Ibunin 200 mg Filmtabletten

Abbildung Ibunin 200 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Actavis Group PTC ehf
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 03.06.2009
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

Actavis Group PTC ehf

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
ib-u-ron 75 mg Zäpfchen Ibuprofen Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Spedifen 400 mg Filmtabletten Ibuprofen Zambon
Ibuprofen B. Braun 600 mg Infusionslösung Ibuprofen B. Braun Melsungen AG
ratioDolor akut 400 mg Filmtabletten Ibuprofen ratiopharm
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen Ibuprofen Sigmapharm Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ibunin geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) bezeichnet werden. Sie lindern Schmerzen und Entz√ľndungen und wirken fiebersenkend.

Ibunin 200 mg wird bei leichten bis mittelstarken Schmerzen z. B. Kopfschmerzen einschließlich Migräne, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und Fieber angewendet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ibunin darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn bei Ihnen nach der Einnahme eines acetylsalicyls√§urehaltigen Arzneimittels (wie z. B. Aspirin) oder eines anderen Arzneimittels gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (NSAR) schon einmal eine allergische Reaktion aufgetreten ist (z. B. Asthmabeschwerden, laufende Nase, juckender Hautausschlag oder Schwellungen von Lippen, Gesicht, Zunge oder Rachen).
  • wenn Sie schon einmal im Zusammenhang mit der Anwendung von Arzneimitteln gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (NSAR) ein Geschw√ľr oder eine Blutung im Magen oder Zw√∂lffingerdarm (Duodenum) hatten.
  • wenn Sie zurzeit ein Geschw√ľr oder eine Blutung im Magen oder Darm (Duodenum) haben oder fr√ľher schon mehrfach (zwei oder mehrere Male) solche Geschw√ľre oder Blutungen hatten.
  • wenn Sie unter einer schweren Leber-, Nieren- oder Herzkrankheit (einschlie√ülich koronare Herzkrankheit) leiden.
  • wenn Sie im letzten Drittel einer Schwangerschaft sind.
  • wenn bei Ihnen ein deutlicher Fl√ľssigkeitsmangel (durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Fl√ľssigkeitsaufnahme) vorliegt.
  • wenn Sie eine frische Blutung (z. B. Gehirnblutung) haben.
  • wenn bei Ihnen die Bildung von Blutzellen aus unbekannten Gr√ľnden krankhaft gest√∂rt ist.

Ibunin 200 mg Filmtabletten d√ľrfen Kindern unter 6 Jahren nicht verabreicht werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibunin einnehmen,

  • wenn Sie einen systemischen Lupus erythematodes (SLE) oder eine andere Autoimmunerkrankung haben.
  • wenn Sie an einer Porphyrie (einer erblichen St√∂rung der Bildung des roten Blutfarbstoffes H√§moglobin) leiden.
  • wenn Sie eine chronisch-entz√ľndliche Darmerkrankung haben, wie z. B. eine Entz√ľndung des Dickdarms mit Geschw√ľren (Colitis ulcerosa), eine Entz√ľndung des Verdauungstraktes (Morbus Crohn) oder sonstige Magen- oder Darmerkrankungen.
  • wenn bei Ihnen eine St√∂rung der Blutbildung vorliegt.
  • wenn Ihre Blutgerinnung gest√∂rt ist.
  • wenn Sie Allergien, Heuschnupfen, Asthma, eine chronische Schleimhautschwellung der Nase oder der Nasennebenh√∂hlen, vergr√∂√üerte Rachenmandeln oder eine chronische Verengung der Atemwege haben, denn in diesem Fall besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr eine akute Verengung der Atemwege mit Atemnot (Bronchospasmus) durch Ibunin.
  • wenn Sie unter Durchblutungsst√∂rungen in den Armen oder Beinen leiden.
  • wenn Sie eine Leber-, Nieren oder Herzkrankheit oder Bluthochdruck haben.
  • wenn Sie gerade eine gr√∂√üere Operation hinter sich haben.
  • wenn Sie sich in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft befinden.
  • wenn Sie stillen.

√Ąltere Patienten

Bei älteren Menschen treten häufiger Nebenwirkungen auf, insbesondere kann es leichter als bei jungen Menschen zu einer (potenziell tödlich verlaufenden) Blutung oder einem Wanddurchbruch im Verdauungstrakt kommen.

Geschw√ľrbildung, Wanddurchbruch und Blutungen im Magen-Darm-Trakt

Wenn Sie schon einmal ein Magen- oder Darmgeschw√ľr hatten ‚Äď vor allem, wenn dabei erschwerend ein Wanddurchbruch oder eine Blutung auftrat ‚Äď m√ľssen Sie insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Ibunin genau auf ungewohnte Bauchbeschwerden achten und gegebenenfalls sofort mit Ihrem Arzt dar√ľber sprechen. Sie haben in diesem Fall ein erh√∂htes Risiko, erneut eine Blutung oder ein Geschw√ľr im Verdauungstrakt zu bekommen, besonders wenn Sie schon √§lter sind. Falls eine Blutung oder ein Geschw√ľr auftritt, muss die Behandlung mit Ibunin abgebrochen werden.

Blutungen, Geschw√ľre und Wanddurchbr√ľche im Magen oder Darm k√∂nnen manchmal ohne vorausgehende Warnzeichen auftreten und auch Patienten betreffen, die nie zuvor derartige Krankheiten hatten. Sie k√∂nnen unter Umst√§nden sogar t√∂dlich verlaufen.

Das Risiko f√ľr Geschw√ľrbildung, Durchbruch oder Blutung im Magen-Darm-Trakt steigt allgemein bei h√∂herer Dosierung von Ibuprofen an. Das Risiko ist ebenfalls erh√∂ht, wenn bestimmte andere Arzneimittel gleichzeitig mit Ibuprofen eingenommen werden (siehe unten ‚ÄěEinnahme von Ibunin zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Hautreaktionen

Beenden Sie die Einnahme von Ibunin bei den ersten Anzeichen einer Hautallergie (Hautausschlag, wunde Stellen auf der Schleimhaut oder √Ąhnliches), da solche Symptome Vorboten von schwerwiegenden Hautreaktionen (z. B. exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens- Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sein k√∂nnen, die unter Umst√§nden t√∂dlich verlaufen. Das h√∂chste Risiko f√ľr das Auftreten solcher Reaktionen besteht im ersten Monat der Behandlung.

Wirkungen auf Herz und Gehirn

Entz√ľndungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen k√∂nnen mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herz- oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Besprechen Sie Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibunin mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie

  • eine Herzerkrankung, einschlie√ülich Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) und Angina (Schmerzen im Brustkorb), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschlie√ülich Mini- Schlaganfall oder transitorischer isch√§mischer Attacke, ‚ÄěTIA‚Äú) hatten.
  • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganf√§lle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

Wirkungen auf die Nieren

Unter Ibuprofen kann sich ‚Äď auch bei Patienten ohne vorher bestehenden Nierenkrankheiten ‚Äď eine St√∂rung der Nierenfunktion entwickeln. Dadurch kann es zu Schwellungen der Beine und bei entsprechend veranlagten Menschen sogar zu einer Herzschw√§che oder Bluthochdruck kommen.

Davon betroffen sind vor allem Patienten mit vorher bestehenden Nieren-, Herz- oder Lebererkrankungen, Patienten, die mit Diuretika (ausschwemmenden Arzneimitteln) oder ACE- Hemmern behandelt werden, sowie ältere Patienten. Nach dem Abbruch der Behandlung mit Ibuprofen erholen sich die Nieren aber im Allgemeinen wieder.

Aseptische Meningitis (Entz√ľndung der Hirnhaut ohne bakterielle Infektion)

Während der Behandlung mit Ibuprofen wurden einige älle einer Meningitis (die sich durch Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Verwirrtheit äußert) beobachtet. Obwohl sie wahrscheinlich häufiger bei Patienten mit vorbestehenden Autoimmunerkrankungen wie systemischem Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen auftritt, wurde sie auch bei Patienten berichtet, die keine bestehende lang andauernde Erkrankung haben.

Sonstige Warnhinweise

Bei l√§ngerfristiger Anwendung von Schmerzmitteln in hoher Dosierung k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit weiteren hohen Dosen von Ibunin behandelt werden d√ľrfen. Durch gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln kann es zu einer dauerhaften Sch√§digung der Nieren mit dem Risiko eines Nierenversagens kommen.

Ibuprofen kann die Zeichen einer behandlungsbed√ľrftigen Infektion (Fieber, Schmerzen und Schwellungen) verschleiern und vor√ľbergehend die Blutungszeit verl√§ngern.

Die Einnahme von Ibunin kann Ihre Chancen verringern, schwanger zu werden. Falls Sie gerade eine Schwangerschaft anstreben oder eine Schwangerschaft trotz Bem√ľhen bei Ihnen ausbleibt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt dar√ľber.

Kinder und Jugendliche

Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden.

Die Einnahme von Ibuprofen kann bei Kindern und Jugendlichen mit Fl√ľssigkeitsmangel zu Nierenbeschwerden f√ľhren.

Einnahme von Ibunin zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Die Nebenwirkungen von Ibunin können durch die gleichzeitige Einnahme bestimmter Arzneimittel verstärkt werden. Auch Ibunin kann andererseits bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung anderer Arzneimittel steigern oder abschwächen oder deren Nebenwirkungen verstärken.

Ibunin kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden, z. B.:

  • Andere NSAR
  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verd√ľnnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicyls√§ure (Aspirin), Warfarin, Heparin, Ticlopidin)
  • Thrombozytenaggregationshemmer (gerinnungshemmend) wie Clopidogrel
  • Methotrexat (zur Behandlung von Krebs und Autoimmunerkrankungen)
  • Digoxin (zur Behandlung von verschiedenen Herzkrankheiten)
  • Phenytoin (zur Vorbeugung von epileptischen Anf√§llen)
  • Lithium (zur Behandlung von Depressionen und Manie)
  • Diuretika (Wassertabletten), auch kaliumsparende Diuretika
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
  • Cholestyramin (zur Senkung eines erh√∂hten Cholesterinspiegels)
  • Aminoglykoside (Antibiotika gegen bestimmte Arten von Bakterien)
  • SSRI (Arzneimittel gegen Depressionen), wie z. B. Paroxetin, Sertralin, Citalopram
  • Moclobemid (reversibler MAO-Hemmer ‚Äď ein Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder bestimmten Angstzust√§nden (Sozialphobie))
  • Ciclosporin oder Tacrolimus (zur Unterdr√ľckung von Absto√üungsreaktionen nach einer Transplantation)
  • Zidovudin oder Ritanovir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
  • Mifepriston
  • Probenecid oder Sulfinpyrazon (zur Behandlung der Gicht)
  • Chinolon-Antibiotika
  • Sulfonylharnstoffe (zur Behandlung von Diabetes Typ II)
  • Kortikosteroide (zur Behandlung von Entz√ľndungen)
  • Bisphosphonate (zur Behandlung der Osteoporose oder der Paget-Krankheit und zur Senkung erh√∂hten Calciumspiegels im Blut)
  • Pentoxyphyllin (zur Behandlung von Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder Armen)
  • Baclofen (ein muskelentspannendes Mittel)

Fragen Sie vor der Einnahme von Ibunin Ihren Arzt, wenn Sie eines der oben aufgelisteten Arzneimittel einnehmen.

Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibunin ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Holen Sie daher vor der Einnahme von Ibunin zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers ein.

Einnahme von Ibunin zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Nehmen Sie Ibunin mit einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit ein.

Meiden Sie Alkohol, da die Nebenwirkungen von Ibunin durch Alkoholgenuss verst√§rkt werden, das gilt vor allem f√ľr Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt oder Gehirn.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Ibuprofen darf in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da es beim ungeborenen Kind bedeutende Herz-, Lungen- oder Nierenstörungen verursachen kann. Wenn Ibunin am Ende der Schwangerschaft eingenommen wird, kann es sowohl bei der Mutter als auch beim Kind zu einer Blutungsneigung kommen und außerdem kann die Wehentätigkeit abgeschwächt werden, so dass die Geburt verzögert einsetzt.

In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft d√ľrfen Sie Ibunin nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt anwenden und nur, wenn es eindeutig notwendig ist.

Ibunin gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung klingt nach Absetzen des Arzneimittels wieder ab.

Ibuprofen tritt in sehr geringen Mengen in die Muttermilch √ľber, daher muss bei kurz dauernder Behandlung im Allgemeinen nicht abgestillt werden. Wird eine l√§ngere Anwendung verordnet, muss jedoch ein fr√ľhzeitiges Abstillen erwogen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und √§higkeit zum Bedienen von Maschinen

  • Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Ibuprofen hat im Allgemeinen keine nachteiligen Wirkungen auf die √§higkeit Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen. Da allerdings bei hoher Dosierung Nebenwirkungen wie M√ľdigkeit, Schl√§frigkeit, Schwindel (‚Äěh√§ufig‚Äú berichtet) und Sehst√∂rungen (‚Äěgelegentlich‚Äú berichtet) auftreten k√∂nnen, kann in Einzelf√§llen die F√§higkeit, Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen beeintr√§chtigt sein. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe im Zusammenwirken mit Alkohol.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Das Auftreten unerw√ľnschter Wirkungen kann durch die Anwendung der niedrigsten effektiven Dosis √ľber den k√ľrzesten Zeitraum, der f√ľr die Erreichung der Beschwerdefreiheit notwendig ist, minimiert werden.

Erwachsene d√ľrfen Ibunin ohne R√ľcksprache mit dem Arzt nicht l√§nger als 7 Tage einnehmen. Kinder und Jugendliche d√ľrfen Ibunin ohne R√ľcksprache mit dem Arzt nicht l√§nger als 3 Tage einnehmen.

Die Dosierung von Ibuprofen richtet sich nach dem Alter und Körpergewicht des Patienten. Die empfohlene Dosis beträgt:

Leichte bis mittelstarke Schmerzen und Fieber:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre (‚Č• 40 kg)

1 bis 2 Tabletten als Einzeldosis, bei Bedarf 3- bis 4-mal t√§glich im Abstand von je 4 bis 6 Stunden. Die maximale Tagesdosis darf 6 Filmtabletten (1200 mg) nicht √ľberschreiten.

Kinder im Alter von 6 bis12 Jahren (> 20 kg)

Ibunin 200 mg darf bei Kindern von 6 bis 12 Jahren nicht ohne ärztlichen Rat angewendet werden.

Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren (20 bis 29 kg): 1 Filmtablette, je nach Bedarf 1- bis 3-mal t√§glich im Abstand von je 4 bis 6 Stunden. Pro Tag d√ľrfen maximal 3 Filmtabletten eingenommen werden. Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren (30 bis 40 kg): 1 Filmtablette, je nach Bedarf 1- bis 4-mal t√§glich im Abstand von je 4 bis 6 Stunden. Pro Tag d√ľrfen maximal 4 Filmtabletten eingenommen werden.

Bei Migränekopfschmerz:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (‚Č• 40 kg)

2 Filmtabletten als Einzeldosis, je nach Bedarf 2 Filmtabletten im Abstand von 4 bis 6 Stunden. Die maximale Tagesdosis darf 6 Filmtabletten (1200 mg) nicht √ľberschreiten.

Bei Regelschmerzen:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre

1 bis 2 Filmtabletten, je nach Bedarf 1- bis 3-mal t√§glich im Abstand von je 4 bis 6 Stunden. Die maximale Tagesdosis darf 6 Filmtabletten (1200 mg) nicht √ľberschreiten.

Die Filmtablette wird mit einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit eingenommen. Zur Erleichterung der Einnahme bzw. zur Dosisanpassung können die Filmtabletten in gleiche Hälften geteilt werden.

Erwachsene, deren Zustand sich innerhalb von 7 Tagen nicht gebessert oder sogar verschlechtert hat, m√ľssen sich an einen Arzt wenden. Wenn Kinder oder Jugendliche das Arzneimittel l√§nger als 3 Tage ben√∂tigen oder ihre Beschwerden sich verst√§rken, muss ebenfalls ein Arzt um Rat gefragt werden.

√Ąltere Patienten

Wenn Sie schon √§lter sind, fragen Sie in jedem Fall Ihren Arzt um Rat, bevor Sie Ibunin anwenden, da f√ľr Sie ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen (vor allem f√ľr eine Blutung oder einen Wanddurchbruch im Verdauungstrakt mit m√∂glicherweise t√∂dlichem Verlauf) besteht. Ihr Arzt wird Sie dazu beraten.

Nieren- oder Leberfunktionsstörungen

Wenn Ihre Nieren- oder Leberfunktion beeinträchtigt ist, fragen Sie in jedem Fall Ihren Arzt um Rat, bevor Sie Ibunin einnehmen. Ihr Arzt wird Sie dazu beraten.

Wenn Sie eine größere Menge von Ibunin eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie mehr Ibunin eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen.

Bei hohen Dosen und in besonders schweren ällen einer Überdosierung wurden Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Erregung, Desorientierung, Koma, Krämpfe (vor allem bei Kindern), verschwommenes Sehen und andere Sehstörungen, Nierenversagen, Blut im Urin, Leberschädigungen, niedriger Blutdruck, Frieren, Atemprobleme, bläuliche Verfärbung von Lippen, Zunge und Fingern und eine verstärkte Blutungsneigung berichtet. Es können verstärkte Asthmabeschwerden bei Asthmatikern auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Ibunin vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben, holen Sie diese sobald wie möglich nach, sofern nicht die nächste Einnahme in weniger als 4 Stunden vorgesehen ist.

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Nebenwirkungen kommen häufiger bei höheren Dosierungen und längerer Behandlungsdauer vor.

Die Anwendung von Arzneimitteln wie Ibunin kann mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Fl√ľssigkeitseinlagerungen (√Ėdeme), Bluthochdruck und Herzschw√§che wurden in Verbindung mit NSAR-Therapien berichtet.

Im Folgenden werden die Nebenwirkungen in der Reihenfolge der Häufigkeit ihres Auftretens aufgelistet. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen) Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

Folgende bedeutsame Nebenwirkungen erfordern ein sofortiges Handeln. Nehmen Sie Ibunin nicht weiter ein und suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf, wenn Sie folgende Beschwerden haben:

Häufig:

  • Schwarze Teerst√ľhle oder blutiges Erbrechen (Hinweis auf ein Geschw√ľr mit Blutung im Verdauungstrakt)

Sehr selten:

  • Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen (Kehlkopf), die mit schwerer Atemnot einhergehen kann (Angio√∂dem)
  • Schneller Herzschlag, starker Blutdruckabfall oder lebensbedrohlicher Schockzustand, pl√∂tzlich auftretende allergische Reaktion mit Atemnot, pfeifendem Atemger√§usch und Blutdruckabfall
  • Starker Hautausschlag mit Blasen auf der Haut (Erythema multiforme, Stevens-Johnson- Syndrom), der vor allem an den Beinen, Armen, H√§nden und F√ľ√üen auftritt, kann aber auch Gesicht und Lippen einbeziehen und sich immer weiter verschlimmern. Die Blasen werden gr√∂√üer und breiten sich aus, und Teile der Haut k√∂nnen sich absch√§len (Lyell-Syndrom). Es kann auch eine schwere Infektion mit Absterben (Nekrose) von Haut, Unterhautgewebe und Muskeln auftreten.

Nicht bekannt:

  • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der wei√üen Blutk√∂rperchen).

Nehmen Sie Ibunin nicht mehr ein und suchen Sie Ihren Arzt so bald wie möglich auf, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen:

Sehr häufig:

Gelegentlich:

  • Verschwommenes Sehen oder andere Probleme mit den Augen (wie z. B. Lichtempfindlichkeit)
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen (wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Asthmaanfall), die manchmal mit niedrigem Blutdruck einhergehen
  • Photosensibilit√§t (verst√§rkte Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht)

Selten:

  • Sehverlust

Sehr selten:

  • Pl√∂tzliche Wassereinlagerung in der Lunge mit Atemnot, Bluthochdruck, Wassereinlagerungen im Gewebe, Gewichtszunahme

Andere mögliche Nebenwirkungen von Ibunin sind:

Sehr häufig:

Häufig:

  • Geschw√ľr im Verdauungstrakt (mit oder ohne Wanddurchbruch)
  • Darmentz√ľndung oder Verschlimmerung einer Entz√ľndung des Dickdarms (Colitis ulcerosa) bzw. des Verdauungstraktes (Morbus Crohn); Komplikationen von Divertikeln (Schleimhautausst√ľlpungen) im Dickdarm (Durchbruch oder Fistel)
  • Nicht mit blo√üem Auge wahrnehmbare Darmblutung, die zu Blutarmut f√ľhren kann
  • Wunde Stellen und Entz√ľndung im Mund
  • Kopfschmerzen, Schl√§frigkeit, Schwindel, Benommenheit, M√ľdigkeit, Erregung, Schlaflosigkeit oder Reizbarkeit

Gelegentlich:

  • Magenschleimhautentz√ľndung
  • Nierenfunktionsst√∂rungen (z. B. mit Wassereinlagerung [√Ėdemen], Nierenentz√ľndung oder Nierenversagen)
  • Laufende Nase
  • Erschwerte Atmung (Bronchospasmus)

Selten:

  • Depressionen, Verwirrtheit, Halluzinationen
  • Lupus-erythematodes-artige Beschwerden
  • Anstieg des Harnstoffspiegels und anderer Leberwerte im Blut, Abfall der H√§moglobin- und H√§matokritwerte, St√∂rung der Verklumpung der Blutpl√§ttchen bei der Blutgerinnung und verl√§ngerte Blutungszeit, Abnahme des Serumcalciumspiegels und Anstieg des Harns√§urespiegels im Serum

Sehr selten:

  • Unangenehm sp√ľrbarer Herzschlag, Herzschw√§che, Herzinfarkt, hoher Blutdruck
  • Gest√∂rte Bildung der Blutzellen (mit Beschwerden wie Fieber, Halsschmerzen, wunde Stellen im Mund, grippale Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten, Hautblutungen)
  • Klingen oder Summen in den Ohren
  • Entz√ľndung der Speiser√∂hre oder der Bauchspeicheldr√ľse
  • Darmverengung
  • Akute Leberentz√ľndung, Gelbf√§rbung der Haut oder des Augenwei√ü (Gelbsucht), Leberfunktionsst√∂rung, Leberschaden oder Leberversagen
  • Sch√§digung des Nierengewebes
  • Haarausfall

Nicht bekannt:

  • Kribbelgef√ľhl in H√§nden oder F√ľ√üen
  • Angst
  • St√∂rung des H√∂rverm√∂gens
  • Allgemeines Unwohlsein
  • Entz√ľndung des Sehnervs, die Sehst√∂rungen verursachen kann
  • Entz√ľndung der Hirnhaut ohne bakterielle Infektion (aseptische Meningitis)

Durch Ibunin kann es zu einem Abfall der Anzahl der wei√üen Blutk√∂rperchen kommen, sodass die Immunabwehr gegen Infektionen geschw√§cht wird. Wenn Sie w√§hrend der Anwendung von Ibunin Infektionszeichen wie Fieber und eine deutliche Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes bemerken oder Fieber mit Zeichen einer lokalen Infektion (z. B. Entz√ľndung von Hals, Kehlkopf oder Mund oder Beschwerden beim Wasserlassen) bekommen, suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Der Arzt kann durch eine Blutuntersuchung feststellen, ob die Anzahl der wei√üen Blutzellen m√∂glicherweise verringert ist (Agranulozytose). Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt dar√ľber informieren, dass Sie Ibunin einnehmen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien √Ėsterreich

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton, dem Tablettenbeh√§ltnis und der Blisterpackung nach ‚ÄěVerwendbar bis:/Verw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Ibunin enthält

  • Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Eine Filmtablette enth√§lt 200 mg Ibuprofen.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Hydroxypropylcellulose, Natriumdodecylsulfat, Croscarmellose-Natrium, Talkum Film√ľberzug (Opadry (wei√ü) 06B28499): Hypromellose, Makrogol 400, Titandioxid (E171)

Wie Ibunin aussieht und Inhalt der Packung

Filmtablette.

Weiße, ovale, beidseits nach außen gewölbte Filmtablette mit einseitiger Bruchrille. Die Filmtablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.

Packungsgrößen:

Blisterpackungen:

6, 10, 12, 20, 24, 30, 36, 50 und 100 Filmtabletten

Tablettenbehältnis:

10, 20, 30 und 50 Filmtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Pharmazeutischer Unternehmer:

Actavis Group PTC ehf. Reykjavikurvegur 76 ‚Äď 78 220 Hafnarfj√∂rdur

Island

Hersteller:

Actavis UK Limited

Whiddon Valley

Barnstaple

North Devon EX32 8NS

Vereinigtes Königreich

Balkanpharma ‚Äď Dupnitsa AD

3, Samokovsko Shose Str.

2600 Dupnitsa

Bulgarien

Medis international, a.s. v√Ĺrobn√≠ z√°vod Bolatice

Prumyslov√° 966, 747 23 Bolatice Tschechische Republik

Balkanpharma-Razgrad AD 68 Aprilsko vastanie Blvd Razgrad 7200

Bulgarien

Zulassungsnummer: 1-28281

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

√Ėsterreich: Ibunin 200 mg Filmtabletten
Irland: Buplex 200 mg film coated tablets
Malta: Irfen
Norwegen: IbuTeva
Polen: Ifenin
Rumänien: Adagin 200 mg comprimate filmate
Schweden: Ifenin

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2018.

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Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Actavis Group PTC ehf
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 03.06.2009
ATC Code M01AE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden