Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder

Abbildung Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder
Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 14.10.1999
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ibuprofen ratiopharm 4 % Sirup f√ľr Kinder Ibuprofen Teva B.V.
Ibuprofen Nutra Essential 100 mg Suspension zum Einnehmen Ibuprofen Nutra Essential OTC
Brufen 400 mg Brausegranulat Ibuprofen BGP Products GmbH
Ibunin 400 mg Filmtabletten Ibuprofen Actavis Group PTC ehf
Duanibu 200 mg - Dragees Ibuprofen M.C.M. Klosterfrau

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen. Dieser wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:

  • Fieber
  • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Sprechen Sie vor der Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker. Nureflex darf nicht eingenommen werden, wenn Ihr Kind an einer der hier aufgelisteten Beschwerden leidet.

Wie wird es angewendet?

Die Dosierung ist je nach Alter und Gewicht des Kindes sehr unterschiedlich. Hier finden Sie die Tabelle mit den empfohlenen Dosierungen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Häufige Nebenwirkungen sind:

Hier finden Sie die genaue Auflistung aller Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Lagern Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich und nicht √ľber 25 ¬įC.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder wirkt lindernd, indem es die Reaktion des K√∂rpers auf erh√∂hte Temperatur, Schmerzen, Schwellungen ver√§ndert.

Nureflex enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln geh√∂rt, die nicht- steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) genannt werden. Diese Arzneimittel wirken, indem sie in den Entstehungsprozess von Fieber und Schmerz eingreifen.

Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder wurde speziell f√ľr Babys und Kinder ab dem 3. Monat entwickelt. Es wird √ľber den Mund verabreicht und dient zur symptomatischen Behandlung von

  • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen,
  • Fieber.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder darf nicht bei Babys oder Kindern angewendet oder verabreicht werden, die

  • allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile von Nureflex orale Suspension f√ľr Kinder sind.
  • schon fr√ľher durch die Anwendung von Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder anderen √§hnlichen Schmerzmittel (NSAR) an Kurzatmigkeit, Asthma, allergischer Schnupfen, Schwellung des Gesichts und/oder der H√§nde oder Nesselausschlag gelitten haben.
  • ungekl√§rte Blutbildungsst√∂rungen haben.
  • an Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen leiden.
  • jemals Magen- oder Darmblutungen oder Durchbruch in Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR hatten.
  • ein bestehendes oder mehr als 2-mal aufgetretenes Magengeschw√ľr oder Magenblutung hatten.
  • eine schwere Leber-, Nieren- oder Herzfunktionsst√∂rung haben.
  • einen schweren Fl√ľssigkeitsmangel (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnder Fl√ľssigkeitszufuhr) haben.

Erwachsene, die dieses Arzneimittel einnehmen, sollten sich dieser Umstände bewusst sein und außerdem dieses Arzneimittel nicht in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder anwenden,

  • wenn Sie bzw. Ihr Kind bestimmte erbliche St√∂rungen bei der Blutbildung haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie).
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an Blutgerinnungsst√∂rungen leiden.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Leberfunktionsst√∂rung haben.
  • wenn Sie versuchen schwanger zu werden.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Collitis ulcerosa oder Crohn`sche Krankheit).
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) leiden.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an Bluthochdruck oder Herzkrankheiten leiden oder gelitten haben.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an schwerwiegenden Hautreaktionen wie exfoliative Dermatitis, Stevens- Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse leiden. Beim ersten Anzeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautdefekten oder irgendwelcher sonstigen Anzeichen von allergischen Reaktionen sollte Nureflex orale Suspension f√ľr Kinder sofort abgesetzt werden.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leiden oder gelitten haben, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann.
  • wenn Sie bzw. Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion gr√∂√üer. Die allergischen Reaktionen k√∂nnen als Asthmaanf√§lle (sogenanntes Schmerzmittel-Asthma), Quincke-√Ėdem oder Nesselsucht auftreten.
  • bei einer l√§ngeren Einnahme von Nureflex sollten Leberwerte, Nierenfunktion sowie das Blutbild regelm√§√üig √ľberwacht werden.
  • im Allgemeinen kann die gewohnheitsm√§√üige Verwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu einem bleibenden schwerwiegenden Nierenschaden f√ľhren. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erh√∂ht werden. Dies sollte man daher vermeiden.
  • bei einer l√§ngeren Einnahme jeder Art von Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen k√∂nnen diese schlimmer werden. Ist dies der Fall oder vermuten Sie es, sollten Sie √§rztlichen Rat einholen und die Behandlung abbrechen. Bei Patienten, die trotz (oder wegen) der regelm√§√üigen Einnahme von Kopfschmerzmitteln h√§ufig oder t√§glich Kopfschmerzen haben, sollte die Diagnose Analgetikakopfschmerz in Betracht gezogen werden.
  • Eine gleichzeitige Anwendung von Nureflex mit anderen NSAR, einschlie√ülich COX-2- Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergr√∂√üert das Risiko von Nebenwirkungen (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú) und sollte deshalb vermieden werden.
  • Es besteht ein Risiko f√ľr Nierenfunktionsst√∂rungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
  • Direkt nach einem gr√∂√üeren chirurgischen Eingriff ist besondere √§rztliche √úberwachung notwendig.
  • NSAR k√∂nnen die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.
  • Nebenwirkungen k√∂nnen durch die Einnahme der kleinsten wirksamen Dosis √ľber die k√ľrzest m√∂gliche Zeit minimiert werden.
  • Bei √§lteren Personen k√∂nnen h√§ufiger Nebenwirkungen auftreten.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind Herzprobleme haben oder einen vorangegangenen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie oder Ihr Kind ein Risiko f√ľr diese Erkrankungen aufweisen k√∂nnten (z.B. wenn Sie oder Ihr Kind hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder wenn Sie Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
  • Arzneimittel wie Nureflex sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt‚Äú) oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die von Ihrem Arzt empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, die bei Kleinkindern von 3 bis 5 Monaten 24 Stunden und bei Kindern √§lter als 6 Monate 3 Tage betr√§gt.
  • W√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Nureflex vermieden werden.

Einnahme von Nureflex zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, im Besonderen

  • Welche Arzneimittel sollten Patienten w√§hrend der Einnahme von Nureflex vermeiden?
     Einige Arzneimittel aus der Gruppe der Anti-Koagulantien (Blutgerinnungshemmer) (z.B.
    Acetylsalicylsäure (ASS), Warfarin, Ticlopidin).
  • einige Arzneimittel gegen Bluthochdruck wie ACE-Hemmer (z.B. Captopril), Beta-
    Rezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten und
  • einige Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (z.B. Acetylsalicyls√§ure, es sei denn, Ihr
    Arzt hat Ihnen eine geringe Dosis empfohlen) und
  • andere Nicht-steroidale Entz√ľndungshemmer (NSAR) einschlie√ülich Cyclooxigenase-2-Hemmern
    und sogar
  • einige andere Arzneimittel k√∂nnen beeinflussen oder durch die Behandlung von Ibuprofen
    beeinflusst werden.

Suchen Sie immer ärztlichen Rat, bevor Sie Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel
einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht
verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Dies gilt insbesondere f√ľr die Einnahme folgender Arzneimittel:

Acetylsalicylsäure oder andere NSAR
(Entz√ľndungshemmer und Schmerzmittel)
da sich dadurch das Risiko von Magen-und
Darmgeschw√ľren oder -blutungen erh√∂hen kann
Digoxin (gegen Herzinsuffizienz) da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden
kann
Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder
kortisonartige Stoffe enthalten)
da sich dadurch das Risiko von Magen- und
Darmgeschw√ľren oder -blutungen erh√∂hen kann
Thrombozytenaggregationshemmer da sich dadurch das Risiko von Blutungen
erhöhen kann
Acetylsalicyls√§ure (geringe Dosis) da sich der blutverd√ľnnende Effekt verringern
kann
Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung (wie z.B.
Warfarin)
da Ibuprofen die blutverd√ľnnende Wirkung
dieser Arzneimittel verstärken kann
Phenytoin (gegen Epilepsie) da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden
kann
Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
(Arzneimittel gegen Depressionen)
da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen
erhöhen können
Lithium (ein Arzneimittel gegen Manisch-
Depressive Krankheit und Depressionen)
da die Wirkung von Lithium verstärkt werden
kann
Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel
gegen Gicht)
da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen
verlangsamt werden kann
Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und
Entwässerungstabletten
da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel
abschwächen kann und dadurch möglicherweise
ein erh√∂htes Risiko f√ľr die Nieren entsteht
Kaliumsparende Diuretika da dadurch eine Hyperkaliämie (zu viel Kalium
im Blut) auftreten kann
Methotrexat (ein Arzneimittel gegen Krebs oder
Rheumatismus)
da die Wirkung von Methotrexat verstärkt
werden kann
Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur
Immunsuppression)
da dadurch Nierenschäden auftreten können
Zidovudin (ein Arzneimittel gegen Aids) Da bei HIV positiven Blutern das Risiko f√ľr
Gelenkblutungen oder Blutungen, die zu
Schwellungen f√ľhren, erh√∂ht sein kann
Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel gegen Diabetes) da Wechselwirkungen möglich sind
Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone Da das Risiko f√ľr Kr√§mpfe (Anf√§lle) erh√∂ht sein
kann
CYP2C9-Hemmer Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und
CYP2C9-Hemmern kann die Exposition
gegen√ľber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat)
erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und
Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um
ungef√§hr 80 ‚Äď 100 % erh√∂hte Exposition
gegen√ľber S(+)-Ibuprofen gefunden. Eine
Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht
gezogen werden, wenn gleichzeitig potente
CYP2C9-Hemmer verabreicht werden,
insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen
zusammen mit entweder Voriconazol oder
Fluconazol eingenommen werden.

Einnahme von Nureflex orale Suspension f√ľr Kinder zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken

Patienten mit einem empfindlichen Magen wird empfohlen, Nureflex zusammen mit der Mahlzeit
einzunehmen.


Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Schwangerschaft
Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten
der Schwangerschaft ein.

Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen geht in die Muttermilch √ľber, kann aber w√§hrend der Stillzeit eingenommen
werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und Nureflex √ľber die k√ľrzest m√∂gliche Zeit
eingenommen wird.

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Fruchtbarkeit
Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger werden wollen.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei kurzzeitiger Einnahme hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die
Verkehrst√ľchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.


Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder enth√§lt Natrium und Malitol

Dieses Arzneimittel enthält 1,207 mmol (oder 27,75 mg) Natrium pro 15 ml Suspension (=1,85 mg
Natrium pro 1 ml Suspension). Dies sollte bei Patienten, die eine kochsalzarme Di√§t einhalten m√ľssen,
ber√ľcksichtigt werden.


Nureflex enthält Maltitol.

Bitte wenden Sie dieses Arzneimittel erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt an,
wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie bzw. Ihr Kind unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten
Zuckern leiden.
Die Maltitol-L√∂sung kann eine leicht abf√ľhrende Wirkung haben. Der Kalorienwert betr√§gt 2,3 kcal/g
Maltitol (oder Isomanitol).

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie diese Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die √ľbliche Dosis zur Behandlung von Schmerzen und Fieber:

Alter

Körpergewicht

Dosierung

Kinder von 3 bis 6 Monaten

ca. 5 ‚Äď 7,6 kg

dreimal je 2,5 ml innerhalb von 24 Stunden

Kinder von 6 bis 12 Monaten

ca. 7,7 ‚Äď 9 kg

drei- bis viermal je 2,5 ml innerhalb von 24 Stunden

Kinder von 1 bis 3 Jahren

ca. 10 ‚Äď 15 kg

dreimal je 5 ml innerhalb von 24 Stunden

Kinder von 4 bis 6 Jahren

ca. 16 ‚Äď 20 kg

dreimal je 7,5 ml (=5 ml + 2,5 ml) innerhalb von 24 Stunden

Kinder von 7 bis 9 Jahren

ca. 21 ‚Äď 29 kg

dreimal je 10 ml (=2 x 5 ml) innerhalb von 24 Stunden

Kinder von 10 bis 12 Jahren

ca. 30 ‚Äď 40 kg

dreimal je 15 ml (=3 x 5 ml) innerhalb von 24 Stunden

WARNHINWEIS: √úberschreiten Sie nicht die angegebene Dosierung.

Verwendung der Dosierspritze

  1. Sch√ľtteln Sie die Flasche kr√§ftig.
  2. Zum √Ėffnen der Flasche m√ľssen Sie den Verschluss nach unten dr√ľcken und gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  3. F√ľhren Sie die Spritze in den Flaschenhals ein, bis sie fest sitzt.
  4. Um die Spritze zu f√ľllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Spritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Fl√ľssigkeit bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.
  5. Drehen Sie die Flasche wieder um und entfernen Sie die Spritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Spritze behutsam drehen.
  6. Halten Sie das Ende der Spritze in den Mund des Kindes. Dr√ľcken Sie dann vorsichtig den Kolben in den Spritzenzylinder um die Fl√ľssigkeit zu verabreichen. Nach der Anwendung drehen Sie den Verschluss der Falsche wieder fest zu. Die Spritze sorgf√§ltig mit warmem Wasser sp√ľlen und anschlie√üend trocknen lassen. Au√üerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Verwendung des Messlöffels

  1. Sch√ľtteln Sie die Flasche kr√§ftig.
  2. Ben√ľtzen Sie das Ende des Messl√∂ffels, welches der jeweiligen Dosierung entspricht.
  3. F√ľllen Sie den Messl√∂ffel mit der Suspension.
  4. F√ľhren Sie den Messl√∂ffel in den Mund des Kindes und verabreichen Sie die Dosis.
  5. Nach der Anwendung drehen Sie den Verschluss der Falsche wieder fest zu. Den L√∂ffel sorgf√§ltig mit warmem Wasser sp√ľlen und anschlie√üend trocknen lassen. Au√üerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Häufigkeit der Anwendung

Die Dosis sollte ca. alle 6 bis 8 Stunden verabreicht werden (oder in einem Abstand von mindestens 4 Stunden).

Dauer der Anwendung

Bei Kleinkindern von 3 bis 5 Monaten und mehr als 5 kg Körpergewicht:

Bei 3 bis 5 Monate alten Kleinkindern sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn sich die Symptome verschlimmern oder spätestens nach 24 Stunden, wenn die Symptome andauern.

Bei Kindern von 6 Monaten bis 12 Jahren:

Falls bei Kindern ab 6 Monaten und Jugendlichen die Anwendung dieses Arzneimittel f√ľr mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte √§rztlicher Rat eingeholt werden.

Wenn Sie bzw. Ihr Kind eine größere Menge von Nureflex eingenommen haben, als Sie sollten

Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen k√∂nnen auftreten: √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zus√§tzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgef√ľhl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Verwirrtheit, Komakr√§mpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkali√§mie, metabolische Azidose, erh√∂hte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Lebersch√§den, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Nebenwirkungen k√∂nnen durch die Einnahme der kleinsten wirksamen Dosis √ľber die k√ľrzest m√∂gliche Zeit n√∂tig zur Linderung der Symptome minimiert werden. Es k√∂nnen bei Ihnen bzw. Ihrem Kind eine oder mehrere der f√ľr NSAR bekannten Nebenwirkungen auftreten (siehe unten). Wenn das so ist oder wenn Sie Bedenken haben, beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und sprechen sofort mit Ihrem Arzt. √Ąltere Patienten haben ein h√∂heres Risiko, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.

BEENDEN Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen bzw. Ihrem Kind auftritt:

  • Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie starke Bauchschmerzen, Teerst√ľhle, das Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die im Aussehen gemahlenem Kaffee √§hneln.
  • Anzeichen von sehr seltenen aber ernsthaften allergischen Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, unerkl√§rliches Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen des Gesicht, der Zunge oder des Rachens, Atembeschwerden, Herzrasen, Blutdruckabfall bis zum Schock. Dies kann selbst bei der ersten Einnahme dieses Arzneimittels geschehen.
  • Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen K√∂rper; sich abschilfernde, blasenziehende oder sich absch√§lende Haut

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie oder Ihr Kind die unten beschriebenen anderen Nebenwirkungen entwickeln.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)

  • Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Magenschmerzen und √úbelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Bl√§hungen (Flatulenz), Verstopfung; leichter Blutverlust im Magen und/oder Darm, der in au√üergew√∂hnlichen F√§llen Blutarmut hervorrufen kann.

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)

  • Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre, unter Umst√§nden mit Durchbruch oder Magen- Darmblutungen, Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľren, Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa oder Crohn‚Äôsche Krankheit), Magenschleimhautentz√ľndung
  • St√∂rungen des Zentralnervensystems wie Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, k√∂rperliche Unruhe, Erregbarkeit, oder M√ľdigkeit
  • Sehst√∂rungen
  • Verschiedenartige Hautausschl√§ge
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)

  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Erh√∂hte Harns√§urekonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Unterbauch, Blut im Urin und Fieber k√∂nnen Anzeichen einer Nierensch√§digung sein (Papillennekrose)
  • Verminderter H√§moglobinwert

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)

  • Speiser√∂hrenentz√ľndung, Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse und Bildung von membranartigen Darmverengungen
  • Herzinsuffizienz, Herzanfall und Schwellungengen des Gesichts und der H√§nde (√Ėdeme)
  • Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (√Ėdeme), tr√ľber Urin (nephrotisches Syndrom); Entz√ľndungen der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen f√ľhren kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gef√ľhl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme von Nureflex und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierensch√§digung oder eines Nierenversagens sein k√∂nnen.
  • Psychotische Reaktionen, Depressionen
  • Hoher Blutdruck, Gef√§√üentz√ľndung
  • Herzklopfen (Palpitationen)
  • Funktionsst√∂rungen der Leber, Lebersch√§den (erste Anzeichen k√∂nnen Hautverf√§rbungen sein), besonders bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis)
  • St√∂rungen bei der Blutbildung ‚Äď erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, schwere Ersch√∂pfung, Nasen- und Hautblutungen sowie unerkl√§rliche blaue Flecken. In diesen F√§llen m√ľssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Eigentherapie mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben.
  • Ernsthafte Hautentz√ľndungen und Weichteilkomplikationen w√§hrend einer Varizelleninfektion Windpocken, G√ľrtelrose)
  • Verschlimmerung von infektionsabh√§ngigen Entz√ľndungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis), die im Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Schmerzmittel (NSARs) berichtet wurde. Wenn Entz√ľndungszeichen auftreten oder sich verschlimmern, m√ľssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss gekl√§rt werden, ob eine anti-infektive oder antibiotische Therapie notwendig ist.
  • Symptome einer aseptischer Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Verwirrung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Krankheiten des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) sind m√∂glicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten.
  • Ernste Hautreaktionen wie Hautausschlag mit roter Verf√§rbung und Blasenbildung (z.B. Stevens- Johnson Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie)

Nicht bekannt ( H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

Reaktionen der Atemwege wie Asthma, Verkrampfungen der Bronchien oder Kurzatmigkeit.

Arzneimittel wie Nureflex sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt‚Äú) oder Schlaganf√§lle verbunden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/ anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Flasche angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Dieses Arzneimittel erfordert keine besonderen Lagerungsbedingungen

Nach dem √Ėffnen ist Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder 6 Monate haltbar.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Der Wirkstoff ist Ibuprofen. 5 ml Suspension zum Einnehmen enthält 100 mg Ibuprofen. 1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 20 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind: Polysorbat 80, Glycerol, Maltitol-Lösung, Xanthangummi Saccharin- Natrium, Citronensäure, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Orangenaroma, Domiphenbromid, gereinigtes Wasser.

Wie Nureflex aussieht und Inhalt der Packung

Nureflex ist eine weißliche Suspension zum Einnehmen mit Orangengeschmack.

Packungsgröße: 100 ml und 150 ml Suspension

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Jede Packung enth√§lt entweder einen doppelseitigen L√∂ffel mit einem gro√üen L√∂ffel f√ľr 5 ml und einem kleinen L√∂ffel f√ľr 2,5 ml oder eine 5 ml orale Dosierspritze

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

Darwinstrasse 2 - 4

69115 Heidelberg

Deutschland

Hersteller:

RB NL Brands B.V.

Schiphol Boulevard 207

1118 BH Schiphol

Niederlande

Repräsentanz

Reckitt Benckiser Austria GmbH

Guglgasse 15

A-1110 Wien

Tel.: 01 - 740 039 10

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

√Ėsterreich: Nureflex 20 mg/ml orale Suspension f√ľr Kinder

Deutschland: Nurofen f√ľr Kinder Fiebersaft 2 % Suspension zum Einnehmen Portugal: Nurofen 100 mg/5 ml suspens√£o oral

Spanien: Junipro 20 mg/ml suspensión oral sabor naranja

Z.Nr.: 1-23256

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2021.

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Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 14.10.1999
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

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Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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