Wirkstoff(e) Paracetamol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Axapharm AG
Suchtgift Nein
ATC Code N02BE01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Zulassungsinhaber

Axapharm AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Fluimucil Grippe Day & Night Paracetamol Acetylcystein Zambon Switzerland Ltd
Paracetamol Stada¬ģ Paracetamol Spirig HealthCare AG
Zolben¬ģ Paracetamol Dr. Heinz Welti AG
Panadol Junior 250 mg, Suppositorien Paracetamol GSK Consumer Healthcare Schweiz AG
Ben-u-ron¬ģ Suppositorien Paracetamol Nutrimedis SA

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Paracetamol axapharm Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Paracetamol, der schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt.

Paracetamol axapharm Filmtabletten werden angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und B√§ndern, R√ľckenschmerzen, Schmerzen w√§hrend der Monatsblutung, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erk√§ltungskrankheiten sowie gegen Fieber. Zus√§tzlich werden Paracetamol axapharm 1 g Filmtabletten zur Behandlung von Arthroseschmerzen verschrieben.

Paracetamol axapharm 1 g Filmtabletten sind nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin einzunehmen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Wie alle Fieber- und Schmerzmittel soll auch Paracetamol Axapharm nicht ohne Verordnung des Arztes oder der √Ąrztin l√§nger als 5 Tage oder bei Fieber l√§nger als 3 Tage angewendet werden. Bei Kindern bis 12 Jahren betr√§gt die maximale kontinuierliche Anwendungsdauer ohne √§rztliche Konsultation 3 Tage.

Schmerzmittel sollen nicht ohne √§rztliche Kontrolle √ľber l√§ngere Zeit regelm√§ssig eingenommen werden. L√§ngerdauernde Schmerzen bed√ľrfen einer √§rztlichen Abkl√§rung.

Hohes Fieber oder eine Verschlechterung des Zustandes bei Kindern erfordern eine fr√ľhzeitige √§rztliche Konsultation.

Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, soll sichergestellt werden, dass andere verabreichte Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verschriebene Dosierung darf nicht √ľberschritten werden.

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens f√ľhren.

Wann ist bei der Einnahme von Paracetamol axapharm Vorsicht geboten?

Bei Erkrankungen der Niere oder der Leber sowie beim sogenannten ¬ęGlucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel¬Ľ (seltene erbliche Krankheit der roten Blutk√∂rperchen) sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin konsultieren.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin ebenfalls, wenn Sie gleichzeitig blutverd√ľnnende Medikamente oder gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (Rifampicin, Isoniazid), Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin), Gicht (Probenecid), erh√∂hten Blutfettwerten (Cholestyramin) oder HIV-Infektionen (Zidovudin) einnehmen m√ľssen. Vorsicht ist auch geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Chloramphenicol, Salicylamid oder Phenobarbital.

Bei gleichzeitiger Anwendung eines Antibiotikums mit dem Wirkstoff Flucloxacillin ist Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin ebenfalls zu informieren, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr eine √úbers√§uerung des Blutes (metabolische Azidose mit vergr√∂sserter Anionenl√ľcke) besteht. Eine engmaschige √§rztliche Kontrolle wird empfohlen, um das Auftreten einer metabolischen Azidose zu erkennen.

W√§hrend der Behandlung mit Paracetamol axapharm wird von Alkoholkonsum abgeraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erh√∂ht sich die Gefahr einer Lebersch√§digung. Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol d√ľrfen nicht an Kinder, welche versehentlich Alkohol eingenommen haben, verabreicht werden.

Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer Mangelernährung ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Paracetamol axapharm.

Bei Fl√ľssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Paracetamol axapharm. Bei einer schweren Infektion (z.B. einer Blutvergiftung) ist ebenfalls Vorsicht geboten bei der Anwendung von Paracetamol axapharm.

Einzelne Personen mit √úberempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel k√∂nnen auch auf Paracetamol √ľberempfindlich reagieren (siehe ¬ęWelche Nebenwirkungen kann Paracetamol axapharm haben?¬Ľ).

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde h√§ufige Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen entstehen oder bereits existierende Kopfschmerzen sich verschlimmern. Kontaktieren Sie in solchen F√§llen Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens f√ľhren.

Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, soll sichergestellt werden, dass andere verabreichte Medikamente kein Paracetamol enthalten.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Paracetamol axapharm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Vorsichtshalber sollten Sie w√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit m√∂glichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Falls erforderlich, k√∂nnen Paracetamol axapharm Filmtabletten w√§hrend der Schwangerschaft angewendet werden. Aufgrund bisheriger Erfahrungen gilt z.Zt. bei kurzfristiger Anwendung vom Wirkstoff Paracetamol in der angegebenen Dosierung das Risiko f√ľr das Kind als gering. Sie sollten die geringstm√∂gliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel f√ľr den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel h√§ufiger einnehmen m√ľssen.

Obwohl die Anwendung von Paracetamol als vereinbar mit Stillen betrachtet wird, ist bei der Anwendung von Paracetamol Axapharm Filmtabletten w√§hrend der Stillzeit Vorsicht geboten, da Paracetamol in die Muttermilch √ľbergeht.

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Wie wird es angewendet?

Einzeldosen der Filmtabletten nicht h√§ufiger als angegeben einnehmen. Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht √ľberschritten werden.

Paracetamol axapharm 500 mg

Erwachsene und Kinder √ľber 12 Jahre (√ľber 40 kg)

1-2 Filmtabletten à 500 mg als Einzeldosis, 4-8 Std. bis zur nächsten Einnahme warten. Die Maximaldosis pro Tag beträgt 8 Filmtabletten à 500 mg (= 4 g Paracetamol).

Kinder 30-40 kg (9-12 Jahre)

1 Filmtablette à 500 mg als Einzeldosis, 6-8 Std. bis zur nächsten Einnahme warten. Die Maximaldosis pro Tag beträgt 4 Filmtabletten à 500 mg (= 2 g Paracetamol).

Die Filmtabletten mit etwas Fl√ľssigkeit einnehmen.

Kinder von 22-30 kg Körpergewicht (ab 6-9 Jahren)

¬Ĺ-1 Filmtablette Paracetamol axapharm 500 mg als Einzeldosis, 6-8 h bis zur n√§chsten Einnahme warten.

Die maximale Tagesdosis beträgt 3 Filmtabletten Paracetamol axapharm 500 mg (= 1.5 g Paracetamol).

Kinder unter 22 kg Körpergewicht (unter 6 Jahren)

Paracetamol axapharm ist f√ľr Kinder unter 22 kg K√∂rpergewicht (unter 6 Jahren) nicht geeignet; f√ľr diese werden andere galenische Formen empfohlen.

Paracetamol axapharm 1 g

Paracetamol axapharm Filmtabletten 1 g sollen von Erwachsenen und Kindern unter 50 kg nicht eingenommen werden, da dies zu einer √úberdosierung (mehr als die empfohlene Dosis) und somit zu einer Lebersch√§digung f√ľhren kann.

Erwachsene und Jugendliche √ľber 15 Jahre (√ľber 50 kg)

1 Filmtablette √† 1 g als Einzeldosis, 4-8 Std. bis zur n√§chsten Einnahme warten. Die maximale Tagesdosis betr√§gt 4 Filmtabletten √† 1 g (= 4 g Paracetamol). Die Filmtabletten sollen zusammen mit etwas Fl√ľssigkeit (z.B. Wasser, Milch, Fruchtsaft) geschluckt werden.

Wie alle Fieber- und Schmerzmittel soll auch Paracetamol axapharm nicht ohne ärztliche Verschreibung länger als 5 Tage oder bei Fieber länger als 3 Tage angewendet werden. Bei Kindern bis 12 Jahren beträgt die maximale kontinuierliche Anwendungsdauer ohne ärztliche Konsultation 3 Tage.

Schmerzmittel sollen nicht ohne √§rztliche Kontrolle √ľber l√§ngere Zeit (Erwachsene nicht l√§nger als 5 Tage, Kinder nicht l√§nger als 3 Tage) regelm√§ssig eingenommen werden. L√§ngerdauernde Schmerzen bed√ľrfen einer √§rztlichen Abkl√§rung.

Hohes Fieber oder eine Verschlechterung des Zustandes bei Kindern erfordern eine fr√ľhzeitige √§rztliche Konsultation.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verschriebene Dosierung darf nicht √ľberschritten werden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. der √Ąrztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Paracetamol axapharm nicht eingenommen werden?

In folgenden Fällen darf Paracetamol axapharm nicht eingenommen werden:

  • Bei √úberempfindlichkeit auf den Wirkstoff Paracetamol oder einen anderen Inhaltsstoff (siehe ¬ęWas ist in Paracetamol axapharm enthalten?¬Ľ). Eine solche √úberempfindlichkeit √§ussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, niedriger Blutdruck, Schwellungen der Haut und Schleimh√§ute oder Hautausschl√§ge (Nesselfieber).
  • Bei schweren Lebererkrankungen.
  • Bei einer erblichen Leberst√∂rung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

Welche Nebenwirkungen kann Paracetamol axapharm haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Paracetamol axapharm auftreten:

In seltenen F√§llen k√∂nnen Hautr√∂tung oder allergische Reaktionen mit pl√∂tzlicher Schwellung von Gesicht und Hals oder pl√∂tzliches Unwohlsein mit Blutdruckabfall auftreten. Des Weiteren k√∂nnen Atemnot oder Asthma auftreten, vor allem, wenn diese Nebenwirkungen auch schon fr√ľher bei der Verwendung von Acetylsalicyls√§ure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) beobachtet wurden. Treten Zeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion oder Bluterg√ľsse/Blutungen auf, so ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die √Ąrztin zu konsultieren.

Selten wurden Veränderungen des Blutbildes beobachtet, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose; Neutropenie, Leukopenie). Ebenfalls selten wurde eine bestimmte Erkrankung des Knochenmarks (Panzytopenie) und eine bestimmte Form der Blutarmut (hämolytische Anämie) beobachtet. Weitere Nebenwirkungen, deren Häufigkeit derzeit nicht bekannt ist, umfassen Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen, Anstieg der Leberenzyme, Gallenstauung, Gelbsucht, Blutflecken auf der Haut und Erröten. Daneben wurden gelegentlich Nesselsucht, Hautrötungen und Ausschlag beobachtet. Sehr selten traten schwere Hauterkrankungen (akute generalisierte exanthematische Pustulose, toxisch epidermale Nekrolyse, Steven-Johnson-Syndrom) auf mit Blasenbildung, Hautabschuppung und grippalen Symptomen.

Bei unkontrollierter Einnahme (√úberdosis) ist unverz√ľglich ein Arzt bzw. eine √Ąrztin zu konsultieren. √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und/oder allgemeines Krankheitsgef√ľhl k√∂nnen ein Hinweis auf eine √úberdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.

Eine √úberdosis kann eine sehr schwere Lebersch√§digung oder aber in seltenen F√§llen eine pl√∂tzlich auftretende Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse zur Folge haben.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit ¬ęEXP.¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25¬įC) in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Paracetamol axapharm enthalten?

Wirkstoffe

Paracetamol axapharm 500 mg

Jede Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol als Wirkstoff.

Paracetamol axapharm 1 g

Jede Filmtablette enthält 1 g Paracetamol als Wirkstoff.

Hilfsstoffe

Vorverkleisterte Stärke, Maisstärke, Povidon K-30, Stearinsäure, Talk. Überzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400.

Zulassungsnummer

66983 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Paracetamol axapharm? Welche Packungen sind erhältlich?

Paracetamol axapharm 500 mg

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung:

Paracetamol axapharm 500 mg: Blisterpackungen mit 20 teilbaren Filmtabletten.

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung:

Paracetamol axapharm 500 mg: Blisterpackungen mit 100 teilbaren Filmtabletten.

Paracetamol axapharm 500 mg: Kunststoffflaschen mit 100 teilbaren Filmtabletten.

Paracetamol axapharm 1 g

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung:

Paracetamol axapharm 1 g: Blisterpackungen mit 20, 40 und 100 teilbaren Filmtabletten.

Paracetamol axapharm 1 g: Kunststoffflaschen mit 100 teilbaren Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

axapharm ag, 6340 Baar.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Paracetamol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Axapharm AG
Suchtgift Nein
ATC Code N02BE01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden