Ibuprofen B. Braun 600 mg Infusionslösung

Abbildung Ibuprofen B. Braun 600 mg Infusionslösung
Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller B. Braun Melsungen AG
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 20.04.2018
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

B. Braun Melsungen AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Pedea 5 mg/ml Injektionslösung Ibuprofen Recordati Rare Diseases
Nurofen rapid 200 mg - Filmtabletten Ibuprofen Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Dolgit 400 mg - Kapseln Ibuprofen Hermes Arzneimittel GmbH
Ibuprofen Actavis 600 mg Filmtabletten Ibuprofen Actavis Group PTC ehf
Nureflex Junior Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Ibuprofen Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die als nichtsteroidale

Antirheumatika/Antiphlogistika oder NSAR bezeichnet werden.

Dieses Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen f√ľr die symptomatische Kurzzeitbehandlung von akuten m√§√üig starken Schmerzen, wenn die intraven√∂se Anwendung klinisch gerechtfertigt ist und andere Arten der Anwendung nicht m√∂glich sind.

Was sollten Sie beachten, bevor Ibuprofen B. Braun bei Ihnen angewendet wird?

Ibuprofen B. Braun darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie in der Vergangenheit nach der Einnahme von Ibuprofen, Acetylsalicyls√§ure oder anderen √§hnlichen Schmerzmitteln (NSAR) unter Atemnot, Asthma, Hautausschlag, juckender laufender Nase oder Gesichtsschwellung gelitten haben.
  • wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Blutungsneigung erh√∂ht oder aktive Blutungen verst√§rkt.
  • wenn Sie zurzeit oder in der Vergangenheit wiederholt Magen/Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre (peptische Ulzera) oder Blutungen haben oder hatten (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen).
  • wenn bei Ihnen in der Vergangenheit Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR aufgetreten ist.
  • wenn Sie unter Hirnblutungen (zerebrovaskul√§ren Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen leiden.
  • wenn Sie unter einer schweren Nieren-, Leber- oder Herzfunktionsst√∂rung leiden.
  • wenn Sie unter starker Austrocknung leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Fl√ľssigkeitsaufnahme).

wenn Sie im letzten Drittel einer Schwangerschaft sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor dieses Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird.

Entz√ľndungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen k√∂nnen mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer sollte nicht √ľberschritten werden.

Hautreaktionen

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, L√§sionen der Schleimh√§ute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Ibuprofen B. Braun einstellen und sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein k√∂nnen. Siehe Abschnitt 4.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt √ľber die Behandlung, bevor Ibuprofen B. Braun bei Ihnen angewendet wird,

  • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschlie√ülich Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschlie√ülich Mini- Schlaganfall oder transitorischer isch√§mischer Attacke, ‚ÄěTIA‚Äú) hatten.
  • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganf√§lle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
  • wenn Sie gerade eine gr√∂√üere Operation hinter sich haben.
  • wenn Sie schon einmal ein Geschw√ľr, eine Blutung oder Perforation im Magen oder Zw√∂lffingerdarm hatten oder entwickelt haben. In diesen F√§llen wird Ihr Arzt die Verordnung eines magensch√ľtzenden Arzneimittels in Erw√§gung ziehen.
  • wenn Sie Asthma oder eine andere Atemst√∂rung haben.
  • wenn Sie eine Infektion haben ‚Äď siehe unten unter ‚ÄěInfektionen‚Äú.
  • wenn Sie eine Nieren- oder Lebererkrankung haben, √ľber 60 Jahre alt sind oder Ibuprofen √ľber eine l√§ngere Zeit hinweg anwenden. In diesen F√§llen muss Ihr Arzt m√∂glicherweise regelm√§√üige Untersuchungen durchf√ľhren. Ihr Arzt wird Sie √ľber die H√§ufigkeit dieser Untersuchungen informieren.
  • wenn Sie an Fl√ľssigkeitsmangel leiden, zum Beispiel aufgrund von Durchfall. Trinken Sie viel Fl√ľssigkeit und informieren Sie umgehend Ihren Arzt, da Ibuprofen in diesem Fall aufgrund des Fl√ľssigkeitsmangels zu Nierenversagen f√ľhren kann.
  • wenn Sie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa haben, da Ibuprofen diese Erkrankungen verschlimmern kann.
  • wenn Sie Verletzungen, Schwellungen oder eine R√∂tung der Haut oder Probleme beim Atmen (Erstickungsgefahr) beobachten. In diesen F√§llen muss die Behandlung mit dem Arzneimittel sofort abgebrochen und Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal informiert werden.
  • wenn Sie Windpocken (Varizellen) haben, da Komplikationen auftreten k√∂nnen.
  • wenn Sie eine erbliche St√∂rung des Porphyrinstoffwechsels (z. B. akute intermittierende Porphyrie) haben.
  • wenn Sie Alkohol etwa zur gleichen Zeit trinken, zu der Sie dieses Arzneimittel erhalten. In diesem Fall k√∂nnen Nebenwirkungen, die den Magen-Darm-Trakt und das Nervensystem betreffen, verst√§rkt werden.
  • wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden. In diesen F√§llen besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen k√∂nnen sich in Form von Asthmaanf√§llen (sogenanntes Analgetika-Asthma), rascher Schwellung (Quincke-√Ėdem) oder Ausschlag √§u√üern.
  • Es ist wichtig, dass Sie die niedrigste Dosis zur Linderung und Kontrolle der Schmerzen erhalten und dass Sie dieses Arzneimittel nicht l√§nger erhalten, als zur Kontrolle Ihrer Symptome erforderlich ist.
  • Bei der Anwendung dieses Arzneimittels k√∂nnen allergische Reaktionen auftreten, vor allem zu Beginn der Behandlung. In diesem Fall muss die Behandlung abgebrochen werden.
  • Bei der Anwendung dieses Arzneimittels gab es einige F√§lle von aseptischer Meningitis. Das Risiko ist gr√∂√üer, wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes und verwandten Kollagenosen leiden.
  • Die gleichzeitige Anwendung mit NSAR, einschlie√ülich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer, sollte vermieden werden.

Infektionen

Ibuprofen kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es m√∂glich, dass sich durch dieses Arzneimittel eine angemessene Behandlung der Infektion verz√∂gert, was zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Komplikationen f√ľhren kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel w√§hrend einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverz√ľglich einen Arzt.

Allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Anwendung von (mehreren Arten von) Schmerzmitteln zu einer dauerhaften schweren Nierensch√§digung f√ľhren.

Bei l√§nger dauernder Anwendung von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen.

Bei länger dauernder Anwendung von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.

Ibuprofen kann die Werte der folgenden Labortests verändern:

  • Blutungszeit (kann noch f√ľr einen Tag nach Beendigung der Behandlung verl√§ngert sein)
  • Blutzuckerwerte (k√∂nnen vermindert sein)
  • Kreatinin-Clearance (kann vermindert sein)
  • H√§matokrit oder H√§moglobin (k√∂nnen vermindert sein)
  • Blut-Harnstoff-Stickstoff, Serum-Kreatinin und -Kalium (k√∂nnen erh√∂ht sein)
  • Leberfunktionstest: erh√∂hte Transaminase-Werte

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich klinischen Tests unterziehen und Ibuprofen anwenden oder k√ľrzlich angewendet haben.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ibuprofen B. Braun bei Kindern und Jugendlichen ist nicht erwiesen. Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Anwendung von Ibuprofen B. Braun zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Ibuprofen B. Braun kann andere Arzneimittel beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Zum Beispiel:

Andere nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), einschlie√ülich COX-2 (z. B. Celecoxib), k√∂nnen das Risiko von Magen-Darm-Geschw√ľren und -Blutungen durch eine additive Wirkung erh√∂hen.

  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verd√ľnnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin).
  • Die Blutspiegel von Herzglykosiden wie Digoxin (zur Behandlung von Herzinsuffizienz), Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie) oder Lithium (zur Behandlung von Depressionen) k√∂nnen bei gleichzeitiger Einnahme mit Ibuprofen erh√∂ht werden.
  • Die Blutspiegel von Methotrexat (zur Behandlung bestimmter Arten von Krebs oder Rheuma) und das Risiko einer Toxizit√§t durch Methotrexat k√∂nnen bei gleichzeitiger Einnahme mit Ibuprofen (innerhalb von 24 Stunden) erh√∂ht werden.
  • Mifepriston (ein Arzneimittel zur Beendigung einer Schwangerschaft).
  • SSRI-Antidepressiva wie z. B. Fluoxetin k√∂nnen das Risiko von Magen-Darm-Blutungen ebenfalls erh√∂hen.
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).
  • Kortikosteroide wie z. B. Hydrocortison (verwendet bei Entz√ľndungen), weil sie das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre oder -Blutungen erh√∂hen.
  • Diuretika (Arzneimittel zum Wasserlassen wie z. B. Bendroflumethiazid), da NSAR die Wirkungen dieser Arzneimittel verringern k√∂nnen und das Risiko f√ľr Nierenprobleme erh√∂ht werden kann (die Anwendung von kaliumsparenden Diuretika mit Ibuprofen kann zu hohen Kaliumspiegeln im Blut f√ľhren).
  • Arzneimittel, die Probenecid und Sulfinpyrazon enthalten, k√∂nnen die Ausscheidung von Ibuprofen verz√∂gern.
  • Ciclosporin und Tacrolimus (zur Vermeidung von Transplantatabsto√üung) k√∂nnen das Risiko einer Nierensch√§digung erh√∂hen.
  • Sulfonylharnstoffe wie z. B. Glibenclamid (Arzneimittel gegen Diabetes). Bei gleichzeitiger Anwendung dieser Arzneimittel wird eine √úberwachung der Blutzuckerspiegel empfohlen.
  • Antibiotika der Gruppe der Chinolone wie z. B. Ciprofloxacin aufgrund eines erh√∂hten Risikos f√ľr die Entwicklung von Kr√§mpfen (Anf√§lle).
  • Voriconazol, Fluconazol (CYP2C9-Hemmer zur Behandlung von Pilzinfektionen) k√∂nnen die Blutspiegel von Ibuprofen erh√∂hen.
  • Zidovudin (zur Behandlung der HIV-Infektion) aufgrund eines erh√∂hten Risikos f√ľr Blutansammlungen in den Gelenken und Bluterg√ľssen.
  • Aminoglykoside (eine Gruppe von Antibiotika). NSAR k√∂nnen die Ausscheidung von Aminoglykosiden verringern.
  • Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel, oft angewendet bei Demenz) kann das Risiko einer Blutung erh√∂hen.

Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen ebenfalls beeinflussen oder von Ibuprofen beeinflusst werden. Sie sollten daher immer den Rat Ihres Arztes oder des medizinischen Fachpersonals einholen, bevor Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln angewendet wird.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal um Rat.

Im dritten Trimester (den letzten 3 Monaten) der Schwangerschaft darf dieses Arzneimittel bei Ihnen nicht angewendet werden.

Dieses Arzneimittel geht in die Muttermilch √ľber, kann aber w√§hrend der Stillzeit angewendet werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und √ľber den k√ľrzestm√∂glichen Zeitraum angewendet wird. Wenn es aber in t√§glichen Dosen √ľber 1200 mg oder √ľber einen l√§ngeren Zeitraum angewendet wird, kann Ihr Arzt m√∂glicherweise empfehlen, das Stillen zu unterbrechen.

Ibuprofen kann es erschweren, schwanger zu werden. Wenn Sie beabsichtigen, schwanger zu werden, oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden, sollten Sie Ihren Arzt informieren.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

[f√ľr √Ėsterreich]:

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Dieses Arzneimittel hat bei einmaliger oder kurzzeitiger Anwendung keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Jedoch kann das Auftreten von relevanten Nebenwirkungen wie Erm√ľdung und Schwindel die Reaktionsf√§higkeit sowie die Verkehrst√ľchtigkeit und/oder die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigen. Dies gilt insbesondere f√ľr die Kombination mit Alkohol.

Ibuprofen B. Braun enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt 360 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Flasche. Dies entspricht 18,0 % der f√ľr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen t√§glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Dieses Arzneimittel wird Ihnen nur von einem Arzt verschrieben und nur von einem Arzt oder medizinischem Fachpersonal in einer Umgebung mit geeigneter Ausr√ľstung verabreicht.

Die empfohlene Dosis f√ľr Erwachsene betr√§gt 600 mg intraven√∂s (als Tropf in eine Vene). In Abh√§ngigkeit von der Intensit√§t der Beschwerden und vom Ansprechen auf die Behandlung kann nach 6 bis 8 Stunden eine weitere Dosis von 600 mg angewendet werden. Die Tagesh√∂chstdosis von

1200 mg sollte nicht √ľberschritten werden.

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte f√ľr die k√ľrzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverz√ľglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2). Ihr Arzt wird auch darauf achten, dass Sie gen√ľgend Fl√ľssigkeit zu sich genommen haben, um das Risiko von Nebenwirkungen auf die Niere zu minimieren.

Die Anwendung sollte auf Situationen beschr√§nkt werden, in denen eine orale Anwendung ungeeignet ist. Patienten m√ľssen so schnell wie m√∂glich auf eine orale Behandlung umgestellt werden.

Dieses Arzneimittel ist nur f√ľr die kurzzeitige Akutbehandlung angezeigt und sollte nicht l√§nger als 3 Tage angewendet werden.

Art der Anwendung

Zur intravenösen Anwendung.

Die L√∂sung sollte als intraven√∂se Infusion √ľber einen Zeitraum von 30 Minuten verabreicht werden.

Dieses Arzneimittel ist zur Anwendung als Einzeldosis bestimmt. Die Lösung muss vor der Anwendung kontrolliert werden. Sie muss verworfen werden, wenn Partikel oder Verfärbungen beobachtet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen B. Braun erhalten haben, als Sie sollten

Wenn Sie glauben, dass Sie eine größere Menge von Ibuprofen erhalten haben, als Sie sollten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Die Symptome k√∂nnen √úbelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (m√∂glicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrtheit und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde √ľber Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Kr√§mpfe (vor allem bei Kindern),

Unf√§higkeit, Muskelbewegungen zu koordinieren, Schw√§che und Schwindelgef√ľhle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Sie können auch unter niedrigem Blutdruck, bläulicher Verfärbung der Haut oder Schleimhäute (Zyanose), Blutungen in Magen oder Darm sowie Leber- und Nierenfunktionsstörungen leiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, wenn die zur Behandlung der Symptome erforderliche niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzestm√∂glichen Zeitraum angewendet wird. Bei Ihnen k√∂nnen eine oder mehrere der bekannten Nebenwirkungen von NSAR auftreten (siehe unten). Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen bemerken, sollte die Anwendung dieses Arzneimittels abgebrochen und so bald wie m√∂glich ein Arzt informiert werden. √Ąltere Patienten, die dieses Arzneimittel erhalten, haben ein gr√∂√üeres Risiko, Probleme aufgrund der Nebenwirkungen zu entwickeln.

Die am h√§ufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt (Magen und Darm). Peptische Ulzera (Magen- oder Darmgeschw√ľr), Perforation (Loch in der Magen- oder Darmwand) oder Blutungen aus dem Magen oder Darm, manchmal t√∂dlich, k√∂nnen auftreten, insbesondere bei √§lteren Patienten. √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bl√§hungen, Verstopfung, Verdauungsst√∂rungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung), Verschlimmerung von Kolitis (Entz√ľndung des Dickdarms) und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger h√§ufig wurde Gastritis (Magenschleimhautentz√ľndung) beobachtet. Insbesondere das Risiko von Magen-Darm-Blutungen ist von der Dosis und der Dauer der Anwendung abh√§ngig.

√Ėdeme (Fl√ľssigkeitsansammlungen im Gewebe), Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit einer NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibuprofen sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (Herzinfarkt) oder Schlaganf√§lle verbunden.

Sehr selten gemeldet wurden schwere allergische Reaktionen (einschlie√ülich Reaktionen an der Infusionsstelle, anaphylaktischer Schock) und schwerwiegende Hautreaktionen wie bull√∂se Reaktionen (Blasenbildung) einschlie√ülich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell- Syndrom), Erythema multiforme, Alopezie (Haarausfall), die Haut wird lichtempfindlich und allergische Vaskulitis (Entz√ľndung der Blutgef√§√üe).

Eine Verschlimmerung von infektionsbedingten Entz√ľndungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR sehr selten beschrieben worden.

In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion (Windpocken) kommen.

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Schwindel
  • Hauteruptionen
  • Schmerzen und Brennen am Verabreichungsort
  • Magen-Darm-Geschw√ľre, unter Umst√§nden mit Blutung und Durchbruch. Ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Insomnie (Schlafprobleme), Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit, Angst und Unruhe
  • Sehst√∂rungen
  • Tinnitus (Klingeln oder Summen in den Ohren)
  • Magenschleimhautentz√ľndung
  • Verminderte Harnausscheidung und Bildung von √Ėdemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder Nierenproblemen; nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Nierenfunktionsst√∂rung einhergehen kann
  • Nesselsucht, Juckreiz, Purpura (einschlie√ülich allergischer Purpura), Hautausschlag
  • Allergische Reaktionen mit Hautausschlag und Jucken sowie Asthmaanf√§lle (gegebenenfalls mit Blutdruckabfall)

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):

  • Reversible toxische Amblyopie (Doppeltsehen)
  • H√∂rprobleme
  • Verengung des √Ėsophagus (Blutgef√§√üe in der Speiser√∂hre), Komplikationen der Ausst√ľlpungen der Dickdarmschleimhaut, unspezifische h√§morrhagische Kolitis. Ein Auftreten von Magen- oder Darmblutungen kann zu Blutarmut f√ľhren.
  • Nierengewebssch√§digungen (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie, erh√∂hte Harns√§urekonzentration im Blut
  • Gelbf√§rbung der Haut oder des Augenwei√ü, Leberfunktionsst√∂rung, Leberschaden, insbesondere bei Langzeittherapie, akute Hepatitis (Entz√ľndung der Leber)
  • Psychotische Reaktionen, Nervosit√§t, Reizbarkeit, Verwirrtheit oder Orientierungsst√∂rung und Depression
  • Steifer Nacken

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):

  • Blutbildungsst√∂rungen (An√§mie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Symptome sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Geschw√ľre im Mund, grippeartige Symptome, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen
  • Palpitationen (schneller Herzschlag), Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt
  • Arterieller Bluthochdruck
  • Aseptische Meningitis (steifer Nacken, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Verwirrtheit). Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose) scheinen pr√§disponiert zu sein.
  • Entz√ľndung des √Ėsophagus (Speiser√∂hre) oder der Bauchspeicheldr√ľse, Verengung des Darms
  • Asthma, Schwierigkeiten beim Atmen (Bronchospasmus), Kurzatmigkeit und Giemen
  • Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunkrankheit), schwere allergische Reaktionen (Gesichts√∂dem, Schwellung der Zunge, Schwellung im Hals mit Einengung der Atemwege, Schwierigkeiten beim Atmen, schneller Herzschlag, niedriger Blutdruck und lebensbedrohlicher Schock)

Nebenwirkungen nicht bekannter H√§ufigkeit (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Leberfunktionsst√∂rung
  • Reaktionen an der Injektionsstelle wie Schwellungen, Bluterguss oder Blutungen
  • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der wei√üen Blutk√∂rperchen).

Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremit√§ten befinden (akute generalisierte exanthematische Pustulose). Beenden Sie die Anwendung von Ibuprofen B. Braun, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

[f√ľr Deutschland]:

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

[f√ľr √Ėsterreich]:

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen, Traisengasse 5, 1200 WIEN, √ĖSTERREICH, Fax: + 43 (0) 50 555 36207, Website: http://www.basg.gv.at/ anzeigen.

[f√ľr Luxemburg]:

Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Centre Régional de Pharmacovigilance de Nancy, crpv@chru-nancy.fr, Tél. : (+33) 3 83 65 60 85 / 87 oder der Division de la Pharmacie et des Médicaments, Direction de la santé à Luxembourg, pharmacovigilance@ms.etat.lu, Tél. : (+352) 247- 85592 anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Das Arzneimittel sollte nach Anbruch sofort verwendet werden.

Nur zur einmaligen Anwendung. Nicht verwendete Lösung ist zu verwerfen.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie Partikel oder Verf√§rbungen bemerken.

[f√ľr Deutschland]:

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z. B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Ibuprofen B. Braun enthält

  • Der Wirkstoff ist: Ibuprofen.
  • Jeder Milliliter L√∂sung enth√§lt 6 mg Ibuprofen.
  • Jede 100-ml-Flasche enth√§lt 600 mg Ibuprofen.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Arginin, Natriumchlorid, Salzs√§ure 3,65 %, Natriumhydroxid- L√∂sung 4 %, Wasser f√ľr Injektionszwecke.

Wie Ibuprofen B. Braun aussieht und Inhalt der Packung

Klare und farblose bis leicht gelbliche Infusionslösung ohne Partikel.

Die Lösung ist in Flaschen aus LDPE mit einem Twincap-Verschluss in Packungen mit 10 Flaschen und 20 Flaschen zu je 100 ml erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

B. Braun Melsungen AG

Carl-Braun-Straße 1

34212 Melsungen

Deutschland

Postanschrift

B. Braun Melsungen AG

34209 Melsungen

Deutschland

Telefon: +49-5661-71-0

Fax: +49-5661-71-4567

Hersteller

B. Braun Medical, S.A. Carretera de Terrassa, 121 08191 Rubí (Barcelona) Spanien

[f√ľr √Ėsterreich]: Z.Nr.: 138240

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Belgien Ibuprofen B. Braun 600 mg oplossing voor infusie
Bulgarien –ė–Ī—É–Ņ—Ä–ĺ—Ą–Ķ–Ĺ –Ď. –Ď—Ä–į—É–Ĺ 600 mg/100 ml –ł–Ĺ—Ą—É–∑–ł–ĺ–Ĺ–Ķ–Ĺ —Ä–į–∑—ā–≤–ĺ—Ä
D√§nemark Ibuprofen B. Braun 600 mg infusionsv√¶ske, opl√łsning
Deutschland Ibuprofen B. Braun 600 mg Infusionslösung
Estland Ibuprofen B. Braun, 600 mg infusioonilahus
Finnland Ibuprofen B. Braun 600 mg infuusioneste, liuos
Frankreich Ibuprofène B. Braun 600 mg, solution pour perfusion
Irland Ibuprofen B. Braun 600 mg solution for infusion
Italien Ibuprofene B. Braun Melsungen 600 mg Soluzione per infusione
Lettland Ibuprofen B. Braun 600 mg Ň°ń∑ńędums infŇęzijńĀm
Litauen Ibuprofen B. Braun 600 mg infuzinis tirpalas
Luxemburg Ibuprofen B. Braun 600 mg solution pour perfusion
Niederlande Ibuprofen B. Braun 600 mg oplossing voor infusie
Norwegen Ibuprofen B. Braun 600 mg infusjonsv√¶ske, oppl√łsning
√Ėsterreich Ibuprofen B. Braun 600 mg Infusionsl√∂sung
Polen Ibuprofen B. Braun
Portugal Ibuprofeno B. Braun 600 mg solução para perfusão
Rum√§nien Ibuprofen B. Braun 600 mg soluŇ£ie perfuzabilńÉ
Schweden Ibuprofen B. Braun 600 mg infusionsvätska, lösning
Slowakei Ibuprofen B. Braun
Slowenien Ibuprofen B. Braun 600 mg raztopina za infundiranje
Spanien Ibuprofeno B. Braun 600 mg solución para perfusión
Tschechische Republik Ibuprofen B. Braun
Ungarn Ibuprofen B. Braun 600 mg oldatos inf√ļzi√≥
Vereinigtes Königreich Ibuprofen 600 mg Solution for Infusion

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2022.

Anzeige

Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller B. Braun Melsungen AG
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 20.04.2018
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden