BisoLich 2,5 mg Tabletten

Abbildung BisoLich 2,5 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Bisoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Zentiva Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 20.08.2020
ATC Code C07AB07
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Zentiva Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Bisoprolol-ratiopharm 10 mg Tabletten Bisoprolol Ratiopharm GmbH
Concor AMLO 10 mg/5 mg Tabletten Amlodipin Bisoprolol Merck Serono GmbH
Bisogamma 2,5 mg Tabletten Bisoprolol Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Bisoprolol PUREN 5 mg Filmtabletten Bisoprolol PUREN Pharma GmbH & Co. KG
BISO-PUREN 5 mg Bisoprolol Merck Serono GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Der Wirkstoff von BisoLich ist Bisoprolol. Bisoprolol geh√∂rt zur Arzneimittelklasse der Betablocker. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des K√∂rpers auf bestimmte Nervenimpulse ‚Äď insbesondere im Herzen ‚Äď beeinflussen. Auf diese Weise verlangsamt Bisoprolol die Herzfrequenz und macht das Herz leistungsf√§higer, sodass es das Blut besser durch den K√∂rper pumpen kann. Gleichzeitig reduziert es den Blutbedarf des Herzens sowie den Sauerstoffverbrauch.

BisoLich wird angewendet, um stabile chronische Herzinsuffizienz zu behandeln. Eine Herzinsuffizienz tritt dann auf, wenn der Herzmuskel geschwächt ist und nicht genug Blut pumpen kann, um den Körper zu versorgen. Bisoprolol wird in Kombination mit anderen Arzneimitteln verwendet, die zur Behandlung dieser Erkrankung geeignet sind (zum Beispiel ACE-Hemmer, Diuretika und Herzglykoside).

Zusätzlich werden BisoLich 5 und 10 mg Tabletten zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) und Herzschmerzen durch beeinträchtigte Durchblutung der Herzkranzgefäße (ischämische Herzkrankheit; Angina pectoris) angewendet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

BisoLich darf nicht eingenommen werden, wenn Sie

  • allergisch gegen Bisoprololfumarat oder einen der in Abschnitt 6. sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • an schwerem Asthma leiden,
  • einen Gef√§√üzustand im Sp√§tstadium haben, der eine beeintr√§chtigte Durchblutung der Arme und Beine (periphere arterielle Verschlusskrankheit) herbeif√ľhrt;
  • an schweren Durchblutungsst√∂rungen der Gliedma√üen leiden (z. B. Raynaud-Syndrom), wobei

Ihre Finger und Zehen kribbeln bzw. sich weiß oder blau verfärben können,

  • ein unbehandeltes Ph√§ochromocytom (seltener Nebennierentumor) haben,
  • an metabolischer Azidose leiden (ein Zustand, bei dem sich zu viel S√§ure im Blut befindet).

BisoLich darf nicht eingenommen werden, wenn Sie an einem der folgenden Herzprobleme leiden:

  • akute Herzinsuffizienz
  • sich verschlechternde Herzinsuffizienz, bei der Arzneimittel in eine Vene injiziert werden m√ľssen, die die Kontraktionskraft des Herzens erh√∂hen
  • niedrige Herzfrequenz (weniger als 50 Schl√§ge pro Minute)
  • niedriger Blutdruck (systolisch weniger als 90 mmHg)
  • bestimmte Herzerkrankungen, bei denen die Herzfrequenz sehr niedrig oder der Herzschlag unregelm√§√üig ist
  • kardiogener Schock (eine zu niedrigem Blutdruck und Kreislaufversagen f√ľhrende akute schwere Herzerkrankung).

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt √ľber die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie der Meinung sind, dass eine der oben aufgef√ľhrten Erkrankungen bei Ihnen vorliegt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Informieren Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von BisoLich, wenn einer der folgenden Zust√§nde auf Sie zutrifft; er/sie m√∂chte m√∂glicherweise besondere Vorsichtsma√ünahmen ergreifen (beispielsweise eine zus√§tzliche Behandlung anwenden oder h√§ufigere Untersuchungen durchf√ľhren):

  • Diabetes
  • strenges Fasten
  • bestimmte Herzkrankheiten, wie zum Beispiel Herzrhythmusst√∂rungen oder starke Brustschmerzen im Ruhezustand (Prinzmetal-Angina)
  • Nieren- oder Leberprobleme
  • leichtere Durchblutungsst√∂rungen in Ihren Gliedma√üen
  • chronische Lungenkrankheit oder leichteres Asthma
  • schuppender Hautausschlag (Psoriasis) in der Vorgeschichte
  • Nebennierentumor (Ph√§ochromocytom)
  • Schilddr√ľsenerkrankung.

Informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn

  • bei Ihnen eine Desensibilisierungsbehandlung durchgef√ľhrt wird (z. B. gegen Heuschnupfen), da BisoLich in diesem Fall das Auftreten einer allergischen Reaktion beg√ľnstigen bzw. diese Reaktion verst√§rken kann
  • Sie sich einer An√§sthesie unterziehen m√ľssen (z. B. im Rahmen einer Operation), da BisoLich die Reaktionen Ihres K√∂rpers auf diese Situation beeinflussen kann.

Wenn Sie an einer chronischen Lungenkrankheit oder leichterem Asthma leiden, informieren Sie bitte Ihren Arzt umgehend, wenn bei Ihnen neue Probleme beim Atmen, Husten, Keuchen nach Belastung etc. unter Einnahme von BisoLich auftreten.

Kinder und Jugendliche

BisoLich wird nicht f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen empfohlen.

Einnahme von BisoLich zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Folgende Arzneimittel d√ľrfen nicht ohne ausdr√ľckliche Anweisung Ihres Arztes zusammen mit BisoLich eingenommen werden:

Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von unregelmäßigem oder abnormalem Herzschlag

(Antiarrhythmika der Klasse I, wie zum Beispiel Chinidin, Disopyramid, Lidocain, Phenytoin; Flecainid, Propafenon)

  • Bestimmte Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Angina pectoris oder unregelm√§√üigem Herzschlag (Kalziumantagonisten, z. B. Verapamil und Diltiazem)
  • Bestimmte Arzneimittel gegen Bluthochdruck, z. B. Clonidin, Methyldopa, Moxonodin, Rilmenidin. Beenden Sie jedoch die Einnahme dieser Arzneimittel nicht ohne vorherige R√ľcksprache mit Ihrem Arzt.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, bevor Sie die folgenden Arzneimittel zusammen mit BisoLich einnehmen; Ihr Arzt wird vielleicht Ihren Zustand √∂fters √ľberpr√ľfen wollen:

  • Bestimmte Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Angina pectoris (Kalziumantagonisten vom Dihydropyridin-Typ, z. B. Felodipin und Amlodipin)
  • Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von unregelm√§√üigem oder abnormalem Herzschlag (Antiarrhythmika der Klasse III, z. B. Amiodaron)
  • Betablocker zur √∂rtlichen Anwendung (z. B. Timolol-Augentropfen zur Behandlung eines Glaukoms)
  • Bestimmte Arzneimittel z. B. zur Behandlung der Alzheimer Krankheit oder zur Glaukombehandlung (Parasympathomimetika, z. B. Tacrin oder Carbachol) oder zur
  • Behandlung akuter Herzprobleme (Sympathomimetika, z. B. Isoprenalin und Dobutamin)
  • Antidiabetika einschlie√ülich Insulin
  • Narkosemittel (z. B. w√§hrend einer Operation)
  • Digitalis zur Behandlung einer Herzinsuffizienz
  • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zur Behandlung von Arthritis, Schmerzen oder Entz√ľndungen (z. B. Ibuprofen oder Diclofenac)
  • Andere Arzneimittel, die eine erw√ľnschte oder unerw√ľnschte Blutdrucksenkung bewirken k√∂nnen, wie zum Beispiel Antihypertensiva, bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva wie z. B. Imipramin oder Amitriptylin), bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie bzw. Narkosemittel (Barbiturate wie z. B. Phenobarbital) oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung mentaler Erkrankungen, gekennzeichnet durch einen Verlust an Realit√§tsn√§he (Phenothiazine wie z. B. Levomepromazin) Mefloquin zur Vorbeugung oder Behandlung von Malaria
  • Arzneimittel gegen Depressionen, so genannte Monoaminoxidasehemmer (ausgenommen MAO- B-Hemmer wie z. B. Moclobemid).

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Wenn BisoLich während der Schwangerschaft angewendet wird, kann dies das Baby gefährden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Er/sie wird entscheiden, ob Sie BisoLich während der Schwangerschaft weiter einnehmen können.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Bisoprolol beim Menschen in die Muttermilch ausgeschieden wird. Daher wird das Stillen während der Behandlung mit BisoLich nicht empfohlen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen:

Abh√§ngig davon, wie gut Sie das Medikament vertragen, k√∂nnen Ihre Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt sein. Besondere Vorsicht ist geboten zu Beginn der Behandlung, wenn die Dosis erh√∂ht oder die Medikation ver√§ndert wird, sowie in Kombination mit Alkohol.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von BisoLich kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren. Die Anwendung von BisoLich als Dopingmittel kann zu einer Gef√§hrdung der Gesundheit f√ľhren.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

W√§hrend der Behandlung mit BisoLich m√ľssen Sie regelm√§√üig von Ihrem Arzt untersucht werden. Dies ist besonders zu Beginn der Behandlung, w√§hrend einer Dosiserh√∂hung und bei Abbruch der Behandlung notwendig.

Nehmen Sie die Tablette morgens mit etwas Wasser ein, unabh√§ngig von den Mahlzeiten. Die Tabletten d√ľrfen nicht zerdr√ľckt oder zerkaut werden. Die Kerbe dient nicht zum Teilen der Tablette.

Die Behandlung mit BisoLich ist f√ľr gew√∂hnlich langfristig.

Chronische Herzinsuffizienz

Erwachsene einschließlich älteren Patienten

Die Behandlung mit Bisoprolol muss mit einer niedrigen Dosis begonnen werden, die schrittweise erhöht wird. Ihr Arzt wird bestimmen, wie die Dosis zu erhöhen ist; in der Regel geschieht dies folgendermaßen:

  • 1,25 mg Bisoprolol einmal t√§glich f√ľr eine Woche
  • 2,5 mg Bisoprolol einmal t√§glich f√ľr eine Woche
  • 3,75 mg Bisoprolol einmal t√§glich f√ľr eine Woche
  • 5 mg Bisoprolol einmal t√§glich f√ľr vier Wochen
  • 7,5 mg Bisoprolol einmal t√§glich f√ľr vier Wochen
  • 10 mg Bisoprolol einmal t√§glich als Erhaltungsdosis (Dauerbehandlung).

Die empfohlene Höchstdosis beträgt 10 mg Bisoprolol einmal täglich.

Je nachdem, wie gut Sie das Medikament vertragen, kann Ihr Arzt auch beschlie√üen, den zeitlichen Abstand zwischen den Dosissteigerungen zu verl√§ngern. Wenn sich Ihr Zustand verschlechtert oder Sie das Arzneimittel nicht mehr vertragen, muss vielleicht die Dosis wieder verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Bei einigen Patienten kann eine Erhaltungsdosis von weniger als 10 mg Bisoprolol ausreichen. Ihr Arzt wird Sie dar√ľber informieren.

Wenn Sie die Behandlung g√§nzlich beenden m√ľssen, wird Ihr Arzt Sie f√ľr gew√∂hnlich anweisen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, da sich andernfalls Ihre Krankheit verschlechtern kann.

Hoher Blutdruck (Hypertonie)

Erwachsene einschließlich ältere Patienten

Sofern nicht anders verschrieben, beträgt die empfohlene Dosis 5 mg Bisoprolol täglich. Nur im Falle von leicht erhöhter Blutdruck (diastolischer Blutdruck von bis zu 105 mmHg), Behandlung mit 2,5 mg einmal täglich können ausreichend sein.

Wenn die Wirkung nicht ausreicht, kann die Dosis auf 10 mg Bisoprolol täglich erhöht werden. Zusätzliche Dosiserhöhungen sind nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt.

Die höchste empfohlene Dosis beträgt 20 mg einmal täglich.

Ischämische Herzkrankheit (Angina pectoris)

Erwachsene einschließlich ältere Patienten

Sofern nicht anders verschrieben, beträgt die empfohlene Dosis 5 mg Bisoprolol täglich.

Wenn die Wirkung nicht ausreicht, kann die Dosis auf 10 mg Bisoprolol täglich erhöht werden. Zusätzlich Dosiserhöhungen sind nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt.

Die höchste empfohlene Dosis beträgt 20 mg einmal täglich.

Hoher Blutdruck (Hypertonie) und ischämische Herzkrankheit (Angina pectoris)

Dosierung bei Leber- oder Nierenfunktionsstörung

Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist eine Dosisanpassung normalerweise notwendig. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Informieren Sie sofort einen Arzt, wenn eine Nebenwirkung Sie erheblich beeinträchtigt, plötzlich auftritt oder sich rasch verschlechtert; auf diese Weise können schwerwiegende Reaktionen verhindert werden.

Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen betreffen die Herzfunktion:

  • verlangsamte Herzfrequenz (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen) ‚Äď bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) ‚Äď bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris
  • Verschlechterung der Herzinsuffizienz (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
  • langsamer oder unregelm√§√üiger Herzschlag (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Wenn Sie sich benommen oder schwach f√ľhlen oder Atemprobleme auftreten, kontaktieren Sie bitte sobald wie m√∂glich Ihren Arzt.

Nachstehend sind weitere Nebenwirkungen entsprechend ihrer Häufigkeit aufgelistet:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

* Diese Symptome treten insbesondere zu Beginn der Behandlung auf. Sie sind in der Regel mild und verschwinden normalerweise innerhalb von 1 bis 2 Wochen nach Beginn der Behandlung.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • sich schwach f√ľhlen (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris)
  • Schlafst√∂rungen
  • Depressionen
  • Schwindelanfall beim Aufstehen
  • Atemprobleme bei Patienten mit Asthma oder chronischer Lungenkrankheit
  • Muskelschw√§che, Muskelkr√§mpfe

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • H√∂rst√∂rungen
  • allergischer Schnupfen
  • verminderter Tr√§nenfluss (wichtig, wenn Sie Kontaktlinsen verwenden)
  • Leberentz√ľndungen, die eine Gelbf√§rbung von Haut oder Augen (Gelbsucht) verursachen
  • abnorme Leber- oder Fettwerte bei Blutuntersuchungen
  • allergie√§hnliche Reaktionen wie Juckreiz, Hitzegef√ľhl und Ausschlag. Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn bei Ihnen schwerere allergische Reaktionen wie Gesichts-, Hals-, Zungen-, Mund- oder Rachenschwellungen oder Atembeschwerden auftreten.
  • Erektionsst√∂rungen
  • Alptr√§ume, Halluzinationen
  • Ohnmacht

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú bzw. ‚Äěverw. bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Aufbewahrungsbedingungen OPA25/Alu45/PVC100//Alu-Blisterpackungen:

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Aufbewahrungsbedingungen f√ľr wei√üe PVC/PVdC-Folie 0,250 mm/120 g/m2 //Alu-Blisterpackungen: Nicht √ľber 25 ¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z. B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

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Weitere Informationen

Was BisoLich enthält

Der Wirkstoff ist Bisoprololfumarat (Ph. Eur.).

Jede Filmtablette enthält 2,5 mg Bisoprololfumarat (Ph. Eur.).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Mikrokristalline Cellulose (F 102), vorverkleisterte Stärke (Mais), Crospovidon (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich].

Wie BisoLich Tabletten aussehen und Inhalt der Packung

BisoLich 2,5 mg sind wei√üe, runde Tabletten mit der Pr√§gung ‚Äě2,5‚Äú, einer Bruchkerbe und einem Durchmesser von 6 mm ¬Ī 0,3 mm. Die Kerbe dient nicht zum Teilen der Tablette.

BisoLich 2,5 mg ist in Packungen mit 30 und 100 Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Zentiva Pharma GmbH 65927 Frankfurt am Main Telefon: 0800 53 53 010 Telefax: 0800 53 53 011

Hersteller

Zentiva, k.s.

U Kabelovny 130

102 37 Prag 10 Tschechische Republik

oder

S.C. Zentiva S.A.

B-dul Theodor Pallady nr. 50, sector 3 032266 Bukarest

Rumänien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: BisoLich

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2021.

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Zuletzt aktualisiert: 03.07.2022

Quelle: BisoLich 2,5 mg Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Bisoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Zentiva Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 20.08.2020
ATC Code C07AB07
Abgabestatus Apothekenpflichtig
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden