Co-Dafalgan¬ģ Brausetabletten

Abbildung Co-Dafalgan¬ģ Brausetabletten
Wirkstoff(e) Paracetamol Codeinphosphat-Hemihydrat
Zulassungsland Schweiz
Hersteller UPSA Switzerland AG
Suchtgift Nein
ATC Code N02AJ06
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Opioide

Zulassungsinhaber

UPSA Switzerland AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Co-Dafalgan enthält die Wirkstoffe Paracetamol und Codein. Diese wirken schmerzlindernd.

Co-Dafalgan wird auf Verschreibung des Arztes bzw. der √Ąrztin zur kurzfristigen Behandlung von m√§ssig starken Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und B√§ndern, R√ľckenschmerzen und Schmerzen nach Verletzungen angewendet, wenn andere Schmerzmittel wie z.B. Paracetamol oder Ibuprofen allein ungen√ľgend wirksam sind.

Co-Dafalgan Brausetabletten sind zur Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren) mit einem K√∂rpergewicht von √ľber 33¬†kg geeignet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann ist bei der Einnahme von Co-Dafalgan Vorsicht geboten?

Bei Erkrankungen der Niere oder der Leber sowie beim sogenannten ¬ęGlucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel¬Ľ (seltene erbliche Krankheit der roten Blutk√∂rperchen) sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin konsultieren. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin auch bei Gallenkolik, Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung, Verstopfung, Epilepsie, Asthma, Husten mit Auswurf und anderen Atemwegserkrankungen, tiefem Blutdruck, Prostatavergr√∂sserung oder Verengung der Harnr√∂hre.

Co-Dafalgan sollte bei Suchtgef√§hrdung oder bei fr√ľherer oder vorhandener Bet√§ubungsmittelabh√§ngigkeit nicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen wenn Sie abh√§ngig von Opioiden, Alkohol, verschreibungs-pflichtigen Medikamenten oder illegalen Substanzen sind oder waren, oder wenn Sie an einer psychischen St√∂rung (z.B. schwere Depression) leiden. Die regelm√§ssige und l√§ngere Einnahme von Codein (einem der Wirkstoffe dieses Arzneimittels) kann zu Abh√§ngigkeit und Missbrauch und damit zu √úberdosierung und/oder Tod f√ľhren. Nehmen Sie dieses Medikament nicht l√§nger als n√∂tig ein. Geben Sie dieses Medikament nicht an andere Personen weiter.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin ebenfalls, wenn Sie gleichzeitig blutverd√ľnnende Medikamente oder gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (Rifampicin, Isoniazid), Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin), Gicht (Probenecid), erh√∂hten Blutfettwerten (Cholestyramin), HIV-Infektionen (Zidovudin), starken Schmerzen (Opioide, Celecoxib), Reizhusten, Angstst√∂rungen, Depressionen und anderen psychischen St√∂rungen oder Schlafst√∂rungen einnehmen m√ľssen. Vorsicht ist auch geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von sogenannten Anticholinergika oder von Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Chloramphenicol, Salicylamid, Phenobarbital und Dexamethason.

Bei gleichzeitiger Anwendung eines Antibiotikums mit dem Wirkstoff Flucloxacillin ist Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin ebenfalls zu informieren, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr eine √úbers√§uerung des Blutes (metabolische Azidose mit vergr√∂sserter Anionenl√ľcke) besteht. Eine engmaschige √§rztliche Kontrolle wird empfohlen, um das Auftreten einer metabolischen Azidose zu erkennen.

W√§hrend der Behandlung mit Co-Dafalgan wird von Alkoholkonsum abgeraten. Besonders bei Alkoholkonsum und fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erh√∂ht sich die Gefahr einer Lebersch√§digung durch Paracetamol. Der gleichzeitige Alkoholkonsum und/oder die Einnahme von zentrald√§mpfenden Arzneimitteln (z.B. Schlafmittel, angstl√∂sende Mittel, gewisse Schmerzmittel, gewisse Mittel gegen psychische Krankheiten) kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen. Arzneimittel, die Paracetamol und Codein enthalten, d√ľrfen nicht an Kinder verabreicht werden, die aus Versehen Alkohol eingenommen haben.

Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer Mangelernährung ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Co-Dafalgan.

Bei Fl√ľssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Co-Dafalgan. Bei einer schweren Infektion (z.B. einer Blutvergiftung) ist ebenfalls Vorsicht geboten bei der Anwendung von Co-Dafalgan.

Codein wird durch ein Enzym in der Leber zu Morphin umgewandelt. Morphin ist die Substanz, welche die Schmerzlinderung bewirkt. Einige Personen haben eine Abwandlung dieses Enzyms, was unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Bei einigen Personen entsteht kein Morphin oder nur in sehr geringen Mengen und es wird keine ausreichende Schmerzlinderung erreicht. Bei anderen Personen ist es wahrscheinlicher, dass bei ihnen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, da eine sehr hohe Menge an Morphin gebildet wird. Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich bemerken, beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und holen Sie sofort ärztlichen Rat ein: langsame oder flache Atmung, Verwirrtheit, Schläfrigkeit, enge Pupillen, Übelkeit oder Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit.

Einzelne Personen mit √úberempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel k√∂nnen auch auf Paracetamol √ľberempfindlich reagieren (siehe ¬ęWelche Nebenwirkungen kann Co-Dafalgan haben?¬Ľ).

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde, h√§ufige Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen entstehen oder bereits existierende Kopfschmerzen sich verschlimmern. Kontaktieren Sie in solchen F√§llen Ihren Arzt/ Ihre √Ąrztin.Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens f√ľhren.

Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, soll sichergestellt werden, dass andere verabreichte Medikamente kein Paracetamol enthalten.

Jede Co-Dafalgan Brausetablette enthält:

  • 30 mg Aspartam. Aspartam ist eine Quelle f√ľr Phenylalanin. Es kann sch√§dlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der K√∂rper es nicht ausreichend abbauen kann.
  • 300 mg Sorbitol. Sorbitol ist eine Quelle f√ľr Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unvertr√§glichkeit gegen√ľber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine heredit√§re Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde.
  • 384,7 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz). Dies entspricht ca. 19% der f√ľr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen t√§glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apothekerwenn Sie eine kochsalzarme (natriumarme) Di√§t einhalten sollen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Co-Dafalgan während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind oder es werden m√∂chten, d√ľrfen Sie Co-Dafalgan ausschliesslich nach R√ľcksprache und ausdr√ľcklicher Verordnung des Arztes bzw. der √Ąrztin einnehmen. In diesem Fall sollten Sie die geringstm√∂gliche Dosis mit der niedrigst m√∂glichen H√§ufigkeit √ľber den k√ľrzest m√∂glichen Zeitraum anwenden.

Paracetamol und Codein treten in geringen Mengen in der Muttermilch auf. Deshalb darf Co-Dafalgan während der Stillzeit nicht verwendet werden.

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Wie wird es angewendet?

Einzeldosen der Brausetabletten nicht h√§ufiger als angegeben einnehmen. Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht √ľberschritten werden. Nicht anwenden bei Kindern und Jugendlichen unter 33¬†kg K√∂rpergewicht (unter 12 Jahren).

Teilbare Brausetabletten:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und schwerer als 50 kg:

bis 4√ó tgl. 1-2 Brausetabletten (maximal 8 Brausetabletten pro Tag).

Jugendliche von 33 bis 50 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren):

bis 4√ó tgl. ¬Ĺ bis 1 Brausetablette (maximal 4 Brausetabletten pro Tag).

Brausetabletten in einem grossen Glas Wasser auflösen. Nicht als Ganzes schlucken oder zerkauen. Zwischen den Einnahmen ist ein Zeitabstand von mindestens 6 Stunden einzuhalten.

Co-Dafalgan sollte nicht l√§nger als 3 Tage eingenommen werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihre √Ąrztin, falls in dieser Zeit keine deutliche Schmerzlinderung erreicht wurde.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verschriebene Dosierung darf nicht √ľberschritten werden.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Co-Dafalgan nicht eingenommen werden?

In folgenden F√§llen d√ľrfen Sie Co-Dafalgan Brausetabletten nicht einnehmen:

  • Wenn Sie √ľberempfindlich sind auf Paracetamol, Codein oder damit verwandte Stoffe resp. einen der Hilfsstoffe (siehe ¬ęWas ist in Co-Dafalgan enthalten?¬Ľ). Eine solche √úberempfindlichkeit √§ussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, niedriger Blutdruck, Schwellungen der Haut und Schleimh√§ute oder Hautausschl√§ge (Nesselfieber);
  • Bei schweren Lebererkrankungen;
  • Bei einer erblichen Leberst√∂rung (sogenannte Meulengracht-Krankheit);
  • Bei beeintr√§chtigter Atmung (siehe ¬ęWann ist bei der Einnahme von Co-Dafalgan Vorsicht geboten?¬Ľ);
  • Bei Kindern und Jugendlichen unter 33¬†kg K√∂rpergewicht (unter 12 Jahren);
  • Bei Jugendlichen unter 50¬†kg nach einer Operation zur Entfernung der Mandeln, z.B. aufgrund einer Schlafapnoe (kurze Atempausen w√§hrend des Schlafens);
  • In der Stillzeit;
  • Wenn Sie wissen, dass Sie Codein sehr rasch zu Morphin verstoffwechseln.

Welche Nebenwirkungen kann Co-Dafalgan haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Co-Dafalgan auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Häufig kommt es zu Verstopfung, leichten Kopfschmerzen und Schläfrigkeit und vor allem zu Beginn der Behandlung zu Übelkeit und Erbrechen.

Es kann zu Beschwerden beim Harnlassen, Sehstörungen, Verengung der Pupillen und Euphorie kommen.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

Gelegentlich treten Verwirrtheit oder Schwindel auf. Daneben werden gelegentlich Nesselsucht, Hautrötungen und Ausschlag beobachtet.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

Selten wurden Veränderungen des Blutbildes beobachtet, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose; Neutropenie, Leukopenie). Ebenfalls selten wurde eine bestimmte Erkrankung des Knochenmarks (Panzytopenie) und eine bestimmte Form der Blutarmut (hämolytische Anämie) beobachtet.

Selten treten Ohrgeräusche, Mundtrockenheit, Schlafstörungen und Verlangsamung der Atmung (Atemdepression) auf.

In seltenen F√§llen k√∂nnen Hautr√∂tung oder allergische Reaktionen mit pl√∂tzlicher Schwellung von Gesicht und Hals oder pl√∂tzliches Unwohlsein mit Blutdruckabfall auftreten. Des Weiteren k√∂nnen Atemnot oder Asthma auftreten, vor allem, wenn diese Nebenwirkungen auch schon fr√ľher bei der Verwendung von Acetylsalicyls√§ure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) beobachtet wurden. Treten Zeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion oder Bluterg√ľsse/Blutungen auf, so ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die √Ąrztin zu konsultieren.

Eine √úberdosis kann in seltenen F√§llen eine pl√∂tzlich auftretende Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse zur Folge haben.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)

Sehr selten traten schwere Hauterkrankungen (akute generalisierte exanthematische Pustulose, toxisch epidermale Nekrolyse, Steven-Johnson-Syndrom) auf mit Blasenbildung, Hautabschuppung und grippalen Symptomen.

H√§ufigkeit nicht bekannt (kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht abgesch√§tzt werden)

Nebenwirkungen, deren H√§ufigkeit derzeit nicht bekannt ist, umfassen Durchfall, Bauchschmerzen, √úbelkeit, Anstieg der Leberenzyme, Gallenstauung, Gallenkolik, Gelbsucht, Leberentz√ľndung (Hepatitis), Niereninsuffizienz, Blutflecken auf der Haut, Err√∂ten, Muskelzerfall (Rhabdomyolyse), Kraftlosigkeit, Unwohlsein und Schwellungen.

Unter morphin√§hnlichen Substanzen (Opiatagonisten) k√∂nnen eine Unterschreitung der alters√ľblichen physiologischen Herzfrequenz (Bradykardie) und andere typische Effekte (cholinergische Effekte) auftreten; es kann zu Muskelzucken, Kribbeln, Ohnmacht und rhythmisches Zittern kommen.

Bei unkontrollierter Einnahme (√úberdosis) ist unverz√ľglich ein Arzt bzw. eine √Ąrztin zu konsultieren. √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgef√ľhl, verminderte Atmung, Schl√§frigkeit und/oder Lethargie k√∂nnen ein Hinweis auf eine √úberdosierung sein. Gewisse Anzeichen k√∂nnen aber erst mehrere Stunden bis zu einem Tag nach Einnahme auftreten. Eine √úberdosis kann eine sehr schwere Lebersch√§digung oder aber in seltenen F√§llen eine pl√∂tzlich auftretende Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse zur Folge haben. Auch eine Ateml√§hmung kann bei √úberdosierung eintreten.

Codeinhaltige Arzneimittel k√∂nnen eine Abh√§ngigkeit verursachen. L√§ngere Einnahme kann zu Missbrauch und Abh√§ngigkeit f√ľhren. Es k√∂nnen Arzneimittelentzugssymptome auftreten. Bei pl√∂tzlichem Absetzen der Behandlung und bei Neugeborenen von M√ľttern, die w√§hrend der Schwangerschaft mit Codein vergiftet wurden, kann das Entzugssyndrom auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25¬†¬įC), vor Feuchtigkeit gesch√ľtzt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Co-Dafalgan enthalten?

Wirkstoffe

1 Brausetablette enthält 500 mg Paracetamol und 30 mg Codeinphosphat-Hemihydat.

Hilfsstoffe

Citronensäure, wasserfrei (E 330), Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, wasserfrei (E 500), Sorbitol (E 420), Docusat-Natrium, Povidon, Natriumbenzoat (E 211), Aspartam (E 951), Grapefruitaroma.

Zulassungsnummer

47353 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Co-Dafalgan? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Schachteln zu 16 Brausetabletten (teilbar).

Zulassungsinhaberin

UPSA Switzerland AG, Zug.

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Paracetamol Codeinphosphat-Hemihydrat
Zulassungsland Schweiz
Hersteller UPSA Switzerland AG
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