Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm 500 mg/200 mg Filmtabletten

Abbildung Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm 500 mg/200 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Paracetamol Ibuprofen
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Ratiopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 10.11.2020
ATC Code N02BE51
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Zulassungsinhaber

Ratiopharm GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Paracetamol AL 250 Zäpfchen Paracetamol ALIUD PHARMA GmbH
Paracetamol STADA 500mg Zäpfchen Paracetamol STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Paracetamol-Actavis 10 mg/ml Infusionslösung Paracetamol Actavis Group PTC ehf
Paracetamol STADA 250mg Zäpfchen Paracetamol STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Paracetamol Eurand 250 mg Schmelztabletten Paracetamol Eurand S.p.A.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm enthält die Wirkstoffe Paracetamol und Ibuprofen.

Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika (oder NSAR) bezeichnet werden. Paracetamol wirkt auf eine andere Weise als Ibuprofen, aber beide Wirkstoffe bewirken zusammen eine Reduzierung von Schmerzen.

Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm ist speziell anwendbar bei Schmerzen, die durch alleinige Anwendung von Ibuprofen oder Paracetamol nicht gelindert werden können.

Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm wird angewendet bei Erwachsenen ab 18 Jahren.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie regelm√§√üig gro√üe Mengen Alkohol trinken,
  • wenn Sie in der Vergangenheit allergische Reaktionen (z. B. Bronchospasmus, Angio√∂dem, Asthma, Schnupfen oder Nesselsucht) im Zusammenhang mit Acetylsalicyls√§ure oder anderen NSAR hatten,
  • wenn bei Ihnen ein aktives peptisches Geschw√ľr (d. h. Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr) oder eine Blutung vorliegt oder wiederholt aufgetreten ist (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen),
  • wenn Sie in der Vorgeschichte eine Magen-Darm-Blutung oder einen -Durchbruch im Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Therapie hatten,
  • wenn Sie eine Hirnblutung oder eine andere aktive Blutung haben,
  • wenn Sie Blutbildungsst√∂rungen haben,
  • wenn Sie unter schwerer Herz-, Leber- oder Niereninsuffizienz leiden,
  • wenn Sie an schwerer Austrocknung (Dehydratation) leiden (aufgrund von Erbrechen, Durchfall oder einer unzureichenden Fl√ľssigkeitsaufnahme),
  • w√§hrend der 3 letzten Monate der Schwangerschaft,
  • wenn Sie j√ľnger als 18 Jahre sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm einnehmen, wenn Sie

  • √§lter sind,
  • Asthma haben oder an Asthma gelitten haben,
  • Nieren-, Herz-, Leber- oder Darmprobleme, eine Leberentz√ľndung (Hepatitis) oder Probleme beim Wasserlassen haben,
  • gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, die die Leberfunktion beeinflussen,
  • einen Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel haben,
  • eine h√§molytische An√§mie (Blutarmut durch Zerfall der roten Blutk√∂rperchen) haben,
  • unter einem Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit; famili√§re nicht-h√§molytische Gelbsucht) leiden,
  • chronisch unterern√§hrt sind (niedrige Reserven von Glutathion in der Leber),
  • eine Infektion haben (siehe unten unter ‚ÄěInfektionen‚Äú),
  • Sie dehydriert sind oder Durchfall haben,
  • k√ľrzlich einen gr√∂√üeren chirurgischen Eingriff hatten,
  • auf andere Stoffe allergisch sind,
  • systemischen Lupus erythematodes (SLE) ‚Äď eine das Bindegewebe betreffende Erkrankung des Immunsystems, die zu Gelenkschmerzen, Hautver√§nderungen und St√∂rungen anderer Organe f√ľhrt ‚Äď oder eine andere Bindegewebserkrankung (Mischkollagenose) haben,
  • Sodbrennen, Verdauungsst√∂rungen, Magengeschw√ľre oder andere Magenprobleme haben,
  • Magen-Darm-St√∂rungen oder eine chronisch-entz√ľndliche Darmerkrankung (z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) haben,
  • zu Blutungen neigen oder andere Blutprobleme haben,
  • unter Schwellungen an den Kn√∂cheln oder F√ľ√üen leiden,
  • eine ererbte genetische oder eine erworbene St√∂rung bestimmter Enzyme haben, die sich entweder als neurologische Komplikationen oder als Hautprobleme oder gelegentlich in Form von beidem √§u√üert (Porphyrie),
  • unter Heuschnupfen, Nasenpolypen oder einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung leiden, weil ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen bestehen kann,
  • in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sind oder stillen,
  • eine Schwangerschaft planen,
  • eine Herzerkrankung, einschlie√ülich Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschlie√ülich Mini-Schlaganfall oder transitorischer isch√§mischer Attacke, ‚ÄěTIA‚Äú) hatten,
  • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben, oder Herzerkrankungen oder Schlaganf√§lle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher bzw. Raucherin sind.

Entz√ľndungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen k√∂nnen mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Um das Risiko einer √úberdosierung zu vermeiden,

  • ist zu √ľberpr√ľfen, dass andere Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.
  • sind die empfohlenen Maximaldosen einzuhalten (siehe 3. ‚ÄěWie ist Paracetamol/Ibuprofen- ratiopharm einzunehmen?‚Äú).

Nebenwirkungen k√∂nnen minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum angewendet wird. Nehmen Sie Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm nicht l√§nger als 3 Tage ein.

Die gleichzeitige Anwendung mit NSAR, einschlie√ülich selektiver Cyclooxidase-2-Hemmer, erh√∂ht das Nebenwirkungsrisiko (siehe unten ‚ÄěEinnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú) und sollte vermieden werden.

Magen-Darm-Symptome
Schwerwiegende gastrointestinale Nebenwirkungen (mit Auswirkungen auf Magen und Darm) wurden bei der Anwendung von NSAR, einschlie√ülich Ibuprofen berichtet. Diese k√∂nnen mit oder ohne Warnsymptome auftreten. Das Risiko f√ľr diese Nebenwirkungen ist h√∂her bei Patienten, die in der Vergangenheit Magen- oder Darmgeschw√ľre hatten, insbesondere wenn diese mit einer Blutung oder einem Durchbruch einhergingen. Bei √§lteren Patienten ist das Risiko f√ľr Nebenwirkungen im Magen- Darm-Trakt erh√∂ht. Sie sollten mit Ihrem Arzt jegliche Vorgeschichte von Magen-Darm-Problemen besprechen und aufmerksam auf ungew√∂hnliche Magen-Darm-Beschwerden, einschlie√ülich √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, teer√§hnlicher Stuhl oder Erbrechen von Blut, achten.

Infektionen
Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es m√∂glich, dass sich durch Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm eine angemessene Behandlung der Infektion verz√∂gert, was zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Komplikationen f√ľhren kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel w√§hrend einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverz√ľglich einen Arzt.

Anwendung von Schmerzmitteln √ľber einen l√§ngeren Zeitraum
Die l√§ngere Anwendung von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen und die Behandlung abbrechen. Die regelm√§√üige Anwendung von Schmerzmitteln kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung mehrerer Schmerzmittel, zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetikanephropathie) f√ľhren. Dieses Risiko kann unter k√∂rperlicher Belastung, die mit Salzverlust oder Dehydratation einhergeht, erh√∂ht sein und sollte daher vermieden werden.

Hautreaktionen
In Zusammenhang mit der Behandlung mit Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm wurde √ľber schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, L√§sionen der Schleimh√§ute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm einstellen und sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein k√∂nnen. Siehe Abschnitt 4.

Sehstörungen
Wenn Sie nach der Anwendung von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm Probleme mit Ihrem Sehvermögen bemerken, beenden Sie die Anwendung und suchen Sie einen Arzt auf.

Kinder und Jugendliche

Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

Einnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt immer, wenn Sie andere Arzneimittel, die Paracetamol oder Ibuprofen enthalten, oder andere NSAR-haltige Schmerzmittel anwenden, auch solche, die ohne Verschreibung erhältlich sind. Dadurch soll das Risiko einer Überdosierung vermieden werden.

Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:

  • Acetylsalicyls√§ure, Salizylate oder andere NSAR (einschlie√ülich COX-2-Hemmer wie z. B. Celecoxib oder Etoricoxib)
  • Kortikosteroide, wie z. B. Prednison, Kortison
  • einige Antibiotika (z. B. Chloramphenicol, Cotrimoxazol, Aminoglycoside oder Chinolone)
  • Arzneimittel gegen √úbelkeit (z. B. Metoclopramid, Domperidon)
  • Herzglykoside (z. B. Digoxin), Arzneimittel zur Herzst√§rkung
  • Cholesterinsenker (z. B. Cholestyramin)
  • Diuretika (um das Wasserlassen zu erleichtern)
  • Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems (z. B. Methotrexat, Ciclosporin, Tacrolimus)
  • Arzneimittel gegen Manie oder Depression (z. B. Lithium oder SSRI)
  • Mifepriston, ein Arzneimittel zum medikament√∂sen Schwangerschaftsabbruch
  • Zidovudin, ein Arzneimittel zur HIV-Behandlung (das Virus, welches AIDS verursacht)
  • andere m√∂glicherweise lebersch√§digende Arzneimittel oder Arzneimittel, die mikrosomale Leberenzyme anregen, wie Alkohol oder Arzneimittel gegen Epilepsie (z. B. Carbamazepin, Phenobarbital, Diazepam, Lorazepam)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (z. B. Isoniazid)
  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verd√ľnnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin)
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten wie z. B. Losartan)
  • Arzneimittel, die die Magenentleerung verz√∂gern
  • Phenytoin-Pr√§parate
  • Arzneimittel zur Behandlung von Gicht (z. B. Probenecid und Sulfinpyrazon)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (z. B. Sulfonylharnstoffe)
  • Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen, die CYP2C9 hemmen (z. B. Voriconazol, Fluconazol)
  • Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko unter NSAR erh√∂hen.

Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.

Wenn Sie eine Blut- oder Urinprobe f√ľr eine Laboruntersuchung abgeben m√ľssen, lassen Sie Ihren Arzt wissen, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen, weil es die Testergebnisse beeinflussen kann.

Einnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm zusammen mit Alkohol

Nehmen Sie Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm nicht ein, wenn Sie regelmäßig große Mengen Alkohol trinken.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Nehmen Sie Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Seien Sie bei der Einnahme dieses Arzneimittels besonders vorsichtig, wenn Sie sich in den ersten

6 Monaten der Schwangerschaft befinden. In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel in der geringst m√∂glichen Dosis, die Ihre Schmerzen lindert, und so kurz wie m√∂glich anwenden. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Arzt auf, falls der Schmerz nicht gelindert wird oder Sie das Arzneimittel √∂fter einnehmen m√ľssen.

Stillzeit
Bei einer kurzzeitigen Behandlung mit der empfohlenen Dosis dieses Arzneimittels ist es nicht notwendig das Stillen zu unterbrechen.

Fortpflanzungsfähigkeit
Die Anwendung von Ibuprofen kann die weibliche Fruchtbarkeit beeintr√§chtigen und wird f√ľr Frauen, die versuchen schwanger zu werden, nicht empfohlen. Bei Frauen, die Schwierigkeiten haben schwanger zu werden oder bei denen eine Untersuchung zur Fruchtbarkeit durchgef√ľhrt wird, sollte ein Absetzen der Ibuprofen-Behandlung in Betracht gezogen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm hat geringen Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Unerw√ľnschte Wirkungen, wie z. B. Schwindel, Benommenheit, M√ľdigkeit und Sehst√∂rungen, sind nach der Einnahme von NSAR m√∂glich.

Wenn Sie davon betroffen sind, f√ľhren Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nicht länger als

3 Tage einnehmen.

Erwachsene

Die empfohlene Dosis ist bis zu dreimal täglich 1 Tablette. Diese ist zusammen mit Wasser einzunehmen.

Zwischen den einzelnen Dosen haben mindestens 6 Stunden zeitlicher Abstand zu liegen.

Falls eine Tablette nicht zur Symptomkontrolle f√ľhrt, k√∂nnen maximal 2 Tabletten bis zu dreimal t√§glich eingenommen werden. Zwischen den Dosen haben mindestens 6 Stunden zeitlicher Abstand zu liegen.

In einem Zeitraum von 24 Stunden d√ľrfen nicht mehr als sechs Tabletten eingenommen werden (entsprechend 3.000 mg Paracetamol und 1.200 mg Ibuprofen pro Tag).

Es wird empfohlen, Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen, um die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen zu verringern.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm darf nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden.

Zum Einnehmen und nur zur kurzzeitigen Anwendung.

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte f√ľr die k√ľrzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverz√ľglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe 2. ‚ÄěWas sollten Sie vor der Einnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm beachten?‚Äú). Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm darf nicht l√§nger als 3 Tage eingenommen werden. Wenn Ihre Symptome anhalten oder sich verschlechtern, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm eingenommen haben, als

Sie sollten

Falls Sie eine größere Menge von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen dieses Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich

immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.

Die Symptome k√∂nnen √úbelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (m√∂glicherweise auch mit Blut) Magen- Darm-Blutungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern (Nystagmus) oder seltener Durchfall umfassen. Zus√§tzlich wurde bei hohen Dosen √ľber Schwindel, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, Erregung, Desorientiertheit, Koma, Hyperkali√§mie (erh√∂hte Kaliumwerte im Blut), erh√∂hte Prothrombinzeit/INR, akutes Nierenversagen, Lebersch√§den, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Kr√§mpfe (vor allem bei Kindern), Schw√§che und Schwindelgef√ľhle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Die Gefahr einer Paracetamol-Überdosierung ist bei Patienten mit nicht-zirrhotischer alkoholbedingter Lebererkrankung größer.

Die Symptome k√∂nnen sich begrenzen auf √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bl√§sse und Bauchschmerzen und spiegeln m√∂glicherweise nicht die Schwere der √úberdosierung oder das Risiko f√ľr Organsch√§den wider.

Sprechen Sie umgehend mit einem Arzt, wenn Sie eine zu gro√üe Menge dieses Arzneimittels eingenommen haben, selbst wenn Sie sich gut f√ľhlen. Der Grund ist, dass zu viel Paracetamol zu einer verz√∂gerten, schwerwiegenden Lebersch√§digung f√ľhren kann, die t√∂dlich sein kann. Sie k√∂nnten dringend √§rztliche Hilfe ben√∂tigen, selbst wenn Sie keine Beschwerden oder Vergiftungsanzeichen haben. Es ist wichtig, dass Sie so bald wie m√∂glich eine medizinische Behandlung erhalten, um Lebersch√§den zu verhindern. Je k√ľrzer der Abstand zwischen der Einnahme und dem Beginn der Behandlung mit einem Antidot (so wenig Stunden wie m√∂glich), desto h√∂her ist die Wahrscheinlichkeit, dass Lebersch√§den verhindert werden k√∂nnen.

Wenn Sie die Einnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen, nehmen Sie diese ein, sobald es Ihnen einf√§llt, und nehmen Sie dann die n√§chste Dosis fr√ľhestens 6 Stunden sp√§ter ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei den folgenden Nebenwirkungen muss ber√ľcksichtigt werden, dass sie √ľberwiegend dosisabh√§ngig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.

Die am h√§ufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen- /Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre (peptische Ulzera), Durchbr√ľche (Perforationen) oder Blutungen, manchmal t√∂dlich, k√∂nnen auftreten, insbesondere bei √§lteren Patienten. √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bl√§hungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger h√§ufig wurde eine Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh√§ngig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. √Ėdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.

BEENDEN Sie die EINNAHME des Arzneimittels und informieren Sie Ihren Arzt, wenn Folgendes bei Ihnen auftritt:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Anzeichen einer Magen-Darm-Blutung (starke Bauchschmerzen, Erbrechen von Blut oder einer wie Kaffeesatz aussehenden Fl√ľssigkeit, Blut im Stuhl, schwarzer, teeriger Stuhl)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Symptome einer aseptischen Meningitis, Hirnhautentz√ľndung, wie z. B. Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit oder Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstr√ľbung
  • schwere allergische Reaktionen. Symptome k√∂nnen sein: Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atembeschwerden, schneller Herzschlag, niedriger Blutdruck (Anaphylaxie, Angio√∂dem oder schwerer Schock)
  • Reaktivit√§t der Atemwege, einschlie√ülich Asthma, Verschlimmerung von Asthma, Keuchen, Atemschwierigkeiten
  • schwere Hautreaktionen, wie z. B. Reaktionen mit Blasenbildung einschlie√ülich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse
  • Verschlechterung vorbestehender schwerer Hautinfektionen (m√∂glicherweise treten bei Ihnen Hautausschlag, Blasenbildung und Verf√§rbung der Haut, Fieber, Benommenheit, Durchfall und √úbelkeit auf) oder Verschlechterung anderer Infektionen, einschlie√ülich Windpocken oder G√ľrtelrose, oder schwere Infektionen mit Zerst√∂rung (Nekrose) von Unterhautzellgewebe und Muskelgewebe, Blasenbildung und Absch√§len der Haut

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der wei√üen Blutk√∂rperchen)
  • bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten und Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremit√§ten befinden (akutes generalisiertes pustul√∂ses Exanthem), und der von Fieber begleitet wird.
    Beenden Sie die Anwendung von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung. Siehe auch 2. ‚ÄěWas sollten Sie vor der Einnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm beachten?‚Äú.

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, √úbelkeit, Erbrechen, Bl√§hungen und Verstopfung, Durchfall, geringf√ľgige Magen-Darm- Blutverluste, die in Ausnahmef√§llen eine Blutarmut (An√§mie) verursachen k√∂nnen.
  • erh√∂hte Alanin-Aminotransferase (ALT, GPT), erh√∂hte Gamma-Glutamyltransferase (Gamma- GT) und abnormale Leberfunktionswerte durch Paracetamol
  • Schwellung und Fl√ľssigkeitseinlagerung, Schwellung der Kn√∂chel oder Beine (√Ėdem), Fl√ľssigkeitseinlagerungen sprechen im Allgemeinen sofort auf das Absetzen der Kombination an
  • erh√∂hte Kreatinin- und Harnstoffwerte im Blut

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Zentralnerv√∂se St√∂rungen, wie z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit
  • Nesselsucht, Juckreiz
  • unvollst√§ndige Entleerung der Blase (Harnverhalt)
  • verdickter Schleim in den Atemwegen
  • verschiedenartige Hautausschl√§ge
  • Magen-Darm-Geschw√ľre, unter Umst√§nden mit Blutung und Durchbruch, oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Verschlimmerung einer Entz√ľndung des Dickdarms (Colitis) und des Verdauungstrakts (Morbus Crohn), Mundschleimhautentz√ľndung mit Geschw√ľrbildung (ulzerative Stomatitis), Gastritis
  • H√§moglobin und H√§matokrit erniedrigt, Aspartat-Aminotransferase und alkalische Phosphatase im Blut erh√∂ht, Kreatinphosphokinase im Blut erh√∂ht, Anzahl der Blutpl√§ttchen (f√ľr die Blutgerinnung notwendige Zellen) erh√∂ht

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • abnormale Tr√§ume, Sinnest√§uschungen (Halluzinationen)
  • Nierengewebssch√§digung (papill√§re Nekrose)
  • erh√∂hte Harns√§urewerte im Blut (Hyperurik√§mie)
  • Missempfindungen der Haut (Kribbeln oder ‚ÄěTaubheit‚Äú)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Blutbildungsst√∂rungen (Agranulozytose, An√§mie, aplastische An√§mie, h√§molytische An√§mie, Leukopenie, Neutropenie, Panzytopenie und Thrombozytopenie). Erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Geschw√ľre im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, unerkl√§rliche Blutungen, Bluterg√ľsse und Nasenbluten
  • Entz√ľndung des Sehnervs (Optikusneuritis) und Schl√§frigkeit, nicht auf einer Infektion beruhende Hirnhautentz√ľndung (aseptische Meningitis) bei Patienten mit Vorerkrankungen (wie z. B. systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose). Die Anzeichen sind u. a. Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstr√ľbung
  • Sehst√∂rungen; brechen Sie in diesem Fall die Einnahme von Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm ab und suchen Sie einen Arzt auf.
  • H√∂rverlust, Ohrger√§usche, Drehschwindel, Verwirrtheit, psychotische Reaktionen, Depression
  • Ersch√∂pfung, Unwohlsein
  • vermehrtes Schwitzen, Lichtempfindlichkeit, Hauterkrankungen mit gro√üfl√§chiger Schuppung (exfoliative Dermatitis)
  • kleinfleckige Einblutungen in Haut und Schleimhaut (Purpura)
  • Haarausfall
  • hoher Blutdruck, Entz√ľndung der Blutgef√§√üe (Vaskulitis)
  • Speiser√∂hrenentz√ľndung, Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung, Bildung von diaphragmaartigen Darmstrikturen
  • Leberfunktionsst√∂rungen, Lebersch√§den (insbesondere bei Langzeitanwendung), Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis), Gelbf√§rbung der Haut und/oder des Wei√üen in den Augen, auch Gelbsucht genannt; bei √úberdosierung kann Paracetamol ein akutes Leberversagen, Leberfunktionsst√∂rungen, Lebernekrose und Lebersch√§digung hervorrufen
  • verschiedene Formen von Nierentoxizit√§t, einschlie√ülich interstitielle Nephritis, nephrotisches Syndrom sowie akutes Nierenversagen und chronische Niereninsuffizienz. Nebenwirkungen der Nieren werden meist nach √úberdosierung, nach chronischem Missbrauch (h√§ufig mit mehreren Schmerzmitteln) oder in Zusammenhang mit einer Lebertoxizit√§t durch Paracetamol beobachtet. Eine akute tubul√§re Nekrose tritt im Allgemeinen in Verbindung mit einer Leberfunktionsst√∂rung auf, wurde aber in seltenen F√§llen auch als Einzelbefund beobachtet.
  • schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag (Palpitationen), Herzrasen (Tachykardie), Arrhythmie und andere Herzrhythmusst√∂rungen, Herzschw√§che (f√ľhrt zu Atemnot, Schwellungen), Myokardinfarkt

Arzneimittel wie Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (‚ÄěHerzinfarkt‚Äú) oder Schlaganf√§lle verbunden (siehe 2. ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú bzw. ‚ÄěVerw. bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z. B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm enthält

  • Die Wirkstoffe sind: Paracetamol und Ibuprofen.
    Jede Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol und 200 mg Ibuprofen.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Tablettenkern: Maisst√§rke, Crospovidon (Typ A) (Ph.Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid, Povidon K30, Vorverkleisterte St√§rke (Mais), Talkum, Stearins√§ure (Ph.Eur.) [pflanzlich] Film√ľberzug: Poly(vinylalkohol), Talkum, Macrogol 3350, Titandioxid (E171).

Wie Paracetamol/Ibuprofen-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung

Die Filmtabletten sind weiß bis cremefarben, oval, mit den Abmessungen 19,7 mm x 9,2 mm.

Sie sind in kindergesicherten Blisterpackungen in Faltschachteln mit 10, 20, 30 oder 50 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer ratiopharm GmbH

Graf-Arco-Str. 3 89079 Ulm Deutschland

Hersteller

Rontis Hellas Medical and Pharmaceutical Products S.A.

38, Sorou Str.

Maroussi Attikis

Griechenland

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Januar 2021.

Versionscode: Z06

Anzeige

Wirkstoff(e) Paracetamol Ibuprofen
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Ratiopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 10.11.2020
ATC Code N02BE51
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden