Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen

Abbildung Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen
Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller PharmaSwiss Ceska Republika sro
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.10.2017
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

PharmaSwiss Ceska Republika sro

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ibumetin 200 mg - Dragees Ibuprofen Orifarm Healthcare A/S
ratioDolor Ibuprofen 400 mg Filmtabletten Ibuprofen Teva B.V.
Dolgit 600 mg - Dragees Ibuprofen Dolorgiet GmbH & Co. KG
Ibuprofen Genericon 600 mg Filmtabletten Ibuprofen Genericon
Dolgit 400 mg - Dragees Ibuprofen Dolorgiet GmbH & Co. KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Dieses Arzneimittel enthält Ibuprofen und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale Antiphlogistika/Antirheumatika (NSAR) bezeichnet werden. Diese wirken schmerzstillend und fiebersenkend.

Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber bei Kindern im Alter zwischen 6 und 11 Jahren mit einem Körpergewicht zwischen 20 kg und 39 kg und bei Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40kg sowie bei Erwachsenen angewendet.

Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen und bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels l√§nger als 3 Tage bzw. bei Erwachsenen im Fall von Schmerzen l√§nger als 4 Tage oder bei Fieber l√§nger als 3 Tage erforderlich ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen darf von Ihnen nicht angewendet oder Ihrem Kind nicht verabreicht werden:

  • wenn Sie oder Ihr Kind allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind in der Vergangenheit allergische Reaktionen (wie Asthma, laufende Nase, Hautausschlag oder Schwellung von Gesicht, Zunge, Lippen oder Rachenraum) nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder anderen nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern (NSAR) aufgetreten sind.
  • wenn Sie oder Ihr Kind an ungekl√§rten Blutbildungsst√∂rungen leiden.
  • wenn Sie oder Ihr Kind eine Hirnblutung (zerebrovaskul√§re Blutung) oder andere aktive Blutungen haben.
  • wenn Sie oder Ihr Kind bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen- /Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Ereignisse nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen) haben bzw. hatten.
  • wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit infolge einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) hatten.
  • wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eine schwere Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rung oder eine schwere Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) besteht.
  • wenn Sie oder Ihr Kind unter schwerem Fl√ľssigkeitsmangel (durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Fl√ľssigkeitsaufnahme) leiden.
  • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
  • wenn Ihr Kind unter 6 Jahre alt ist und/oder weniger als 20 kg wiegt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen anwenden oder Ihrem Kind verabreichen:

  • bei angeborener Blutbildungsst√∂rung (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
  • bei bestehenden Blutgerinnungsst√∂rungen.
  • bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion.
  • bei Leberfunktionsst√∂rungen.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen chronisch-entz√ľndlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa).
  • bei Auftreten von SLE (systemischer Lupus erythematodes: eine Erkrankung des Immunsystems, bei der das Bindegewebe betroffen ist und die zu Gelenkschmerzen, Hautver√§nderungen und St√∂rungen anderer Organe f√ľhrt) oder einer Mischkollagenose (gemischte Bindegewebserkrankung).
  • bei bestehendem oder in der Vergangenheit aufgetretenem Bluthochdruck oder bei Herzproblemen.
  • bei schweren Hautreaktionen, wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxisch epidermaler Nekrolyse, die im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR sehr selten berichtet wurden. Die Anwendung von Ibuprofen muss sofort bei dem ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautl√§sionen oder anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion abgebrochen werden.
  • bei bestehendem oder in der Vergangenheit aufgetretenem Asthma oder allergischen Reaktionen, da Kurzatmigkeit auftreten kann.
  • bei Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), da ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen besteht. Diese k√∂nnen sich als Asthma-Anf√§lle (das sogenannte Analgetikaasthma), Schwellungen der Haut (Quincke-√Ėdem) oder als Hautausschlag √§u√üern.
  • unmittelbar nach gr√∂√üeren operativen Eingriffen.

Die folgenden Warnhinweise betreffen vor allem Erwachsene. In jedem Fall sollten sie sorgfältig bei der Einnahme oder Verabreichung dieses Arzneimittels beachtet werden.

Bei der Anwendung von Ibuprofen:

  • √ľber einen l√§nger andauernden Zeitraum, ist eine regelm√§√üige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.
  • sollte die gleichzeitige Einnahme zus√§tzlicher nicht-steroidaler Entz√ľndungshemmer (NSAR), einschlie√ülich sogenannter Cyclooxygenase-2-spezifischer Inhibitoren (auch bekannt als Coxibe) vermieden werden.
  • ist Vorsicht angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko f√ľr Geschw√ľre oder Blutungen erh√∂hen k√∂nnen, wie Kortikosteroide (z.B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) zur Behandlung von Depression oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicyls√§ure (ASS).
  • besteht bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen ein erh√∂htes Risiko f√ľr eine Nierenfunktionsst√∂rung.

Blutungen, Geschw√ľre oder Perforationen (Durchbruch) im Magen-Darm-Trakt, die t√∂dlich verlaufen k√∂nnen, wurden w√§hrend der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen

bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf. Wenn es zu Blutungen oder Geschw√ľren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung sofort beendet werden. Das Risiko f√ľr Blutungen, Geschw√ľre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist h√∂her bei steigender NSAR-Dosis, wenn Sie fr√ľher bereits ein Geschw√ľr hatten, insbesondere, wenn Blutungen oder Durchbr√ľche als Komplikationen auftraten (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěIbuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen darf von Ihnen nicht angewendet oder Ihrem Kind nicht verabreicht werden‚Äú) sowie bei √§lteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verf√ľgbaren Dosis beginnen. Des Weiteren sollte f√ľr diese Patienten eine Kombinationstherapie mit sch√ľtzenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht gezogen werden. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicyls√§ure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko f√ľr Magen-Darm-Erkrankungen erh√∂hen k√∂nnen.

NSAR können die Symptome von Infektionen oder von Fieber verschleiern.

Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen:

  • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschlie√ülich Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Schmerzen im Brustkorb) haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschlie√ülich Mini-Schlaganfall oder transitorischer isch√§mischer Attacke, ‚ÄěTIA‚Äú) hatten.
  • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen bzw. Schlaganf√§lle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen, oder wenn Sie Raucher sind.
  • wenn Sie √§lter sind.
  • wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Entz√ľndungshemmer oder Schmerzmittel wie Ibuprofen k√∂nnen mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Während einer Windpockeninfektion (Varizelleninfektion) ist es ratsam, die Anwendung von Ibuprofen zu vermeiden.

Nebenwirkungen k√∂nnen reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

Bei √§lteren Patienten besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Nebenwirkungen w√§hrend der Einnahme von NSAR, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt betreffen.

Patienten mit einer Vorgeschichte von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, insbesondere in höherem Alter, sollten jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, melden.

Bei längerem Gebrauch jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen können sich diese noch verschlimmern. Wenn Sie darunter leiden, fragen Sie Ihren Arzt um Rat und brechen Sie die Behandlung mit Ibuprofen PharmaSwiss ab.

Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.

Anwendung von Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie (oder Ihr Kind) andere Arzneimittel anwenden oder k√ľrzlich angewendet haben.

Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:

  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).
  • andere entz√ľndungs- und schmerzhemmende Arzneimittel aus der Gruppe der (NSAR, einschlie√ülich Cyclooxygenase-2-spezifischer Inhibitoren: k√∂nnen das Risiko f√ľr Nebenwirkungen erh√∂hen. Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und anderen NSAR ist zu vermeiden.
  • Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie), Digoxin (zur Behandlung von Herzinsuffizienz), Lithium (zur Behandlung psychischer Erkrankungen): Ibuprofen kann die Plasmaspiegel dieser Arzneimittel erh√∂hen.
  • Kaliumsparende Diuretika (Entw√§sserungsmittel).
  • Methotrexat (zur Behandlung von Krebserkrankungen, Schuppenflechte oder chronischer Gelenkentz√ľndung): dessen Wirkung sich verst√§rken kann.
  • sogenannte Chinolon-Antibiotika und Aminoglykoside.
  • Glukokortikosteroide (starke entz√ľndungshemmende Arzneimittel): k√∂nnen zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Geschw√ľre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt f√ľhren.
  • Antikoagulanzien (Blutverd√ľnner/Blutgerinnungshemmer), wie Aspirin/Acetylsalicyls√§ure (ASS), Warfarin, Ticlopidin.
  • Baclofen (zur Entspannung der Skelettmuskulatur): Nach der Anwendung von Ibuprofen kann sich eine Baclofen-Toxizit√§t entwickeln.
  • Arzneimittel, die Bluthochdruck senken und Wassertabletten: k√∂nnen in ihrer Wirkung durch Ibuprofen beeintr√§chtigt werden und damit zu einem m√∂glicherweise erh√∂hten Risiko f√ľr das Auftreten von Nierenfunktionsst√∂rungen f√ľhren.
  • Mifepriston (zum medizinischen Schwangerschaftsabbruch).
  • CYP2C9-Inhibitoren, wie Voriconazol oder Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen): k√∂nnen zu einer Erh√∂hung der Plasmaspiegel von Ibuprofen f√ľhren.
  • Thrombozytenaggregationshemmer, wie Acetylsalicyls√§ure und bestimmte Antidepressiva, wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI): k√∂nnen das Risiko f√ľr Magen-Darm-Blutungen erh√∂hen.
  • Probenecid und Sulfinpyrazon (zur Behandlung von Gicht): k√∂nnen die Ausscheidung von Ibuprofen verz√∂gern.
  • Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen): kann die Plasmaspiegel von NSAR im Blut erh√∂hen.

Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen and anderen Arzneimitteln k√∂nnen auftreten bei kombinierter Anwendung mit Sulfonylharnstoffen (zur Behandlung von Diabetes), Tacrolimus und Ciclosporin (zur Unterdr√ľckung der Immunreaktion nach Organtransplantation), wobei es zu Nierensch√§den kommen kann. Bei der Anwendung von Zidovudin (zur Behandlung von HIV-Infektionen) besteht bei HIV-positiven Patienten mit H√§mophilie (‚ÄěBlutern‚Äú) ein erh√∂htes Risiko f√ľr Blutungen.

Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin (zur Senkung des Cholesterin-Spiegels) kann die Wirkung von Ibuprofen herabsetzen. Diese Arzneimittel sollten daher in einem Zeitintervall von einigen Stunden eingenommen/verabreicht werden.

Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen in Kombination mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.

Einnahme von Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen zusammen mit Alkohol

Wenn während der Einnahme von Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen Alkohol getrunken wird, können einige Nebenwirkungen, insbesondere jene, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt auftreten.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat (siehe Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen enthält Maltitol-Lösung, Natrium, Natriumbenzoat und Benzylalkohol).

Schwangerschaft

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme von Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen schwanger werden.

Nehmen Sie das Arzneimittel nicht während der letzten 3 Monate einer Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie die Anwendung des Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, sofern nicht anders von Ihrem Arzt verordnet.

Stillzeit

Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Bei k√ľrzest m√∂glicher Anwendung der empfohlenen Dosis kann dieses Arzneimittel w√§hrend des Stillens eingenommen werden.

Fortpflanzungsfähigkeit

Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit bei Frauen beeinträchtigen kann. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar.

Verkehrst√ľchtigkeit und √§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei empfohlener Dosierung und Therapiedauer ist kein Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit oder die √§higkeit zum Bedienen von Maschinen zu erwarten. Dennoch k√∂nnen relevante Nebenwirkungen, wie Sehst√∂rungen, Schwindel und M√ľdigkeit (siehe Abschnitt 4) auftreten und das Reaktionsverm√∂gen bzw. die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr und/oder das Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigen. Patienten, die diese Symptome bemerken, d√ľrfen nicht mit dem Auto oder anderen Fahrzeugen fahren und keine Maschinen bedienen.

Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen enthält Maltitol-Lösung, Natrium, Natriumbenzoat und Benzylalkohol

Maltitol-L√∂sung: Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden. Maltitol kann eine leicht abf√ľhrende Wirkung haben. Der Kalorienwert (Energiegehalt) betr√§gt 2,3 kcal/g Maltit-L√∂sung.

Natrium: Dieses Arzneimittels enth√§lt 35,84 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) im einen Beutel. Dies entspricht 1,8% der f√ľr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen t√§glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Natriumbenzoat: Dieses Arzneimittel enthält 10 mg Natriumbenzoat in 1 Beutel, entsprechend 1 mg / ml. Natriumbenzoat kann Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter bis zu 4 Wochen) verstärken.

Benzylalkohol: Dieses Arzneimittel enthält 0,001652 mg Benzylalkohol in 1 Beutel, entsprechend 0,0001652 mg / ml. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da sich in Ihrem Körper große Mengen Benzylalkohol anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (so genannte "metabolische Azidose").

Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da große Mengen Benzylalkohol sich in Ihrem Körper anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (so genannte "metabolische Azidose").

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen anzuwenden?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wie ist Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen aufzubewahren?

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Nebenwirkungen k√∂nnen vermindert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten, f√ľr die Linderung der Symptome erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei √§lteren Patienten besteht infolge der Anwendung des Arzneimittels ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Problemen aufgrund von Nebenwirkungen.

Bei den folgenden Nebenwirkungen muss ber√ľcksichtigt werden, dass sie √ľberwiegend dosisabh√§ngig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.

Brechen Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel ab und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf, wenn bei Ihnen oder bei Ihrem Kind folgende Symptome auftreten:

  • Anzeichen einer Magen- oder Darmblutung: starke Bauchschmerzen, schwarzer Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie Kaffeesatz aussehen.
  • Anzeichen einer sehr seltenen, aber schweren allergischen Reaktion: eine Verschlimmerung von Asthma, unerkl√§rliches Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachenraum, Atemnot, Herzrasen, Abfall des Blutdrucks bis hin zum Schock. Diese Symptome k√∂nnen selbst bei der ersten Anwendung des Arzneimittels auftreten.
  • Schwere Hautreaktionen: Hautausschlag am ganzen K√∂rper, Schuppung, Blasenbildung oder Absch√§len der Haut.
  • Sehst√∂rungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen oder bei Ihrem Kind folgende Nebenwirkungen auftreten, diese sich verschlimmern, oder Sie andere Symptome bemerken, die nachfolgend nicht benannt wurden.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, √úbelkeit und Verdauungsst√∂rungen, Erbrechen, Bl√§hungen, Durchfall, Verstopfung und geringf√ľgiger Blutverlust im Magen-Darm-Trakt, der in Ausnahmef√§llen eine Blutarmut (An√§mie) verursachen kann.

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Magen- oder Darmgeschw√ľre, in einigen F√§llen mit Blutungen und Durchbruch, Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Bildung von Geschw√ľren (ulzerative Stomatitis), Entz√ľndung der Magenschleimhaut (Gastritis), Verschlimmerung von Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn
  • zentralnerv√∂se St√∂rungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit
  • Sehst√∂rungen
  • Hautausschl√§ge
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen, einschlie√ülich Nesselsucht (Hautausschlag mit roten erhobenen juckenden Quaddel) sowie Juckreiz

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Tinnitus (Ohrger√§usche)
  • Sch√§digung des Nierengewebes (Papillennekrose), erh√∂hte Harnstoffkonzentration im Blut und Anstieg der Harns√§urekonzentration im Blut
  • verminderter H√§moglobin-Gehalt des Blutes

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Entz√ľndung der Speiser√∂hre (√Ėsophagitis) oder der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis), Bildung von membranartigen Verengungen im D√ľnn- und Dickdarm (intestinale, Diaphragma-√§hnliche Strikturen).
  • hoher Blutdruck, Entz√ľndung der Blutgef√§√üe, Herzklopfen (Palpitationen), Herzschw√§che (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.
  • Verminderung der Harnausscheidung und Schwellungen (insbesondere bei Patienten mit hohem Blutdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion), vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (√Ėdeme) und Harntr√ľbung (nephrotisches Syndrom), entz√ľndliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsst√∂rung einhergehen kann. Sollten die genannten Symptome auftreten oder Sie (oder Ihr Kind) ein allgemeines Unwohlsein versp√ľren, brechen Sie die Behandlung mit Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen ab und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, da dies erste Anzeichen f√ľr eine Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein k√∂nnen.
  • psychotische St√∂rungen und Depression.
  • Leberfunktionsst√∂rungen, Lebersch√§den, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis).
  • St√∂rungen der Blutbildung, wie An√§mie (Blutarmut, Verminderung roter Blutk√∂rperchen), Leukopenie (Verminderung wei√üer Blutk√∂rperchen), Thrombozytopenie (Verminderung der Blutpl√§ttchen), Panzytopenie (Verminderung der Blutzellen), Agranulozytose (vollst√§ndiger Mangel bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen). Erste Symptome sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Geschw√ľre der Mundschleimhaut, grippe√§hnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Brechen Sie in diesen F√§llen die Behandlung mit dem Arzneimittel sofort ab und suchen Sie einen Arzt auf. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) ist zu unterlassen.
  • Verst√§rkung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z. B. einer akuten bakteriellen Weichteilinfektion der Unterhaut und des Bindegewebes) ist bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter entz√ľndungs- und schmerzhemmender Arzneimittel (NSAR) berichtet worden. Treten w√§hrend der Anwendung von Ibuprofen Anzeichen einer Infektion auf oder verschlechtern sich diese, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt um zu untersuchen, ob eine Antiinfektions- oder Antibiotika-Therapie erforderlich ist.
  • schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen traten w√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizelleninfektion) auf.
  • Symptome einer Hirnhautentz√ľndung (aseptische Meningitis), wie Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstr√ľbung wurden bei der Anwendung von Ibuprofen beobachtet. Patienten, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (Systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden sind m√∂glicherweise betroffen. Treten diese Beschwerden auf, suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf.
  • schwere Hautreaktionen, wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson- Syndrom, Erythema multiforme, toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).
  • Schwere allgemeine √úberempfindlichkeitsreaktionen

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Atembeschwerden, wie Asthma, Bronchospasmus oder Kurzatmigkeit.
  • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen

(einer Form der weißen Blutkörperchen).

Arzneimittel wie Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herzinfarkt ("Myokardinfarkt") oder Schlaganfall verbunden.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie (oder Ihr Kind) Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden

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Weitere Informationen

Was Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen enthält

Der Wirkstoff ist Ibuprofen.

Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen in 10 ml Suspension zum Einnehmen. Die sonstigen Bestandteile sind:

Natriumbenzoat (E211), Citronens√§ure, wasserfrei (E330), Natriumcitrat (E331), Saccharin-Natrium (E954), Natriumchlorid, Hypromellose (Typ 2910) (E464), Xanthangummi, Maltitol-L√∂sung (E965), Glycerol (99,8%) (E422), Erdbeer-Aroma (enth√§lt naturidentische Aromastoffe, nat√ľrliche Aromazubereitungen, Mais- Maltodextrin, Triethylcitrat (E1505), Propylenglycol (E1520) und Benzylalkohol), Gereinigtes Wasser.

Wie Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen aussieht und Inhalt der Packung

Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen ist eine wei√üe bis cremefarbige, dickfl√ľssige Suspension ohne Fremdsubstanzen mit charakteristischem Erdbeergeschmack.

Jeder Beutel enthält 10 ml Suspension zum Einnehmen.

Die Beutel bestehen aus einem PET/Aluminium/PET/ ‚Äď Komplex und sind in einem bedruckten Umkarton nebst Packungsbeilage verpackt.

Die folgenden Packungsgrößen sind erhältlich: 10, 12 oder 20 Beutel.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

PharmaSwiss ńĆesk√° republika, s.r.o. Jankovcova 156c

17000 Praha 7 Tschechische Republik

Hersteller

BIOFABRI, S.L.

A Relva - Torneiros, s/n, O Porri√Īo 36400 Pontevedra

Spanien

FARMALIDER, S.A.

C/ Aragoneses, 2 Alcobendas

28108 Madrid

Spanien

EDEFARM, S.L.

Polígono Industrial Enchilagar del Rullo, 117, Villamarchante, 46191 Valencia

Spain

Z. Nr.: 137945

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland Ibuprofen PharmaSwiss 200 mg Suspension zum Einnehmen in Beuteln
Kroatien Rapidol S 200 mg oralna suspenzija u vreńáici
Ungarn Ibuprofen Pharmavit 200 mg belsŇĎleges szuszpenzi√≥
Bulgarien PROFEBUN 200 mg oral suspension
Tschechische Republik Nessapol s√°ńćky
Estland Nessapol
Lettland Nessapol 200 mg suspensija iekŇ°ń∑ńęgai lietoŇ°anai paciŇÜńĀ
Litauen Nessapol 200 mg geriamoji suspensija paketelyje
Rum√§nien MASIPREN 200 mg suspensie oralńÉ in plic
Slowenien PROFEBUN 200 mg peroralna suspenzija v vreńćici
Slowakische Republik Profebun 200 mg, peror√°lna suspenzia vo vrecku

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im 05.2018.

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Wirkstoff(e) Ibuprofen
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Hersteller PharmaSwiss Ceska Republika sro
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.10.2017
ATC Code M01AE01
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Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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