Ibuprofen Zentiva 200 mg Filmtabletten

Abbildung Ibuprofen Zentiva 200 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland Österreich
Hersteller ZENTIVA K.S.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 01.08.2021
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

ZENTIVA K.S.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ibumetin 200 mg - Dragees Ibuprofen Orifarm Healthcare A/S
Combogesic 500 mg/150 mg Filmtabletten Paracetamol Ibuprofen Vale Pharmaceuticals Limited
Duanibu 200 mg - Dragees Ibuprofen M.C.M. Klosterfrau
Ibuprofen APOsort 400 mg Schmerztabletten Ibuprofen GL Pharma
Nureflex 60 mg Zäpfchen für Kinder Ibuprofen Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Ibuprofen Zentiva 200 mg enthält Ibuprofen, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) bezeichnet werden. Diese Arzneimittel wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.

Erwachsene und Jugendliche (12-18 Jahre, ab 40 kg): Ibuprofen Zentiva 200 mg ist für die kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen bestimmt, wie beispielsweise

  • Kopfschmerzen (einschließlich Migränekopfschmerzen)
  • Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen.

Ibuprofen Zentiva 200 mg lindert auch akute Schmerzen und Fieber im Zusammenhang mit einer Erkältung.

Kinder von 6-12 Jahren (20 - 40 kg) können bei akuten Schmerzen und Fieber im Zusammenhang mit einer Erkältung mit Ibuprofen Zentiva 200 mg Filmtabletten behandelt werden.

Ibuprofen Zentiva 200 mg wird für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 Jahren) empfohlen.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ibuprofen Zentiva 200 mg darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie in der Vergangenheit allergische Reaktionen wie Asthma, laufende Nase, juckenden Hautausschlag oder Anschwellen der Lippen, des Gesichts, der Zunge oder des Rachens hatten, nachdem Sie Arzneimittel eingenommen haben, die Acetylsalicylsäure oder andere NSAR enthalten.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm- Geschwüren oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden sind aufgetreten).
  • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR.
  • wenn Sie eine Blutbildungs- oder Blutgerinnungsstörung haben.
  • bei schwerer Herzschwäche, schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.
  • wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
  • wenn Sie eine aktive Blutung (einschließlich Hirnblutungen) haben.
  • während der letzten drei Monate einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen Zentiva 200 mg einnehmen:

  • wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben.
  • wenn Sie Asthma haben.
  • wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen besteht.
  • wenn Sie auch Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Geschwürbildung oder Blutung erhöhen können (siehe „Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln“ unten).
  • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Schmerzen in der Brust) haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in Armen, Beinen oder Füßen
    aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder irgendeine Art von Schlaganfall
    (einschließlich „Mini-Schlaganfall“ oder transitorische ischämische Attacke „TIA“) hatten.
  • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder einen hohen Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher/in sind.
  • wenn Sie systemischen Lupus erythematodes (Störung des Immunsystems) oder eine Mischkollagenose haben (Risiko einer aseptischen Meningitis).
  • wenn Sie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn haben.
  • wenn Sie Probleme mit dem normalen Mechanismus der Blutgerinnung haben.
  • wenn Sie gerade einen größeren chirurgischen Eingriff hatten.
  • wenn Sie sich in den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft befinden.
  • wenn Sie stillen (siehe Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“).
  • wenn Sie eine Infektion haben – siehe Abschnitt „Infektionen“ unten.

Ältere Patienten

Wenn Sie älter sind, sind Sie anfälliger für Nebenwirkungen, insbesondere für Blutungen und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt, die tödlich sein können.

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Geschwüre, Durchbrüche (Perforationen) und Blutungen im Magen-Darm-Trakt

Blutungen, Geschwüre oder Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt können ohne jegliche Warnzeichen auftreten, auch bei Patienten, die noch nie solche Probleme hatten. Diese können lebensbedrohlich sein.

Das Risiko von Magen- oder Darmblutungen, Geschwüren oder Durchbrüchen steigt generell mit höheren Dosen von Ibuprofen. Es ist auch bei älteren Menschen höher, siehe Abschnitt "Ältere Patienten" unter "Wie ist Ibuprofen Zentiva 200 mg einzunehmen?" für weitere Informationen. Das Risiko steigt auch, wenn bestimmte andere Arzneimittel gleichzeitig mit Ibuprofen eingenommen werden (siehe "Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln").

Patienten, die schon einmal Magenprobleme hatten, insbesondere ältere Menschen, sollen auf ungewöhnliche Symptome aus dem Magen- oder Darmbereich achten und diese sofort ihrem Arzt melden.

Wenn Blutungen oder Geschwüre im Magen-Darm-Trakt auftreten, muss die Ibuprofen-Behandlung abgebrochen werden.

Wirkungen auf das Herz und das Gehirn

Entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere wenn sie in hohen Dosen angewendet werden. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Bei hohen Dosierungen und längerer Behandlung ist jedes Risiko wahrscheinlicher.

Hautreaktionen

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie ist die Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg zu beenden und sofort ein Arzt aufzusuchen, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Abschnitt 4.

Wirkungen auf die Nieren

Ibuprofen kann Nierenfunktionsstörungen verursachen, auch bei Patienten, die zuvor keine Nierenprobleme hatten. Dies kann zu einer Schwellung der Beine und bei prädisponierten Personen sogar zu Herzversagen (Herzinsuffizienz) oder Bluthochdruck führen.

Ibuprofen kann Nierenschäden verursachen, insbesondere bei Patienten, die bereits Nieren-, Herz- oder Leberprobleme haben oder Diuretika oder ACE-Hemmer einnehmen, sowie bei älteren Personen. Das Absetzen von Ibuprofen führt jedoch im Allgemeinen zu einer Besserung.

Infektionen

Ibuprofen Zentiva 200 mg kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verbergen. Es ist daher möglich, dass Ibuprofen Zentiva 200 mg eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko von Komplikationen führen kann. Dies wurde bei durch Bakterien verursachten Lungenentzündungen und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, während Sie eine Infektion haben und die Symptome der Infektion weiter anhalten oder sich verschlimmern, suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.

Weitere Vorsichtsmaßnahmen

Die längere Anwendung von Schmerzmitteln jeglicher Art gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Wenn Sie trotz (oder wegen) der regelmäßigen Einnahme von Kopfschmerztabletten häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie ein anderes Schmerzmittel einnehmen. Die Behandlung soll abgesetzt werden, wenn Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) diagnostiziert werden.

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Nehmen Sie Ibuprofen Zentiva 200 mg nicht ein, wenn Sie eine Schwangerschaft planen. Fragen Sie zuerst Ihren Arzt. Siehe auch Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“.

Kinder und Jugendliche

Ibuprofen Zentiva darf Kindern unter zwölf Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Ibuprofen Zentiva 200 mg ist bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht oder unter 6 Jahren nicht anzuwenden.

Wenden Sie sich an einen Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn:

  • das Kind schwer krank ist oder Bauchschmerzen, einen steifen Nacken oder Rückenschmerzen hat.
  • das Kind schwerwiegende Probleme im Bereich der Ohren, des Rachens oder der Luftröhre hat.

Wenn das Kind Fieber hat, suchen Sie einen Arzt auf, wenn:

  • das Kind keine Flüssigkeit getrunken hat oder durch anhaltendes Erbrechen oder Durchfall eine große Menge Flüssigkeit verloren hat.
  • die Behandlung nach dem ersten Tag keinen Einfluss auf die Schmerzen oder das Fieber hatte.
  • neue Symptome auftreten, oder sich die Bauchschmerzen/Magenprobleme verschlimmern oder über längere Zeit anhalten.

Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Ibuprofen Zentiva 200 mg kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen oder umgekehrt von anderen Arzneimitteln beeinflusst werden. Zum Beispiel:

  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Gerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)
  • Arzneimittel, die den Bluthochdruck senken (ACE-Hemmer wie Captopril, Beta-Blocker wie Atenolol, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten wie Losartan)
  • andere NSAR oder Acetylsalicylsäure, da diese Arzneimittel das Risiko von Magen-Darm- Geschwüren oder Blutungen erhöhen können
  • Methotrexat (zur Behandlung von Krebs und Autoimmunerkrankungen), da Ibuprofen die Wirkung dieses Arzneimittels verstärken kann
  • Digoxin (zur Behandlung von verschiedenen Herzerkrankungen), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann
  • Phenytoin (zur Vorbeugung des Auftretens epileptischer Anfälle), da Ibuprofen die Wirkung dieses Arzneimittels verstärken kann
  • Lithium (zur Behandlung von Depression und Manie), da Ibuprofen die Wirkung dieses Arzneimittels verstärken kann
  • kaliumsparende Diuretika, da dies zu einer Hyperkaliämie (hoher Kaliumspiegel im Blut) führen kann
  • Colestyramin (zur Behandlung von hohem Cholesterinspiegel) da die Wirkung von Ibuprofen vermindert werden kann. Diese Arzneimittel sollen im Abstand von mindestens einer Stunde angewendet werden
  • Aminoglykoside (zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen), da Ibuprofen die Ausscheidung von Aminoglykosiden verringern kann, kann ihre gleichzeitige Anwendung das Risiko einer Toxizität erhöhen

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  • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) (zur Behandlung von Depressionen) wie Paroxetin, Sertralin, Citalopram da diese das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöhen können
  • Moclobemid (RIMA – ein Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen oder sozialer Phobien), da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann
  • Ciclosporin, Tacrolimus (zur Immunsuppression nach Organtransplantation) da Nierenschäden auftreten können
  • Zidovudin (zur Behandlung von HIV/AIDS), da die Anwendung dieses Arzneimittels bei HIV-positiven Blutern zu einem erhöhten Risiko von Einblutungen in Gelenke oder Blutergüssen führen kann
  • Ritonavir (zur Behandlung von HIV/AIDS), da Ritonavir die Konzentration von Ibuprofen erhöhen kann
  • Mifepriston, da Ibuprofen die Wirkung dieses Arzneimittels verringern kann
  • Probenecid oder Sulfinpyrazon (zur Behandlung von Gicht), da die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert sein kann
  • Chinolon-Antibiotika, da ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen kann
  • Sulfonylharnstoffe (zur Behandlung von Typ-2-Diabetes), da die Wirkung dieser Arzneimittel verstärkt werden kann
  • Kortikosteroide (zur Behandlung von Entzündungen), da diese Arzneimittel das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen erhöhen können
  • Bisphosphonate (zur Behandlung von Osteoporose, Morbus Paget und zur Senkung eines hohen Calciumspiegels im Blut), da diese das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen erhöhen können
  • Oxpentifyllin (Pentoxifyllin) (zur Behandlung von Durchblutungsstörungen der Bein- oder Armarterien), da diese das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen erhöhen können
  • Baclofen (ein Muskelrelaxans), da die Toxizität von Baclofen verstärkt werden kann
  • CYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit CYP2C9-Hemmern (Voriconazol, Fluconazol) die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann.

Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Alkohol

Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, wird empfohlen, dieses Arzneimittel zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen.

Sie sollen keinen Alkohol trinken, da er die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels verstärken kann, insbesondere solche, die den Magen, den Darm oder das Gehirn betreffen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Schwangerschaft

In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen Zentiva 200 mg nicht eingenommen werden, weil es schwere Herz-, Lungen- und Nierenstörungen beim ungeborenen Kind verursachen kann.

Bei Einnahme am Ende der Schwangerschaft kann es zu Blutungsneigung bei Mutter und Kind führen und die Stärke der Wehentätigkeit (Uteruskontraktionen) schwächen, wodurch sich der Beginn der Geburt verzögert.

Sie sollen Ibuprofen in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt und nur bei eindeutiger Notwendigkeit anwenden.

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Stillzeit

Ibuprofen geht in die Muttermilch über, hat aber bei kurzfristiger Anwendung wahrscheinlich keine Auswirkungen auf das gestillte Kind. Wenn jedoch eine längere Behandlung verordnet wird, soll ein vorzeitiges Abstillen in Betracht gezogen werden.

Fortpflanzungsfähigkeit

Ibuprofen Zentiva 200 mg kann es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollen Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen, schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Das Produkt gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit bei Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Ibuprofen hat im Allgemeinen keine nachteiligen Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Bei hoher Dosierung können jedoch Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindelgefühl auftreten und die Fähigkeit, ein Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen, kann beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Ibuprofen Zentiva 200 mg enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d. h. es ist nahezu

„natriumfrei“.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wie wird Ibuprofen Zentiva eingenommen?

Schlucken Sie die Filmtablette mit einem Glas Wasser. Zerdrücken, kauen oder lutschen Sie die Filmtablette nicht, um Magen- oder Rachenreizungen zu vermeiden. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, ist es empfehlenswert, dieses Arzneimittel zusammen mit Nahrung einzunehmen.

Wie viel Ibuprofen Zentiva soll eingenommen werden?

Die niedrigste wirksame Dosis soll für die kürzeste Dauer verwendet werden, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist. Wenn Sie eine Infektion haben, suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn die Symptome (wie Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).

Erwachsene: Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn Sie sich nicht besser fühlen oder wenn Sie sich nach drei Tagen mit Fieber oder Migränekopfschmerzen oder nach fünf Tagen mit Schmerzen schlechter fühlen.

Kinder und Jugendliche: Wenn bei Kindern und Jugendlichen dieses Arzneimittel für drei Tage benötigt wird oder wenn sich die Symptome verschlimmern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Die Ibuprofen-Dosis bei Kindern und Jugendlichen ist vom Alter und Körpergewicht des Patienten abhängig.

Ibuprofen Zentiva 200 mg ist bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht oder unter 6 Jahren nicht anzuwenden.Die Einnahme von höheren Dosen als den empfohlenen kann ernsthafte Risiken bergen.

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Wenden Sie nicht gleichzeitig verschiedene Arten von schmerzlindernden Arzneimitteln ohne ärztliche Verschreibung an.

Leichte bis mäßige Schmerzen und akute Schmerzen und Fieber in Verbindung mit einer Erkältung

Für die Dosierung bei Kindern verwenden Sie Ibuprofen Zentiva 200 mg.

Ibuprofen Zentiva darf Kindern unter zwölf Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Kinder, die 20‑29 kg wiegen (6 bis 9 Jahre):

Tageshöchstdosis: 600 mg (3 Filmtabletten mit 200 mg).

Eine 200 mg Filmtablette, 1- bis 3-mal täglich bei Bedarf. Warten Sie mindestens 4 bis 6 Stunden zwischen den einzelnen Dosen.

Kinder, die 30‑40 kg wiegen (10 bis 12 Jahre):

Tageshöchstdosis: 800 mg (4 Filmtabletten mit 200 mg).

Eine Filmtablette mit 200 mg, 1- bis 4-mal täglich mit einem Abstand von mindestens 4 bis 6 Stunden zwischen den einzelnen Dosen.

Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg (ab 12 Jahren):

Tageshöchstdosis: 1200 mg.

Die Dosis soll wie folgt eingenommen werden:

Ein bis zwei Filmtabletten als Einzeldosis oder drei- bis viermal täglich einnehmen. Warten Sie mindestens 4 bis 6 Stunden zwischen den einzelnen Dosen. Die Tageshöchstdosis darf 6 Filmtabletten nicht überschreiten.

Die Einnahme von mehr als 400 mg auf einmal führt nicht zu einer besseren Schmerzlinderung.

Migränekopfschmerzen

Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg (ab 12 Jahren):

Tageshöchstdosis: 1200 mg.

Die Dosis soll wie folgt eingenommen werden:

Zwei Filmtabletten mit 200 mg je nach Bedarf, ein- bis dreimal täglich eingenommen. Warten Sie mindestens 4 bis 6 Stunden zwischen den Dosen.

Die Einnahme von mehr als 400 mg auf einmal führt nicht zu einer besseren Schmerzlinderung.

Menstruationsschmerzen

Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg (ab 12 Jahren):

Tageshöchstdosis: 1200 mg.

Die Dosis soll wie folgt eingenommen werden:

Ein bis zwei Filmtabletten mit 200 mg bei den ersten Anzeichen von Menstruationsbeschwerden 1- bis 3-mal pro Tag. Warten Sie mindestens 4 bis 6 Stunden zwischen den Dosen.

Die Einnahme von mehr als 400 mg auf einmal führt nicht zu einer besseren Schmerzlinderung.

Ältere Patienten

Wenn Sie älter sind, sollen Sie vor der Anwendung von Ibuprofen Zentiva 200 mg immer Ihren Arzt befragen. Wenn Sie älter sind, sind Sie anfälliger für Nebenwirkungen, insbesondere für Blutungen und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt, die tödlich sein können. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.

Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion

Wenn Sie eine eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion haben, konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie Ibuprofen Zentiva 200 mg verwenden.

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Wenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen Zentiva 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Ibuprofen Zentiva 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder versehentlich das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus, um eine Einschätzung des Risikos und Ratschläge für die zu ergreifenden Maßnahmen zu erhalten.

Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrtheit und zittrige Augenbewegungen umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Bewusstlosigkeit, Krämpfe (vor allem bei Kindern), langsamen Herzschlag, Schwäche und Schwindelgefühl (Blutdruckabfall), Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Unerwünschte Wirkungen sind bei höheren Dosen und längerer Behandlungsdauer wahrscheinlicher.

Beenden Sie die Einnahme von Ibuprofen Zentiva 200 mg und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn eines der folgenden Symptome auftritt:

  • Angioödem (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) mit Symptomen wie: O Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Rachen
    O Schluckbeschwerden
    O Nesselsucht und Atembeschwerden.
  • Schwarzer, teerartiger Stuhl oder blutiges Erbrechen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten

betreffen).

  • Es wurde über schwerwiegende Haut- und Schleimhautveränderungen wie epidermale Nekrolyse und/oder Erythema multiforme berichtet (eine sehr seltene Nebenwirkung). Außerdem kann eine schwere Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, auftreten. Zu den Symptomen von DRESS gehören: Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (eine Form der weißen Blutkörperchen). Die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, ausgedehnter Ausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich hauptsächlich in den Hautfalten, am Rumpf und an den oberen Extremitäten (Arme) befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem), Die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • Verschwommenes Sehen oder andere Augenprobleme wie Lichtempfindlichkeit, Verlust der Sehkraft (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen).

Andere Nebenwirkungen, die auftreten können, sind unten in Gruppen nach Häufigkeit aufgeführt:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

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Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Geschwüre im Magen-Darm-Trakt mit oder ohne Durchbruch
  • Darmentzündung und Verschlimmerung von Entzündungen des Dickdarms (Colitis) und des Magen-Darm-Trakts (Morbus Crohn) sowie Komplikationen bei Divertikeln des Dickdarms (Durchbruch oder Fistelbildung)
  • mikroskopische Blutungen im Darm, die zu einer Blutarmut (Anämie) führen können
  • Geschwüre und Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Drehschwindel (Vertigo), Schwindelgefühl, starke Müdigkeit (Fatigue), körperliche Unruhe (Agitiertheit), Schlaflosigkeit und Reizbarkeit

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Entzündung der Magenschleimhaut
  • Nierenprobleme einschließlich der Bildung von Ödemen, Nierenentzündung und Nierenversagen
  • laufende Nase, Asthma
  • Ausschlag, erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber der Sonne
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht, Juckreiz.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Depression, Verwirrtheit, Halluzinationen
  • Lupus-erythematodes-Syndrom
  • Anstieg von Blutharnstoffstickstoff und anderen Leberenzymen, Abnahme von Hämoglobin- und Hämatokrit-Werten, Hemmung der Blutplättchenaggregation und verlängerte Blutungszeit, Abnahme von Serumcalcium und Anstieg der Serumharnsäurewerte.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Unangenehme Wahrnehmung des Herzschlags, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt oder hoher Blutdruck
  • Störungen der Blutzellbildung (mit Symptomen wie: Fieber, Halsschmerzen, Geschwüren der Mundschleimhaut, grippeähnlichen Symptomen, starker Erschöpfung, Nasen- und Hautblutungen)
  • Klingeln oder Summen in den Ohren
  • Entzündung der Speiseröhre (Ösophagus) oder der Bauchspeicheldrüse
  • Darmverengung
  • Leberschäden, die eine gelbliche Verfärbung der Haut oder des Weißen der Augen und Flüssigkeitsansammlungen im Körper verursachen.
  • Hirnhautentzündung (ohne bakterielle Infektion)
  • Schädigung des Nierengewebes
  • Haarausfall
  • Psychotische Reaktionen
  • Entzündung der Blutgefäße
  • Ibuprofen kann Anzeichen und Symptome von Infektionen, die Verschlimmerung von Infektionen oder Komplikationen von Infektionen verschleiern. Wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, während Sie eine Infektion haben und Ihre Symptome der Infektion anhalten oder sich verschlimmern, suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Kribbeln der Hände und Füße
  • Angst
  • Hörminderung
  • allgemeines Unwohlsein
  • Entzündung des Sehnervs, was zu Sehstörungen führen kann
  • Niedrige Neutrophilenzahl (eine Art von weißen Blutkörperchen).

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Arzneimittel wie Ibuprofen Zentiva 200 mg können mit einem gering erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder Schlaganfall verbunden sein. Wassereinlagerungen (Ödeme), Bluthochdruck und Herzschwäche (Herzinsuffizienz) wurden im Zusammenhang mit NSAR berichtet.

Ibuprofen Zentiva 200 mg kann zu einer Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen führen und Ihre Widerstandskraft gegen Infektionen kann vermindert sein. Wenn Sie eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und schwerwiegender Verschlechterung Ihres Allgemeinbefindens oder Fieber mit lokalen Infektionssymptomen wie Hals-/Rachen-/Mundschmerzen oder Harnwegsproblemen haben, suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Es wird eine Blutuntersuchung durchgeführt, um festzustellen, ob die Zahl Ihrer weißen Blutkörperchen verringert ist (Agranulozytose). Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt über die Einnahme dieses Arzneimittels in Kenntnis setzen.

Während der Behandlung mit Ibuprofen wurden bei Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen wie systemischem Lupus erythematodes oder Mischkollagenose einige Fälle von Meningitis (mit Symptomen wie Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientiertheit) beobachtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Ibuprofen Zentiva 200 mg enthält

Der Wirkstoff ist Ibuprofen.

Jede 200 mg Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Stearinsäure, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat

Filmüberzug der 200 mg Filmtablette: Hypromellose, Macrogol, Talkum, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172);

Wie Ibuprofen Zentiva 200 mg aussieht und Inhalt der Packung

Ibuprofen Zentiva 200 mg Filmtablette: hellgelbe bis beigefarbene, runde Filmtabletten mit einem Durchmesser von 9 mm.

Die Filmtabletten sind in PVC/Alu-Blisterpackungen verpackt.

Packungsgrößen:

Ibuprofen Zentiva 200 mg: 10, 12, 20, 24, 50, 100 Filmtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Zentiva k.s.,

U Kabelovny 130 102 37 Prag 10

Tschechische Republik

Z.Nr.: 140761

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

200 mg Filmtablette Bulgarien: Extralgin

Schweden, Finnland, Island: Ibetin Polen: Inflanor

Österreich, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Norwegen, Slowakei: Ibuprofen Zentiva

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2022.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Ibuprofen Zentiva 200 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland Österreich
Hersteller ZENTIVA K.S.
Suchtgift Nein
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Zulassungsdatum 01.08.2021
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden