∂nnen Arzneimittel wie Citalopram das Risiko einer ernsten Erkrankung des Neugeborenen, der so genannten persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen (PPHN), die dazu f√ľhrt, dass das Neugeborene schneller atmet und blau anl√§uft, erh√∂hen. Diese Symptome treten in der Regel innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt auf. Falls dies auf Ihr Neugeborenes zutrifft, sollten Sie unverz√ľglich Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt aufsuchen.

Wenn Sie Citalopram Ranbaxy w√§hrend der letzten 3 Monate der Schwangerschaft und bis zur Entbindung einnehmen, sollten Sie wissen, dass die folgenden Effekte bei Ihrem Neugeborenen festgestellt werden k√∂nnen: Kr√§mpfe, √úberhitzung oder Unterk√ľhlung, Atembeschwerden, Blau- oder Violettf√§rbung der Haut oder Schleimh√§ute, Schwierigkeiten beim F√ľttern, Erbrechen, niedriger Blutzucker, steife oder schlaffe Muskeln, √ľberaktive Reflexe, Zittern, √úberspanntheit, Reizbarkeit, Lethargie, dauerhaftes Weinen, Schl√§frigkeit oder Schlafprobleme. Falls eines dieser Symptome auf Ihr Neugeborenes zutrifft, sollten Sie unverz√ľglich Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt aufsuchen.

Citalopram Ranbaxy geht bekannterma√üen in die Muttermilch √ľber. Seine Wirkung auf Kinder, die gestillt werden, wurde nicht untersucht. Wenn die Behandlung mit Citalopram Ranbaxy als erforderlich gilt, sollte ein Abstillen in Betracht gezogen werden.

In Tierstudien hat sich gezeigt, dass Citalopram die Qualität der Spermien beeinträchtigt. Das könnte theoretisch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Bis jetzt wurden aber keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Menschen beobachtet.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Dieses Arzneimittel kann Nebenwirkungen (wie etwa Schwindel, M√ľdigkeit, Verwirrtheit und Probleme mit dem Sehverm√∂gen) verursachen, die Ihr Konzentrations- und Reaktionsverm√∂gen beeintr√§chtigen k√∂nnen. Wenn Sie derartige Nebenwirkungen erleiden, f√ľhren Sie kein Fahrzeug, bedienen Sie keine Maschinen und √ľben Sie keine T√§tigkeiten aus, bei denen Sie aufmerksam und konzentriert sein m√ľssen.

Citalopram Ranbaxy enthält Laktose-Monohydrat

Falls Ihr Arzt bei Ihnen eine Intoleranz gegen√ľber bestimmten Zuckerformen festgestellt hat, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Tabletten immer genau nach Anweisung Ihres Arztes einnehmen.

Erwachsene

Depressionen

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 20 mg pro Tag. Diese Dosis kann von Ihrem Arzt auf maximal 40 mg pro Tag erh√∂ht werden.

Panikstörungen

Die Anfangsdosis beträgt in der ersten Woche 10 mg pro Tag, bevor die Dosis auf 20-30 mg pro Tag erhöht wird. Diese Dosis kann von Ihrem Arzt auf maximal 40 mg pro Tag erhöht werden.

√Ąltere Patienten (√ľber 65 Jahre)

Die Anfangsdosis sollte auf die H√§lfte der empfohlenen Dosis gesenkt werden, z.B. 10-20 mg pro Tag. √Ąltere Patienten sollten √ľblicherweise nicht mehr als 20 mg pro Tag einnehmen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren)

Bei Kindern und Jugendlichen sollte keine Anwendung erfolgen (f√ľr weitere Informationen siehe Abschnitt 2. ‚ÄěWas m√ľssen Sie vor der Einnahme von Citalopram Ranbaxy beachten?‚Äú).

Patienten mit besonderen Risiken

Patienten mit Leberfunktionsstörungen sollten nicht mehr als 20 mg pro Tag einnehmen.

Wie und wann sollten Sie Citalopram Ranbaxy anwenden?

Citalopram Ranbaxy wird täglich in einer einzelnen Dosis eingenommen. Die Einnahme von Citalopram Ranbaxy kann zu jeder Tageszeit mit einer Mahlzeit oder unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Schlucken Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser. Kauen Sie sie nicht (sie haben einen bitteren Geschmack).

Die Bruchkerbe dient nicht zum Teilen der Tablette.

Wie lange sollten Sie Citalopram Ranbaxy anwenden?

Wie andere Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Panikstörungen kann es bei diesen Tabletten einige Wochen dauern, bis Sie eine Besserung feststellen. Nehmen Sie Citalopram Ranbaxy weiter ein, auch wenn es etwas dauert, bis Sie eine Besserung Ihres Zustandes wahrnehmen.

Die Dauer der Anwendung ist individuell verschieden. In der Regel betr√§gt sie mindestens 6 Monate. Nehmen Sie die Tabletten so lange ein, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt. Brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ab, solange Ihr Arzt es Ihnen nicht verordnet hat, auch wenn Sie sich besser f√ľhlen. Die zu Grunde liegende Erkrankung kann √ľber lange Zeit fortbestehen. Und wenn Sie die Behandlung zu fr√ľh abbrechen, k√∂nnen Ihre Symptome erneut auftreten.

Patienten, die an einer rezidivierenden Depression leiden, profitieren von einer fortgesetzten Behandlung, manchmal √ľber mehrere Jahre, um dem Auftreten neuer depressiver Episoden vorzubeugen.

√Ąndern Sie niemals die Dosis des Arzneimittels, ohne zuvor mit Ihrem Arzt dar√ľber gesprochen zu haben.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Citalopram Ranbaxy zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Citalopram Ranbaxy eingenommen haben, als Sie sollten

Nehmen Sie niemals mehr Tabletten als von Ihrem Arzt empfohlen ein. Wenn Sie (oder eine andere Person) aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt oder begeben Sie sich in die Notaufnahme des n√§chstgelegenen Krankenhauses. Zeigen Sie die Tablettenpackung vor. Die wahrscheinlichsten Zeichen einer √úberdosierung (Einnahme von zu vielen Tabletten) sind: Schwindel oder Benommenheit, Schwitzen, sehr hohes Fieber, Blau- oder Violettf√§rbung der Haut und Schleimh√§ute, Serotonin- Syndrom, √úbelkeit und Erbrechen, erweiterte Pupillen, schnelle oder tiefe Atmung, abnormaler Herzschlag, abnormaler Herzrhythmus, hoher oder niedriger Blutdruck, Herzinfarkt, unkontrollierbare Muskelspasmen der Augen, des Kopfes, des Halses und des K√∂rpers, Sch√ľtteln oder Zittern, Krampfanf√§lle, Agitiertheit oder Angstgef√ľhl und Koma.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram Ranbaxy vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis dieses Arzneimittels vergessen haben, nehmen Sie einfach die n√§chste Dosis wie √ľblich ein.

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram Ranbaxy abbrechen

Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nur ab, wenn Ihr Arzt es Ihnen verordnet hat, auch wenn Sie sich besser f√ľhlen.

Wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nach l√§ngerer Zeit pl√∂tzlich beenden, k√∂nnen Sie Absetzreaktionen, d.h. Symptome wie Schwindel, Durchfall, Taubheitsgef√ľhle und Kribbeln, Schwitzen, Kopfschmerzen, schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag, emotionale Instabilit√§t, Reizbarkeit, Agitiertheit oder Angstzust√§nde, Schlafst√∂rungen, einschlie√ülich Schlafunf√§higkeit und/oder intensiven Tr√§umens, Sch√ľtteln oder Zittern, Verwirrtheit, Sehst√∂rungen, √úbelkeit und Erbrechen, erleiden. Diese Symptome sind im Allgemeinen nicht schwerwiegend und bilden sich innerhalb weniger Tage zur√ľck. Citalopram sollte immer schrittweise √ľber einen Zeitraum von 1-2 Wochen abgesetzt werden.

Wenn Sie beim Absetzen der Tabletten Absetzreaktionen erleiden, kann Ihr Arzt entscheiden, die Tabletten langsamer abzusetzen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch Citalopram Ranbaxy Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Sie sind während der ersten ein bis zwei Wochen der Behandlung am stärksten und klingen in der Regel ab, wenn sich Ihre Depression verbessert.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich feststellen, sollten Sie die Einnahme von Citalopram Ranbaxy abbrechen und unverz√ľglich Ihren Arzt aufsuchen:

  • allergische Reaktionen
  • Angio√∂dem, wie etwa

o Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Rachen o Schwierigkeiten beim Schlucken

  1. Nesselsucht und Atembeschwerden
Serotonin-Syndrom (Symptome: motorische Unruhe, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, erh√∂hte Reflexe, Muskelsteifheit, Sch√ľttelfrost, erh√∂hte Herzfrequenz und Zittern) schneller, unregelm√§√üiger Herzschlag und Ohnmacht, was Symptome einer lebensbedrohlichen Erkrankung, die als Torsade de Pointes bezeichnet wird, sein k√∂nnen.

Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Patienten)

  • Schlaflosigkeit oder M√ľdigkeit
  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • unregelm√§√üiger Herzschlag oder Herzklopfen
  • √úbelkeit, Mundtrockenheit
  • √ľberm√§√üiges Schwitzen
  • Sehst√∂rungen
  • Schw√§chegef√ľhl

Häufig (weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 behandelten Patienten)

  • Agitiertheit, Nervosit√§t
  • Schlafst√∂rungen (√ľberm√§√üige M√ľdigkeit, ungew√∂hnliches Tr√§umen), Konzentrations- st√∂rungen, Ged√§chtnisverlust, Angstzust√§nde, verminderte Libido, anormale Orgasmen (bei Frauen), verminderter Appetit, Gef√ľhl v√∂lliger Unzufriedenheit und Verwirrtheit.
  • Migr√§ne und Par√§sthesie (Gef√ľhl von Prickeln, Kribbeln oder Kriechen auf der Haut)
  • Zittern
  • Blutdruckver√§nderung (kann steigen oder sinken)
  • Verdauungsst√∂rung, Erbrechen, Verstopfung, Diarrh√∂ (Durchfall), Magenschmerzen, verst√§rkt Bl√§hungen und erh√∂hter Speichelfluss
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen, stark erh√∂hte Urinmengen
  • Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen
  • Gewichtsabnahme
  • Entz√ľndung der Naseng√§nge und Nasennebenh√∂hlen
  • ausbleibender Samenerguss beim Mann, Impotenz, bei einigen Frauen wurde √ľber schmerzhafte Regelblutungen berichtet
  • Pruritus (lokaler oder allgemeiner Juckreiz der Haut)
  • Probleme mit dem Sehverm√∂gen
  • Ohrger√§usche
  • M√ľdigkeit, G√§hnen

Gelegentlich (weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 behandelten Patienten)

  • Aggression; Sehen, F√ľhlen oder H√∂ren von Dingen, die nicht existieren (Halluzinationen); Erregtheit, √úberaktivit√§t und ungehemmtes Verhalten (Manie); Depersonalisation; Gef√ľhl extremen Gl√ľcks und erh√∂hter Sexualtrieb
  • erh√∂hter Appetit, Gewichtszunahme
  • anormale Herzfrequenz
  • Ohnmacht
  • erweiterte Pupillen
  • Hautausschlag, Nesselsucht, Haarausfall, anormale Blutungen oder Bluterg√ľsse unter der Haut
  • Unf√§higkeit, Wasser zu lassen
  • starke Regelblutungen
  • Husten
  • Anschwellen von H√§nden, Kn√∂cheln und F√ľ√üen
  • erh√∂hte Sonnenempfindlichkeit der Haut
  • allergische Reaktionen, allgemeines Unwohlsein

Selten (weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 behandelten Patienten)

  • anormale Blutungen, meistens der Haut und Schleimh√§ute, Magen-Darm-Blutungen, vaginale Blutungen
  • M√ľdigkeit, Verwirrtheit und Muskelzucken. Dies k√∂nnen Zeichen verminderter Mengen an Natrium im Blut sein.
  • Geschmacksst√∂rungen
  • Kr√§mpfe, unkontrollierbares Zucken, Sch√ľtteln oder Winden
  • Lebererkrankung, gekennzeichnet durch Gelbf√§rbung der Haut und Augen, hellen Stuhlgang, dunklen Urin usw.
  • Fieber oder erh√∂hte Temperatur

Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Patienten, einschließlich Einzelfälle)

  • schneller Herzrhythmus
  • erh√∂hte Prolaktinspiegel

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • leichter als normal auftretende Blutungen oder Bluterg√ľsse
  • √úberproduktion eines Hormons, was eine Fl√ľssigkeitsretention hervorruft, die zu Schw√§che, M√ľdigkeit oder Verwirrtheit f√ľhrt
  • niedrige Kaliumspiegel im Blut
  • Panikattacken, Z√§hneknirschen, Ruhelosigkeit, Selbstmordgedanken, Selbstmordverhalten
  • anormale unbeabsichtigte Bewegungen (extrapyramidale St√∂rungen)
  • Ruhelosigkeit oder Schwierigkeiten, still zu sitzen, Bewegungsst√∂rungen
  • Aufgrund eines Abfall des Blutdrucks das Gef√ľhl haben, in Ohnmacht zu fallen, oder sich beim Aufstehen benommen f√ľhlen
  • Nasenbluten
  • anormaler Leberfunktionstest
  • anhaltende schmerzhafte Erektion des Penis, die ohne sexuelle Erregung entsteht
  • anormale Produktion von Muttermilch bei M√§nnern und Frauen

Knochenbr√ľche wurden bei Patienten ab 50 Jahren berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

√Ėsterreich

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Inst. Pharmakovigilanz

Traisengasse 5

AT-1200 WIEN

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten enthält

Der Wirkstoff ist: Citalopramhydrobromid.

Jede Filmtablette enthält 25 mg Citalopramhydrobromid, entsprechend 20 mg Citalopram.

Die sonstigen Bestandteile sind: Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Copovidon, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat

Die Bestandteile des Film√ľberzugs sind: Hypromellose, Titandioxid (E171), Propylenglycol, Hydroxypropylcellulose, Talkum

Wie Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten sind wei√üe bis cremefarbene, runde, bikonvexe Filmtabletten mit der Pr√§gung ‚Äě20‚Äú auf einer Seite und einer lippenf√∂rmiger Bruchkerbe auf der anderen Seite.

Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten sind in PVC/PVDC/Aluminium Blisterpackungen mit 1, 14, 20, 28, 30, 50, 56, 98, 100 oder 250 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Basics GmbH Hemmelrather Weg 201 51377 Leverkusen Deutschland

Tel.: +49 (0)214-40399-0

Fax: +49 (0)214-40399-199 E-Mail: info@ranbaxy.de

Hersteller

Ranbaxy Ireland Ltd.

Spafield Cahir Road

Cashel, Co. Tipperary

Irland

VULM a.s. Horna 36 900 01 Modra Slowakei

Cemelog BRS Kft.

2040 Buda√∂rs, Vas√ļt u. 2 Ungarn

Z.Nr.: 1-26238

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Großbritannien:

Citalopram 20 mg Film-coated Tablets

√Ėsterreich:

Citalopram Ranbaxy 20 mg Filmtabletten

Deutschland:

CITALOPRAM BASICS 20 mg Filmtabletten

Tschechien:

Zyloram 20 mg potahované tablety

Spanien:

Citalopram Ranbaxygen 20 mg comprimidos

Niederlande:

Citalopram 20 mg Ranbaxy, filmomhulde tabletten

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2013.

V02-00

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Wirkstoff(e) Citalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Basics GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N06AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

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