Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Helvepharm AG
Suchtgift Nein
ATC Code M01AE01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

Helvepharm AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Dismenol¬ģ Formel L forte Ibuprofen Merz Pharma (Schweiz) AG
Ibuprofen N Zentiva¬ģ Ibuprofen Helvepharm AG
Sonotryl¬ģ Neue Formel Ibuprofen VERFORA SA
Amavita Ibuprofen 400, Filmtabletten Ibuprofen Amavita Health Care AG
Perskindol Ibuprofen akut forte 400 Ibuprofen VIFOR FRIBOURG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

ZentiDol enth√§lt den Wirkstoff Ibuprofen. Dieser hat schmerzlindernde, fiebersenkende und entz√ľndungshemmende Eigenschaften.

ZentiDol eignet sich zur Kurzzeitbehandlung, d.h. zur maximal 3 Tage dauernden Behandlung von:

  • Schmerzen im Bereich von Gelenken und B√§ndern,
  • R√ľckenschmerzen,
  • Kopfschmerzen,
  • Zahnschmerzen,
  • Schmerzen w√§hrend der Monatsblutung,
  • Schmerzen nach Verletzungen,
  • Fieber bei grippalen Erkrankungen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann ist bei der Einnahme von ZentiDol Vorsicht geboten?

W√§hrend der Behandlung mit ZentiDol k√∂nnen im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschw√ľre, selten Blutungen oder in Einzelf√§llen Perforationen (Magen-, Darmdurchbr√ľche) auftreten. Diese Komplikationen k√∂nnen w√§hrend der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis w√§hrend der k√ľrzesten m√∂glichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

√Ąltere Patienten k√∂nnen empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als j√ľngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass √§ltere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin melden.

In folgenden Situationen d√ľrfen Sie ZentiDol nur auf √§rztliche Verschreibung und unter √§rztlicher √úberwachung einnehmen:

  • Wenn Sie gegenw√§rtig wegen einer ernsthaften Krankheit in √§rztlicher Behandlung sind;
  • Wenn Sie fr√ľher an einem Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr erkrankt sind;
  • Wenn Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes [Zuckerkrankheit], hohe Blutfettwerte [Rauchen]; f√ľr gewisse √§hnlich wirkende Schmerzmittel, die so genannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erh√∂htes Risiko f√ľr Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Ob dieses erh√∂hte Risiko auch f√ľr ZentiDol zutrifft, ist nicht bekannt;
  • Wenn Sie eine Herzkrankheit oder ein Nierenleiden haben, falls Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-Hemmer) einnehmen oder bei einem erh√∂hten Fl√ľssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen; die Einnahme von ZentiDol kann die Funktion Ihrer Nieren beeintr√§chtigen, was zu einer Erh√∂hung des Blutdrucks und/oder zu Fl√ľssigkeitsansammlungen (√Ėdemen) f√ľhren kann;
  • Wenn Sie ein Leberleiden haben;
  • Wenn Sie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Blutverd√ľnner, Antikoagulantien) behandelt werden oder an einer St√∂rung der Blutgerinnung leiden;
  • Wenn Sie an Asthma leiden;
  • Wenn Sie Rheumamittel oder andere Schmerzmittel (z.B. Acetylsalicyls√§ure, Aspirin) einnehmen;
  • Wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit (mit Ausnahme von Insulin), Arzneimittel zur Erh√∂hung der Urinausscheidung (harntreibende Mittel), Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen (Chinolon-Antibiotika) oder Arzneimittel mit einer der folgenden Substanzen: Lithium, Digoxin, Methotrexat, Baclofen, Phenytoin, Probenecid oder Sulfinpyrazon einnehmen.
  • Unter Ibuprofen-Therapie wurde √ľber schwerwiegende Hautreaktionen mit R√∂tung und Blasenbildung berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).
  • Beim ersten Zeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautl√§sionen oder sonstigen Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion sollte ZentiDol abgesetzt und umgehend der Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin konsultiert werden.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin, falls Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, wie Blutverd√ľnnungsmitteln, Diuretika (harntreibende Mittel), ACE-Hemmern oder ő≤-Blockern (Pr√§parate gegen hohen Blutdruck und Herzinsuffizienz), Antibiotika, bestimmte Mittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Voriconazol oder Fluconazol), Immunsuppressiva (Pr√§parate gegen Transplantatabstossungen), pflanzlicher Ginkgo biloba Extrakt, Arzneimittel gegen erh√∂hten Blutzucker, gegen Aids, Epilepsie und Depressionen. Nichtsteroidale Antirheumatika, wie Ibuprofen, und die oben aufgef√ľhrten Arzneimittel k√∂nnen sich gegenseitig beeinflussen.
  • Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum k√∂nnen Nebenwirkungen, insbesondere die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verst√§rkt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden.

ZentiDol kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen! Das gilt besonders f√ľr die Einnahme zusammen mit Alkohol.

Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Darf ZentiDol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Schwangerschaft

Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie ZentiDol nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf ZentiDol nicht eingenommen werden.

Stillzeit

ZentiDol sollte w√§hrend der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin hat es Ihnen ausdr√ľcklich erlaubt.

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Wie wird es angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

ZentiDol 200 mg

1‚Äď2¬†Filmtabletten ZentiDol 200¬†mg mit reichlich Fl√ľssigkeit einnehmen.

Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von 4 bis 6 Stunden einzuhalten.

Maximale Tagesdosis: Nehmen Sie nicht mehr als 6 Filmtabletten ZentiDol 200 mg (1200 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden ein, ausser auf ärztliche Verschreibung.

ZentiDol 400 mg

1¬†Filmtablette ZentiDol 400¬†mg mit reichlich Fl√ľssigkeit einnehmen.

Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von 4 bis 6 Stunden einzuhalten.

Maximale Tagesdosis: Nehmen Sie nicht mehr als 3 Filmtabletten ZentiDol 400 mg (1200 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden ein, ausser auf ärztliche Verschreibung.

Bei Schmerzen während der Monatsblutung wird empfohlen, die Behandlung bereits bei ersten Anzeichen der Beschwerden mit 2 Filmtabletten ZentiDol 200 mg oder 1 Filmtablette ZentiDol 400 mg zu beginnen.

Verwenden Sie ZentiDol nicht l√§nger als 3¬†Tage und nur zur Behandlung der oben aufgef√ľhrten Beschwerden.

Falls die Beschwerden trotz Einnahme von ZentiDol zunehmen oder falls die schmerzende Stelle rot oder geschwollen wird, konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin. Eine ernsthafte Krankheit kann die Ursache sein.

Auch wenn die Beschwerden nicht sp√§testens innert 3¬†Tagen bessern, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin konsultieren, damit der Grund abgekl√§rt werden kann.

Kinder unter 12 Jahren

ZentiDol darf bei Kindern unter 12¬†Jahren nicht angewendet werden. Die Anwendung und Sicherheit von ZentiDol bei Kindern unter 12¬†Jahren ist bisher nicht gepr√ľft worden.

√Ąltere Patienten

√Ąltere Patienten k√∂nnen empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als j√ľngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass √§ltere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin melden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verschriebene Dosierung.

Falls Sie mehr ZentiDol eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder an eine √Ąrztin, um eine Einsch√§tzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.

Sie Symptome k√∂nnen √úbelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (m√∂glicherweise mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde √ľber Schl√§frigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Kr√§mpfe (vor allem bei Kindern), Schw√§che und Schwindelgef√ľhle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der n√§chsten Gabe nicht mehr als die √ľbliche empfohlene Menge ein.

Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf ZentiDol nicht eingenommen werden?

ZentiDol darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entz√ľndungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot oder allergie√§hnliche Hautreaktionen hatten,
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Kapitel ¬ęDarf ZentiDol w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?¬Ľ),
  • bei aktiven Magen- und/oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren oder Magen-/Darm-Blutungen,
  • bei chronischen Darmentz√ľndungen (Morbus Crohn oder Colitus ulcerosa),
  • bei schweren Einschr√§nkungen der Leber- oder Nierenfunktion,
  • bei schwerer Herzleistungsschw√§che,
  • zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine),
  • bei Kindern unter 12¬†Jahren: ZentiDol wurde f√ľr die Anwendung bei Kindern unter 12¬†Jahren nicht gepr√ľft.

Welche Nebenwirkungen kann ZentiDol haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von ZentiDol auftreten. Sie sind nach ihrer Häufigkeit aufgelistet:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Diarrh√∂, √úbelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schmerzen im Oberbauch, Bl√§hungen, Teerstuhl, Erbrechen von Blut, gastrointestinale Blutungen.
  • Zentralnerv√∂se Nebenwirkungen wie Einschr√§nkung des Reaktionsverm√∂gens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen und Schwindel.
  • Akuter Hautausschlag.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

  • Aseptische Meningitis (Hirnhautentz√ľndung).
  • Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich.
  • Allergische Reaktionen, Symptome eines Lupus erythematodes (Schmetterlingsgeflecht), Blutarmut.
  • Depressionen, Verwirrtheitszust√§nde.
  • ¬ęKribbeln¬Ľ der Haut, Schl√§frigkeit.
  • Irreversible Sehst√∂rung oder Sehschw√§che.
  • Entz√ľndung der Magenschleimhaut, Magen- und Darmgeschw√ľre, Geschw√ľre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbr√ľche.
  • Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsst√∂rungen.
  • Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut, Schwellungen der Haut und Schleimh√§ute, Lichtempfindlichkeit.
  • Verschiedene Erkrankungen der Nieren wie Nierenfunktionsst√∂rungen mit Wasseransammlungen im Gewebe bis hin zu Nierenversagen.
  • Allgemeine Schwellungen.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Einzelfälle

  • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutk√∂rperchen).
  • Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn.
  • Ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Beulen unter der Haut und Blasen, die haupts√§chlich in den Hautfalten, am Rumpf und an den oberen Extremit√§ten lokalisiert sind, begleitet von Fieber zu Beginn der Behandlung (akute generalisierte exanthemat√∂se Pustulose). Beenden Sie die Einnahme von ZentiDol, wenn diese Symptome auftreten, und suchen Sie sofort einen Arzt oder eine √Ąrztin auf.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Nicht √ľber 25¬įC in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in ZentiDol enthalten?

Wirkstoffe

1 Filmtablette ZentiDol 200 mg enthält: 200 mg Ibuprofen.

1 Filmtablette ZentiDol 400 mg enthält: 400 mg Ibuprofen.

Hilfsstoffe

Intragranulare Hilfsstoffe

Mikrokristalline Cellulose (E 460), Croscarmellose-Natrium (E 468), Hypromellose (E 464), Stearinsäure (E 570).

Extragranulare Hilfsstoffe

Croscarmellose-Natrium (E 468), hochdisperses Siliciumdioxid (E 551), Magnesiumstearat (E 470b).

Film√ľberzug

Hypromellose (E 464), Macrogol 300 (E 1521), Talkum (E 553b), Titandioxid (E 171).

In den 200 mg Filmtabletten ist zusätzlich Eisenoxid gelb (E 172) als Hilfsstoff enthalten.

Zulassungsnummer

68588 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie ZentiDol? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.

ZentiDol 200 mg: Packungen zu 20 Filmtabletten.

ZentiDol 400 mg: Packungen zu 10 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Helvepharm AG, Frauenfeld

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2020 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Ibuprofen
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Helvepharm AG
Suchtgift Nein
ATC Code M01AE01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden