Wirkstoff(e) Budesonid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller AstraZeneca GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 30.11.1993
ATC Code R03BA02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Andere inhalative Mittel bei obstruktiven Atemwegserkrankungen

Zulassungsinhaber

AstraZeneca GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
PULMICORT TURBOHALER 400 ¬Ķg Budesonid AstraZeneca GmbH
Budiair 200 Mikrogramm Druckgasinhalation, Lösung Budesonid Chiesi GmbH
Budehaler 0,2 mg Pulver zur Inhalation Budesonid mibe GmbH Arzneimittel
Pulmicort 0.5mg/2ml Suspension Budesonid AstraZeneca GmbH
Budes Easyhaler 0,1mg/Dosis Budesonid Orion Corporation

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Pulmicort Turbohaler wird angewendet

bei Atemwegserkrankungen, wenn die Behandlung mit inhalativ anzuwendenden Glukokortikoiden erforderlich ist. Hierzu gehört in erster Linie das chronische Asthma bronchiale.

Auch eine Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD) kann mit Pulmicort Turbohaler behandelt werden, wenn zuvor in der Lungenfunktionsuntersuchung die Wirksamkeit von inhalativ angewendeten Glukokortikoiden festgestellt wurde.

Pulmicort Turbohaler ist nicht zur Behandlung des akuten Asthmaanfalls geeignet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Pulmicort Turbohaler beachten?

Pulmicort Turbohaler darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Budesonid sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Pulmicort Turbohaler ist erforderlich,

  • Budesonid ist nicht zur Behandlung von akuten Atemnotanf√§llen geeignet.
  • wenn Sie eine Lungentuberkulose oder Pilzinfektionen oder Virusinfektionen im Bereich der Atemwege haben. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt.
  • bei akuter Atemnot nach der Inhalation (paradoxe Bronchospastik). Sie sollten die Behandlung sofort absetzen und Ihren Arzt aufsuchen, damit er den Behandlungsplan √ľberpr√ľfen kann.
  • da inhalative Glukokortikoide vereinzelt Nebenwirkungen verursachen k√∂nnen, die den gesamten Organismus betreffen. Dies ist h√∂chstwahrscheinlich abh√§ngig von der Dosis, Anwendungsdauer, zus√§tzlichen oder vorausgegangenen Kortikoidtherapien und individuellen Faktoren. Diese Wirkungen sind jedoch bei Glukokortikoiden in Form von Tabletten oder Spritzen viel wahrscheinlicher als unter der Inhalationsbehandlung. M√∂gliche systemische Wirkungen sind Cushing-Syndrom, cushingoide Symptome, Funktionsminderung der Nebennierenrinde, Wachstumsverz√∂gerung bei Kindern und Jugendlichen, verringerte Knochendichte, Katarakt (grauer Star - Linsentr√ľbung) und Glaukom (gr√ľner Star - erh√∂hter Augeninnendruck). Seltener k√∂nnen psychologische Effekte oder Verhaltensst√∂rungen einschlie√ülich Hyperaktivit√§t, Schlafst√∂rungen, Angstzust√§nden, Depressionen oder Aggressionen (besonders bei Kindern) auftreten.
  • in besonderen Stresssituationen oder Notf√§llen (wie z. B. schweren Infektionen, Verletzungen, Operationen) innerhalb der ersten Monate nach Umstellung von Glukokortikoiden als Tabletten oder Spritzen auf die Inhalationsbehandlung und wenn Sie eine Notfallbehandlung mit einem hoch dosierten Glukokortikoid oder eine Langzeittherapie mit der empfohlenen Maximaldosis eines inhalativen Glukokortikoids erhalten haben. Dann m√ľssen unter Umst√§nden Glukokortikoide zus√§tzlich als Tabletten oder als Spritzen gegeben werden. Fragen Sie dazu Ihren Arzt.
  • bei Leberfunktionsst√∂rungen. Es kann zu einem Anstieg der k√∂rpereigenen Kortisolwerte und zu einer Verst√§rkung von Nebenwirkungen kommen. Lassen Sie in diesem Fall diese Werte regelm√§√üig vom Arzt kontrollieren.

Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Sonstige Hinweise
Wenn Sie vorher noch keine oder nur gelegentlich kurzzeitig Glukokortikoide erhalten haben:

Bei vorschriftsmäßiger und regelmäßiger Anwendung von Pulmicort Turbohaler sollte nach ca. 1 Woche eine Verbesserung der Atmung eintreten.

Starke Verschleimung und entz√ľndliche Ver√§nderungen k√∂nnen allerdings die Atemwege so weit verstopfen, dass Pulmicort Turbohaler nicht voll wirksam werden kann. In diesen F√§llen sollten zus√§tzlich zur Therapie mit Pulmicort Turbohaler Glukokortikoide als Tabletten oder Spritzen gegeben werden. Diese k√∂nnen sp√§ter wieder schrittweise abgesetzt werden, w√§hrend die Inhalationen von Pulmicort Turbohaler fortgesetzt werden.

Wenn Sie vorher bereits mit Glukokortikoiden als Tabletten oder Spritzen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum behandelt worden sind:

Sie sollten zu einem Zeitpunkt auf Pulmicort Turbohaler umgestellt werden, an dem Ihre Beschwerden unter Kontrolle sind. Die Therapie mit Tabletten oder Spritzen muss allm√§hlich abgesetzt werden und darf nicht pl√∂tzlich unterbrochen werden. Zu Beginn der Umstellung sollte Pulmicort Turbohaler f√ľr etwa

1 Woche zusätzlich verabreicht werden. Dann wird die Tagesdosis der Tabletten oder Spritzen entsprechend den ärztlichen Anweisungen herabgesetzt.

Vor√ľbergehend k√∂nnen beim Absetzen der Behandlung mit Glukokortikoiden in Form von Tabletten oder Spritzen Umstellungsbeschwerden wie Gelenk- und Muskelschmerzen, Ersch√∂pfung oder Depressionen auftreten. Wenn eines dieser Anzeichen Sie beeintr√§chtigt oder wenn Anzeichen wie Kopfschmerzen, M√ľdigkeit, √úbelkeit oder Erbrechen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt.

Kommt es innerhalb der ersten Monate nach der Umstellung der Behandlung mit Tabletten oder Spritzen auf die Inhalationsbehandlung zu besonderen Stresssituationen oder Notfällen, kann eine erneute Gabe der Tabletten oder Spritzen notwendig werden.

Nach Umstellung k√∂nnen Symptome auftreten, die durch die Tabletten oder Spritzen vorher unterdr√ľckt waren, wie z. B. allergischer Schnupfen, allergische Hauterscheinungen (Ekzeme), rheuma√§hnliche Beschwerden. Diese Symptome sollten mit geeigneten Arzneimitteln zus√§tzlich behandelt werden.

Eine gleichzeitige Behandlung mit Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen), HIV- Proteasehemmern (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen) oder anderen Substanzen, die den Abbau von Budesonid hemmen, sollte vermieden werden (siehe auch 2.3 ‚ÄěBei Einnahme von Pulmicort Turbohaler mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Wenn sich die Krankheit durch akute Atemwegsinfektionen verschlechtert, muss die Dosis von Pulmicort Turbohaler gegebenenfalls neu angepasst werden.

  1. Kinder

In der Regel sollte bei Kindern von 5 bis 12 Jahren eine Tagesh√∂chstdosis von 0,8 mg Budesonid nicht √ľberschritten werden (siehe auch Abschnitt 3.2 ‚ÄěDosis‚Äú).

Es wird empfohlen, die K√∂rpergr√∂√üe von Kindern, die √ľber einen l√§ngeren Zeitraum mit Glukokortikoiden zur Inhalation behandelt werden, regelm√§√üig kontrollieren zu lassen. Bei Wachstumsverz√∂gerung sollte die Behandlung hinsichtlich einer Verringerung der inhalativen Glukokortikoiddosis √ľberdacht werden. Die Vorteile der Glukokortikoidbehandlung sind gegen das m√∂gliche Risiko einer Wachstumshemmung sorgf√§ltig abzuw√§gen.

Bei Wachstumsverz√∂gerung und um m√∂gliche systemische Wirkungen zu verringern, ist es wichtig, dass die Behandlung √ľberpr√ľft und das inhalative Kortikosteroid auf die niedrigste Dosis eingestellt wird, mit der eine wirksame Kontrolle gew√§hrleistet ist.

b) Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Pulmicort Turbohaler kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Schwangerschaft und Stillzeit

Bisherige Erfahrungen mit einer gro√üen Anzahl von Frauen, die Budesonid, den Wirkstoff von Pulmicort Turbohaler, im ersten Schwangerschaftsdrittel inhalativ angewendet hatten, haben keine Hinweise auf ein erh√∂htes Risiko f√ľr Missbildungen gezeigt. Ebenso haben Erfahrungen mit einer begrenzten Anzahl von Frauen, die Budesonid w√§hrend der gesamten Schwangerschaft anwendeten, keine Hinweise auf eine Erh√∂hung der Fr√ľhgeburts- und Totgeburtsrate sowie eine Erniedrigung des Geburtsgewichtes ergeben.

Dennoch sollten Sie Pulmicort Turbohaler nur auf Anordnung Ihres behandelnden Arztes anwenden. Die Anwendungsdauer sollte so kurz wie möglich sein. Es ist die zur Aufrechterhaltung einer Asthmakontrolle erforderliche geringste wirksame Dosis an Budesonid einzusetzen.

In der Stillzeit sollten Sie Pulmicort Turbohaler nur anwenden, wenn es erforderlich ist. Budesonid geht in die Muttermilch √ľber. Bei Anwendung therapeutischer Dosen von Pulmicort Turbohaler sind jedoch keine Auswirkungen auf den S√§ugling zu erwarten. Bitte befragen Sie hierzu Ihren Arzt.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie Pulmicort Turbohaler immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Art der Anwendung

Zur Inhalation.

Wenn Sie eine größere Menge von Pulmicort Turbohaler angewendet haben, als Sie sollten

  • Es ist wichtig, dass Sie die Dosierung gem√§√ü √§rztlicher Anweisung vornehmen. Sie d√ľrfen Ihre Dosis nicht erh√∂hen oder reduzieren, ohne vorher √§rztlichen Rat einzuholen.
  • Bei einmaliger √úberdosierung k√∂nnen Sie die Therapie wie gewohnt fortsetzen.
  • Sollten Sie l√§ngerfristig √ľberdosiert haben, ist mit verst√§rkten Nebenwirkungen (siehe Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich‚Äú), insbesondere einer Beeinflussung der Nebennierenrindenfunktion, zu rechnen. Die Produktion k√∂rpereigener Glukokortikoide in Stresssituationen kann behindert sein. Akute Vergiftungen (Intoxikationen) mit Pulmicort Turbohaler sind nicht bekannt. Besprechen Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wenn Sie die Anwendung von Pulmicort Turbohaler vergessen haben

Setzen Sie die Behandlung wie gewohnt fort. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Pulmicort Turbohaler abbrechen

Nehmen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt Kontakt auf. Er bespricht mit Ihnen, ob Sie die Behandlung sofort oder allm√§hlich beenden k√∂nnen und ob Sie in Notf√§llen m√∂glicherweise Glukokortikoide als Tabletten einnehmen m√ľssen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Mögliche Nebenwirkungen:

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Pneumonie (Lungenentz√ľndung) bei COPD-Patienten
    Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie w√§hrend der Anwendung von Budesonid folgende Beschwerden bemerken ‚Äď dies k√∂nnten Symptome einer Lungenentz√ľndung sein:
    Fieber oder Sch√ľttelfrost
    vermehrte Bildung von Schleim, Farbänderung des Schleims stärkerer Husten oder verstärkte Atembeschwerden
  • Pilzinfektion (Candidose) im Mund-Rachen-Raum (Gegenma√ünahmen siehe Abschnitt 3.2 ‚ÄěFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis‚Äú)
  • Reizungen im Rachenraum, Husten, Heiserkeit (Gegenma√ünahmen siehe Abschnitt 3.2 ‚ÄěDosis‚Äú)

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

  • Stimmst√∂rungen
  • Ausl√∂sung einer sich pl√∂tzlich verschlimmernden Atemnot (paradoxer Bronchospasmus, siehe Abschnitt 2.2 ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)
  • Verhaltensst√∂rungen, Ruhelosigkeit, Nervosit√§t, Hyperaktivit√§t, Aggressivit√§t (haupts√§chlich bei Kindern)
  • Sofortige oder verz√∂gerte √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz, Schwellung der Haut oder Schleimh√§ute (Angio√∂dem), entz√ľndliche Hautreaktionen (Kontaktdermatitis) oder schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen
  • Bluterg√ľsse

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

  • Abnahme der Knochendichte und -stabilit√§t (bei lang andauernder Anwendung, Osteoporose)
  • Erh√∂hung des Augeninnendrucks (Glaukom)
  • Schlafst√∂rungen

Hinweis:

Vereinzelt k√∂nnen inhalative Glukokortikoide Nebenwirkungen verursachen, die den gesamten Organismus betreffen. Dies ist h√∂chstwahrscheinlich abh√§ngig von der Dosis, Anwendungsdauer, zus√§tzlichen oder vorausgegangenen Kortikoidtherapien und individuellen Faktoren (siehe Abschnitt 2.2 ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Bei Gabe von Pulmicort Turbohaler kann die Aussch√ľttung k√∂rpereigener Glukokortikoide verringert werden, und es k√∂nnen weitere glukokortikoid√ľbliche Wirkungen auftreten. Die Produktion k√∂rpereigener Glukokortikoide in Stresssituationen kann behindert sein. In Dosen bis zu 0,8 mg Budesonid pro Tag konnte in der Langzeitanwendung bei der Mehrzahl der Patienten keine Ver√§nderung der k√∂rpereigenen Hormonregulation gefunden werden. Bei Dosen bis zu 1,6 mg Budesonid pro Tag ist eine entsprechende Wirkung nicht auszuschlie√üen. Anzeichen und Symptome, die auf systemische Glukokortikoideffekte hinweisen, sind selten. Sie schlie√üen eine Funktionsminderung der Nebennieren und Wachstumsverz√∂gerungen bei Kindern ein. Lassen Sie deshalb das Wachstum bei l√§ngerfristiger Anwendung regelm√§√üig vom Arzt kontrollieren.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg- Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf Etikett und Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Aufbewahrungsbedingungen:

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.

Beh√§ltnis fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen Pulmicort Turbohaler nicht verwenden, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • Das Ger√§t ist besch√§digt.
  • Das Mundst√ľck hat sich von selbst abgel√∂st.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen 6.1 Was Pulmicort Turbohaler enthält

Der Wirkstoff ist: Budesonid.

1 Einzeldosis zu 0,2 mg Pulver enthält: 0,2 mg Budesonid. Die sonstigen Bestandteile sind: Keine.

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Weitere Informationen

Wie Pulmicort Turbohaler aussieht und Inhalt der Packung

Pulmicort Turbohaler ist ein Pulverinhalator aus Kunststoff mit braunem Dosierrad.

Pulmicort Turbohaler ist in Packungen mit

1 Pulverinhalator zu 50 mg Pulver (enthält 100 Einzeldosen zu je 0,2 mg Budesonid) 1 Pulverinhalator zu 75 mg Pulver (enthält 200 Einzeldosen zu je 0,2 mg Budesonid) erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

AstraZeneca GmbH, 22876 Wedel Telefon: 0 41 03 / 70 80

E-Mail: azinfo@astrazeneca.com

Hersteller:

AstraZeneca AB, Forskargatan 18

SE-151 85 Södertälje, Schweden

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im November 2020.

Servicehotline f√ľr Produktanfragen: 0800 22 88 660

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Zuletzt aktualisiert: 25.08.2022

Quelle: Pulmicort Turbohaler - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Budesonid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller AstraZeneca GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 30.11.1993
ATC Code R03BA02
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Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Andere inhalative Mittel bei obstruktiven Atemwegserkrankungen

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden