Bisoprolol-ratiopharm 5 mg Tabletten

Abbildung Bisoprolol-ratiopharm 5 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Bisoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Ratiopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 22.01.2001
ATC Code C07AB07
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Ratiopharm GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Bisoprolol-CT 10 mg Tabletten Bisoprolol AbZ-Pharma GmbH
Bisoprolol AL 5 mg Filmtabletten Bisoprolol ALIUD PHARMA GmbH
Bisoprolol Mylan 7,5 mg Filmtabletten Bisoprolol Mylan Germany GmbH
BisoHEXAL 7,5 mg Filmtabletten Bisoprolol Hexal Aktiengesellschaft
Concor 10 plus Hydrochlorothiazid (HCT) Bisoprolol Merck Serono GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg ist ein herzspezifischer Beta-Rezeptorenblocker.

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg wird angewendet bei

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Bisoprolol, anderen Beta-Rezeptorenblockern oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer akuten Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) leiden oder w√§hrend einer Verschlechterung (Dekompensation) der Herzmuskelschw√§che, die eine intraven√∂se Therapie mit die Herzkraft st√§rkenden Substanzen erfordert.
  • wenn bei Ihnen ein durch St√∂rungen der Herzfunktion ausgel√∂ster Schock (kardiogener Schock) vorliegt.
  • wenn Sie an einer h√∂hergradigen Erregungsleitungsst√∂rung von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern (AV-Block II. oder III. Grades) ohne Herzschrittmacher leiden.
  • wenn Sie an einem sog. Syndrom des kranken Sinusknoten (Sick-Sinus-Syndrom) leiden.
  • wenn bei Ihnen eine gest√∂rte Erregungsleitung zwischen Sinusknoten und Herzvorhof (sinuatrialer Block) vorliegt.
  • wenn bei Ihnen vor Behandlungsbeginn eine stark verlangsamte Herzschlagfolge (Bradykardie: Ruhepuls kleiner als 60 Schl√§ge pro Minute) vorliegt.
  • wenn bei Ihnen ein stark erniedrigter Blutdruck (Hypotonie: systolisch unter 100 mmHg) vorliegt.
  • wenn Sie zu schweren Bronchialverkrampfungen (z. B. schwerem Asthma bronchiale oder schwere, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen) neigen.
  • wenn Sie an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit oder Gef√§√ükr√§mpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom) im Sp√§tstadium leiden.
  • wenn bei Ihnen eine stoffwechselbedingte √úbers√§uerung des Blutes (metabolische Azidose) festgestellt wurde.
  • wenn bei Ihnen ein unbehandelter Nebennierenmarktumor (Ph√§ochromozytom; siehe unten) vorliegt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg einnehmen

  • wenn Sie zu Bronchialverkrampfungen (Asthma bronchiale, obstruktiven Atemwegserkrankungen) neigen.
  • wenn bei Ihnen gleichzeitig bestimmte Narkosemittel angewendet werden. Es besteht ein erh√∂htes Risiko einer Blutdrucksenkung (siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú). Gegenregulationsmechanismen, z. B. Anstieg der Herzfrequenz, k√∂nnen beeintr√§chtigt sein. Eine Fortsetzung der Beta-Blockade reduziert das Risiko f√ľr Rhythmusst√∂rungen w√§hrend der Narkoseeinleitung und Intubation. Informieren Sie den Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg.
  • wenn Sie an einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit stark schwankenden Blutzuckerwerten leiden. Hierbei k√∂nnen Anzeichen einer Verminderung des Blutzuckerspiegels verschleiert werden. Der Blutzuckerspiegel sollte w√§hrend der Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg √ľberwacht werden.
  • wenn Sie an einer √úberfunktion der Schilddr√ľse leiden (Symptome k√∂nnen verdeckt werden).
  • bei strengem Fasten.
  • wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungstherapie durchgef√ľhrt wird:
    Wie auch andere Beta-Rezeptorenblocker kann Bisoprolol sowohl die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen also auch die Schwere anaphylaktischer Reaktionen erh√∂hen. Eine Behandlung mit Adrenalin zeigt nicht immer die erwartete therapeutische Wirkung. Eine h√∂here Dosis von Adrenalin kann erforderlich sein.
  • wenn Sie an einer geringgradigen Erregungsleitungsst√∂rung von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern (AV-Block I. Grades) leiden.
  • wenn Sie an einer vasospastischen Angina (Prinzmetal-Angina) leiden: Beta-Rezeptorenblocker k√∂nnen die Anzahl und Dauer von Angina-pectoris-Anf√§llen (z. B. mit
    plötzlich anhaltenden Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße) bei Patienten mit Prinzmetal-Angina steigern. Die Anwendung von Beta-1-selektiven Rezeptorenblockern ist bei leichten Erscheinungsformen und nur in Kombination mit gefäßerweiternden Mitteln möglich.
  • wenn Sie an peripheren Durchblutungsst√∂rungen wie Raynaud-Syndrom (Gef√§√ükr√§mpfen der Zehen und Finger) und intermittierendes Hinken leiden: Es kann zu einer Verst√§rkung der Beschwerden vor allem zu Beginn der Behandlung kommen.
  • wenn bei Ihnen ein Nebennierenmarktumor (Ph√§ochromozytom) vorliegt: Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg darf erst nach Blockade der Alpha-Rezeptoren verabreicht werden.
  • wenn Sie an einer Schuppenflechte (Psoriasis) leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben: Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg sollte nur nach strenger Nutzen-/Risikoabw√§gung verabreicht werden.
  • wenn Sie an Asthma bronchiale oder anderen chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen, die Symptome verursachen k√∂nnen, leiden. Es sollte dann eine begleitende bronchialerweiternde Therapie erfolgen. Gelegentlich kann eine Zunahme des Atemwegswiderstandes bei Patienten mit Asthma auftreten und daher eine Dosiserh√∂hung des Asthmatherapeutikums (z. B. Beta-2- Sympathomimetikum) erforderlich machen. Es wird empfohlen, vor Beginn der Behandlung einen funktionellen Atemtest durchzuf√ľhren.
  • wenn Sie gleichzeitig Amiodaron einnehmen. Aufgrund des Risikos von bestimmten St√∂rungen der Herzfunktion (z. B. √úberleitungsst√∂rungen), kann diese Kombination nicht empfohlen werden.
  • wenn Sie gleichzeitig mit Calciumantagonisten wie Verapamil oder Diltiazem oder mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln mit zentralnerv√∂sem Angriffspunkt behandelt werden. Diese

Kombination wird im Allgemeinen nicht empfohlen (siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

  • wenn Sie gleichzeitig mit Arzneimitteln mit Wirkung auf den sog. Parasympathikus (Cholinesterasehemmer einschlie√ülich Tacrin) behandelt werden (siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).
  • wenn bei Ihnen jodhaltige R√∂ntgenkontrastmittel angewendet werden. Beta-Rezeptorenblocker k√∂nnen die ausgleichenden Gef√§√üreaktionen des K√∂rpers, bei einer ggf. durch Jod-haltige Kontrastmittel ausgel√∂sten Blutdrucksenkung oder Schock, verhindern.

Die Behandlung der Herzmuskelschwäche bedarf der regelmäßigen ärztlichen Überwachung. Dies ist insbesondere zu Behandlungsbeginn unbedingt erforderlich.

Zu Beginn der Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg ist eine regelm√§√üige √úberwachung erforderlich, besonders dann, wenn √§ltere Patienten behandelt werden. Der Abbruch der Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg sollte nicht abrupt erfolgen, au√üer es ist zwingend erforderlich. Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (z. B. Angina pectoris) besteht die Gefahr eines Herzinfarktes und eines pl√∂tzlichen Todes, wenn die Behandlung abrupt abgebrochen wird. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt 3. ‚ÄěWie ist Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg einzunehmen?‚Äú.

Dieses Arzneimittel enth√§lt einen Wirkstoff, der zu einem positiven Ergebnis bei Dopingkontrollen f√ľhrt.

Bisher liegen noch keine ausreichenden Therapieerfahrungen f√ľr Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg bei herzinsuffizienten Patienten mit folgenden Begleiterkrankungen/-umst√§nden vor:

  • insulinabh√§ngiger Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ I)
  • schwere Nierenfunktionsst√∂rung
  • schwere Leberfunktionsst√∂rung
  • Erkrankung mit Versteifung und Unelastizit√§t des Herzmuskels (restriktiver Kardiomyopathie)
  • angeborener (kongenitaler) Herzerkrankung
  • h√§modynamisch relevanter Herzklappenerkrankung
  • Herzinfarkt in den letzten 3 Monaten

Kinder und Jugendliche

Es gibt keine Erfahrungen mit diesem Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen. Daher kann eine Anwendung nicht empfohlen werden.

√Ąltere Menschen

Zu Beginn der Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg ist besonders bei √§lteren Patienten eine regelm√§√üige √úberwachung erforderlich.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren. Die Anwendung von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg als Dopingmittel kann zu einer Gef√§hrdung der Gesundheit f√ľhren.

Einnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Kombinationen, die nicht empfohlen werden

Calciumantagonisten (blutdrucksenkende Arzneimittel wie Verapamil, Diltiazem)

Herabsetzung der Kontraktionskraft des Herzmuskels, verz√∂gerte Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern, verst√§rkte Blutdrucksenkung (siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Blutdrucksenkende Arzneimittel mit zentralnervösem Angriffspunkt wie z. B. Clonidin, Methyldopa,

Guanfacin, Moxonidin, Rilmenidin

Erh√∂htes Risiko einer ‚ÄěRebound-Hypertonie‚Äú, √ľberschie√üender Abfall der Herzfrequenz sowie Verz√∂gerung der Erregungsleitung, einschlie√ülich der Verschlechterung einer Herzmuskelschw√§che.

Monoaminoxidase-Hemmer, außer MAO-B-Hemmer (z. B. Arzneimittel gegen krankhaft traurige Verstimmung/Depressionen wie Moclobemid)

Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung des Beta-Blockers, aber auch Risiko einer hypertensiven Krise (Bluthochdruck-Krise).

Kombinationen, die mit Vorsicht anzuwenden sind

Klasse-I-Antiarrhythmika (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen mit Natriumkanal- blockierenden Eigenschaften, z. B. Disopyramid, Chinidin)

Mögliche Verlängerung der Erregungsleitung von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern sowie Herabsetzung der Kontraktionskraft des Herzmuskels (strenge klinische und EKG-Überwachung ist erforderlich).

Klasse-III-Antiarrhythmika (spezielle Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen mit Verlängerung

der Aktionspotenzialdauer, z. B. Amiodaron)

Mögliche Verstärkung der Wirkung auf die atriale Überleitungszeit (s. o.).

Calciumantagonisten (blutdrucksenkende Arzneimittel wie Dihydropyridin-Derivate)

Erh√∂htes Risiko einer Blutdrucksenkung. Bei Patienten mit latenter Herzinsuffizienz kann die gleichzeitige Anwendung von Beta-Rezeptorenblockern zu Herzinsuffizienz f√ľhren.

Cholinesterasehemmer (Substanzen mit erregender Wirkung auf den Parasympathikus, einschließlich Tacrin)

M√∂gliche Verl√§ngerung der Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern und/oder der Verst√§rkung einer verlangsamten Herzschlagfolge (siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Andere Beta-Rezeptorenblocker, auch wenn sie in Augentropfen enthalten sind, √ľben einen verst√§rkenden Effekt aus.

Andere Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck

Erhöhtes Risiko einer Blutdrucksenkung.

Insulin und orale Antidiabetika (z. B. Tabletten gegen Zuckerkrankheit)

Verstärkung des blutzuckersenkenden Effektes. Blockade der Beta-Adrenozeptoren kann die Zeichen einer Verminderung des Blutzuckerspiegels (z. B. schneller Puls) verschleiern.

Narkosemittel

Erh√∂htes Risiko einer Blutdrucksenkung. Gegenregulationsmechanismen, z. B. Anstieg der Herzfrequenz (Reflextachykardie), k√∂nnen beeintr√§chtigt sein. (Weitere Informationen unter Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)

Digitalisglykoside (sog. Herzglykosid, z. B. zur Anwendung bei Herzinsuffizienz)

Verlangsamung der Herzfrequenz, Verlängerung der Erregungsleitung von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern.

Bestimmte schmerz- und entz√ľndungshemmende Arzneimittel (sog. Prostaglandin-Synthese-Hemmer wie z. B. Indometacin, Ibuprofen, Acetylsalicyls√§ure, Diclofenac)

Verminderte blutdrucksenkende Wirkung.

Ergotamin-Derivate (Arzneimittel zur Migränebehandlung)

Verstärkung peripherer Durchblutungsstörungen.

Beta-Sympathomimetika (z. B. Isoprenalin, Dobutamin)

Kombination mit Bisoprolol kann zu einer Wirkungsabschw√§chung beider Substanzen f√ľhren.

Trizyklische Antidepressiva (Arzneimittel gegen krankhaft traurige Verstimmung), Barbiturate (bestimmte Narkosemittel), Phenothiazine (Neuroleptika oder Antihistaminika) sowie andere blutdrucksenkende Arzneimittel

Gesteigerter blutdrucksenkender Effekt.

Baclofen (zentrales Muskelrelaxans, z. B. bei Muskelkrämpfen)

Erhöhte blutdrucksenkende Aktivität.

Amifostin (Arzneistoff der zur Behandlung eines Tumorleidens angewendet wird)

Erhöhte blutdrucksenkende Aktivität.

Bei gleichzeitiger Anwendung zu beachten!

Mefloquin (Arzneimittel gegen Malaria)

Erhöhtes Risiko einer langsamen Herzfrequenz (Bradykardie).

Kortikosteroide (sog. Kortisonpräparate)

Verminderung der blutdrucksenkenden Wirkung.

Bestimmte schmerz- und entz√ľndungshemmende Arzneimittel (sog. Prostaglandin-Synthese-Hemmer

wie z. B. Indometacin, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Diclofenac)

Verminderte blutdrucksenkende Wirkung.

Einnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg sollten morgens, vor, zu oder nach dem Fr√ľhst√ľck eingenommen werden. Sie sollten im Ganzen mit etwas Fl√ľssigkeit geschluckt, nicht zerkaut oder zerkleinert werden. √úberm√§√üiger Alkoholkonsum sollte vermieden werden, da Alkohol die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol steigern kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie sollten dieses Arzneimittel w√§hrend der Schwangerschaft nur auf ausdr√ľckliche Verordnung des Arztes einnehmen.

Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

In einer Untersuchung von Patienten mit koronaren Herzerkrankungen (wie Angina pectoris) war das Fahrverm√∂gen durch Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg nicht beeintr√§chtigt. Trotzdem kann aufgrund individuell auftretender unterschiedlicher Reaktionen auf das Arzneimittel die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt sein.

Dies sollte besonders zu Beginn der Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg sowie bei √Ąnderungen der Medikation und im Zusammenwirken mit Alkohol ber√ľcksichtigt werden.

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg enth√§lt Lactose.

Bitte nehmen Sie Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit

Es wird empfohlen, mit der geringst möglichen Dosis zu beginnen.

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 10 mg Bisoprololfumarat 1-mal t√§glich (entsprechend 1-mal t√§glich 2 Tabletten Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg), die empfohlene maximale Tagesdosis betr√§gt 20 mg (entsprechend 4 Tabletten Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg pro Tag).

Bei einigen Patienten können 5 mg Bisoprololfumarat täglich (entsprechend 1-mal täglich 1 Tablette

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg) ausreichend sein.

Die Dosierung sollte individuell angepasst werden.

Die Dauer der Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt. Sie richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird vom behandelnden Arzt entschieden.

Patienten mit Nierenfunktionsstörung:

Bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsst√∂rung (Kreatinin-Clearance unter 20 ml/min) sollte die Dosis 10 mg Bisoprololfumarat (entsprechend 2 Tabletten Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg) 1-mal t√§glich nicht √ľberschreiten. Die Dosis kann eventuell auf 2 Einzelgaben pro Tag aufgeteilt werden.

Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen:

Patienten mit schwerer Leberfunktionsst√∂rung sollten die Dosis von einmal t√§glich 10 mg Bisoprolol nicht √ľberschreiten.

√Ąltere Patienten:

Normalerweise ist keine Dosisanpassung erforderlich. Es wird empfohlen, mit der geringst möglichen Dosis zu beginnen.

Stabile chronische Herzmuskelschwäche

Die Behandlung einer stabilen chronischen Herzmuskelschwäche ist eine Langzeittherapie. Die Dosierung darf ohne Anweisung Ihres Arztes nicht geändert werden.

Sie sollten eine stabile chronische Herzinsuffizienz ohne akute Verschlechterung (Dekompensation) während der letzten 6 Wochen aufweisen.

Sie sollten bereits eine Therapie mit einem ACE-Hemmer in optimaler Dosierung (oder bei ACE- Hemmer-Unvertr√§glichkeit einem anderen gef√§√üerweiterndem Arzneimittel [Vasodilatator]), einem harntreibenden Arzneimittel (Diuretikum) sowie gegebenenfalls mit einem Digitalispr√§parat erhalten. Diese Basismedikation sollte w√§hrend der letzten 2 Wochen weitgehend unver√§ndert geblieben sein, bevor die Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg begonnen wird.

Die Behandlung der stabilen chronischen Herzmuskelschwäche mit Bisoprolol muss mit einer langsamen schrittweisen Dosissteigerung eingeleitet werden.

Der behandelnde Arzt sollte √ľber Erfahrungen in der Therapie der chronischen Herzinsuffizienz verf√ľgen.

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg ist nicht f√ľr die Anfangsbehandlung der Herzleistungsschw√§che vorgesehen. Hierf√ľr stehen niedrigere Dosisst√§rken zur Verf√ľgung.

1,25 mg einmal t√§glich f√ľr 1 Woche (f√ľr diese Dosierung stehen andere Dosisst√§rken zur Verf√ľgung). Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf

  • 2,5 mg (entsprechend ¬Ĺ Tablette Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg) einmal t√§glich f√ľr 1 Woche. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf
  • 3,75 mg einmal t√§glich f√ľr 1 Woche (f√ľr diese Dosierung stehen andere Dosisst√§rken zur Verf√ľgung). Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf
  • 5 mg (entsprechend 1 Tablette Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg) einmal t√§glich f√ľr 4 Wochen. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf
  • 7,5 mg (entsprechend 1¬Ĺ Tabletten Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg) einmal t√§glich f√ľr 4 Wochen (f√ľr diese Dosierung stehen auch andere Dosisst√§rken zur Verf√ľgung). Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf
  • 10 mg (entsprechend 2 Tabletten Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg) einmal t√§glich als Erhaltungsdosis.

Bei Beginn der Behandlung mit 1,25 mg Bisoprolol sollten die Patienten 4 Stunden lang √ľberwacht werden (Blutdruck, Herzschlagfolge, Erregungsleitungsst√∂rungen sowie Anzeichen einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz).

Die maximal empfohlene Dosis von 10 mg Bisoprolol pro Tag wird fr√ľhestens nach einer Dosissteigerung √ľber 12 Wochen erreicht und sollte nicht √ľberschritten werden.

Das Auftreten von Nebenwirkungen (z. B. mit Beschwerden einhergehende Verlangsamung der Herzschlagfolge oder Blutdruckabfall oder Anzeichen einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz) kann dazu f√ľhren, dass nicht alle Patienten mit der h√∂chsten empfohlenen Dosierung behandelt werden k√∂nnen. Falls erforderlich, kann die Beta-Blocker-Dosierung auch schrittweise wieder reduziert bzw. die Behandlung (s. u.) unterbrochen und zu einem sp√§teren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.

Bei einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz oder Unvertr√§glichkeit w√§hrend der schrittweisen Dosissteigerung wird dem behandelnden Arzt empfohlen, zun√§chst Bisoprolol zu reduzieren oder gegebenenfalls bei zwingenden Gr√ľnden sofort abzusetzen.

Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen

Die Dosissteigerung sollte bei herzinsuffizienten Patienten mit gestörter Leber- oder Nierenfunktion mit besonderer Vorsicht erfolgen, da bisher keine entsprechenden Untersuchungen vorliegen.

√Ąltere Patienten

Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Art der Anwendung Tabletten zum Einnehmen

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg ist m√∂glichst morgens n√ľchtern oder zum Fr√ľhst√ľck mit ausreichend Fl√ľssigkeit einzunehmen.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Eine √úberdosierung von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg kann zu starkem Blutdruckabfall (schwerer Hypotonie), verlangsamter Herzschlagfolge (Bradykardie) bis zu Herzstillstand, zu akuter Herzmuskelschw√§che (akuter Herzinsuffizienz), Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus) und erniedrigter Blutzucker (Hypoglyk√§mie) f√ľhren. Symptome dieser Erscheinungen sind daher h√§ufig Atembeschwerden, Erbrechen und/oder Bewusstseinsst√∂rungen.

Bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.

Dieser kann entsprechend der Schwere einer √úberdosierung/Vergiftung √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Notfallma√ünahmen entscheiden. Bei √úberdosierung muss die Behandlung mit

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg abgebrochen werden.

Wenn Sie die Einnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg vergessen haben

Nehmen Sie beim n√§chsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern f√ľhren Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben bzw. wie vom Arzt verordnet, fort.

Wenn Sie die Einnahme von Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg abbrechen

Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben.

Die Behandlung sollte nicht abrupt beendet werden (siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú). Bei einer Herzmuskelschw√§che kann dies zu einer vor√ľbergehenden Verschlechterung des Krankheitsbildes f√ľhren. Die Dosierung sollte langsam durch eine w√∂chentliche Halbierung der Dosis verringert werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Brechen Sie die Einnahme der Tabletten ab und suchen Sie sofort √§rztliche Hilfe, wenn Sie eine der folgenden seltenen (1 bis 10 Behandelte von 10.000) Nebenwirkungen versp√ľren:

Allergische Reaktion - juckende Haut, Hautausschlag, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge, Hals oder Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken.

Sehr häufig (mehr als 1 bis 10 Behandelte von 100)

‚ąí Verlangsamte Herzschlagfolge (bei Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che).

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):

  • K√§lte- oder Taubheitsgef√ľhl im Bereich der Zehen und/oder Fingern (Raynaud-Syndrom), Verst√§rkung von bestehendem intermittierendem Hinken.
  • Niedriger Blutdruck (insbesondere bei Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che)
  • Verschlechterung einer bestehenden Herzmuskelschw√§che (ungen√ľgende Pumpleistung der Herzkammer).
  • M√ľdigkeit, Ersch√∂pfung, Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerzen (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris vor allem zu Beginn der Behandlung, im Allgemeinen sind diese schwach ausgepr√§gt und klingen h√§ufig innerhalb von 1-2 Wochen ab).
  • Schw√§chegef√ľhl (bei Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che)
  • √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen im Oberbauch, Verstopfung.

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):

  • Muskelschw√§che, Muskelkr√§mpfe und Gelenkschmerzen.
  • Schw√§chegef√ľhl (Bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris)
  • Verlangsamte Herzschlagfolge (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris), √úberleitungsst√∂rungen von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern (verlangsamte AV- √úberleitung oder Verst√§rkung von bestehendem AV-Block).
  • Verschlechterung einer bestehenden Herzmuskelschw√§che (ungen√ľgende Pumpleistung der Herzkammer) bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris.
  • Schlafst√∂rungen, Depression.
  • Atemwegsverkrampfungen bei Patienten mit Bronchialasthma oder obstruktiven Atemwegserkrankungen in der Vorgeschichte.
  • Ausgepr√§gter Blutdruckabfall beim √úbergang vom Liegen zum Stehen.

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):

  • Alptr√§ume, Halluzinationen
  • Erniedrigter Blutzuckerwert
  • Erh√∂hung bestimmter Leberenzymwerte
  • Erh√∂hung der Blutfettwerte
  • Leberentz√ľndung
  • Auftreten einer bestimmten Form einer Allergie (Bildung sog. antinukle√§rer Antik√∂rper) mit Hauterscheinungen (Lupus-Syndrom), die mit Beendigung der Behandlung verschwinden
  • Potenzst√∂rungen
  • H√∂rst√∂rung, allergischer Schnupfen
  • Verringerter Tr√§nenfluss (zu beachten, wenn Sie Kontaktlinsen tragen)
  • kurzfristiger Bewusstseinsverlust

Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Patienten):

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Blisterpackung bestehend aus PVC/PVDC/Aluminium- oder PVC/Aclar/Aluminium-Folie Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Blisterpackung bestehend aus OPA/Aluminium/PVC‚ÄďAluminium-Folie

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg enth√§lt

Der Wirkstoff ist Bisoprololfumarat.

1 Tablette enthält 5 mg Bisoprololfumarat.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Crospovidon, Eisenoxid gelb (E 172).

Wie Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg aussieht und Inhalt der Packung

Die Tabletten sind gesprenkelt, hell gelb gef√§rbt, rund und konvex mit folgenden Erkennungsmerkmalen: einseitige Bruchkerbe mit der Pr√§gung ‚Äě5‚Äú rechts der Bruchkerbe.

Bisoprolol-ratiopharm¬ģ 5 mg ist in Packungen mit 30, 50, 98 und 100 Tabletten erh√§ltlich. Es werden m√∂glicherweise nicht alle Packungsgr√∂√üen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

ratiopharm GmbH Graf-Arco-Str. 3 89079 Ulm

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

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Zuletzt aktualisiert: 20.08.2022

Quelle: Bisoprolol-ratiopharm 5 mg Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Bisoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Ratiopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 22.01.2001
ATC Code C07AB07
Abgabestatus Apothekenpflichtig
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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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