Terbinafin-CT 250 mg Tabletten

Abbildung Terbinafin-CT 250 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Terbinafin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller AbZ-Pharma GmbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 24.02.2005
ATC Code D01BA02
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

Zulassungsinhaber

AbZ-Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Terbinafin-Sandoz Creme Terbinafin Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Lamisil Creme Terbinafin GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Lamisil Once Terbinafin GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Terbinafin KSK Terbinafin KSK-Pharma Vertriebs AG
Terbiderm Gel Terbinafin Dermapharm Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Terbinafin-CT 250 mg ist ein Mittel gegen Pilzinfektionen, das ĂŒber ein breites Wirkungsspektrum verfĂŒgt und eine fungizide (pilzabtötende) Wirkung aufweist.

Terbinafin-CT 250 mg wird angewendet zur Behandlung von Pilzinfektionen

  • der Haut wie Fußpilz (Tinea pedis), Ausschlag in der Leistenbeuge (Tinea cruris), Ausschlag am Körper (Ringelflechte, Tinea corporis).
  • der NĂ€gel.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Terbinafin-CT 250 mg darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Terbinafin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Terbinafin-CT 250 mg einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Terbinafin-CT 250 mg ist erforderlich,

  • wenn Sie wĂ€hrend der Behandlung mit Terbinafin-CT 250 mg einen Hautausschlag bekommen, sollten Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen, der entscheiden kann, welche weiteren Maßnahmen nötig sind. In sehr seltenen FĂ€llen kann Terbinafin-CT 250 mg schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung und Hautablösung verursachen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
  • wenn Sie an einer EinschrĂ€nkung der Nierenfunktion leiden.
  • wenn Sie unter Schuppenflechte (Psoriasis, einer chronischen Hautkrankheit) leiden.
  • wenn Sie an kutanem oder systemischem Lupus erythematodes (einer Autoimmunerkrankung) leiden.

In sehr seltenen FÀllen kann Terbinafin-CT 250 mg bestimmte BlutbildverÀnderungen verursachen (Neutropenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose und Panzytopenie, eine verminderte Anzahl von verschiedenen Arten von Blutkörperchen).

Kinder
Terbinafin-CT 250 mg wird nicht empfohlen fĂŒr die Anwendung bei Kindern.

Patienten mit eingeschrÀnkter Leberfunktion
Wenn Sie Probleme mit der Leber haben, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Nach 4-6 Behandlungswochen sollte Ihr Arzt Ihre Leberfunktion kontrollieren. Eine oder mehrere der folgenden Beschwerden können auftreten, wie unerklĂ€rliche und anhaltende Übelkeit, verminderter Appetit, MĂŒdigkeit, Erbrechen, rechtsseitige Bauchschmerzen oder Gelbsucht, DunkelfĂ€rbung des Urins, blasser Stuhl, sehr weicher Stuhlgang oder Juckreiz (durch Ablagerung von Gallebestandteilen in der Haut).

Terbinafin-CT 250 mg wird nicht empfohlen bei Patienten mit chronischer oder akuter Lebererkrankung.

Einnahme von Terbinafin-CT 250 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Einige Arzneimittel können mit Terbinafin-CT 250 mg in Wechselwirkung treten:

  • Rifampicin (ein Antibiotikum)
  • Cimetidin (ein Medikament zur Behandlung von MagengeschwĂŒren)
  • Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Fluconazol, Ketoconazol)
  • Medikamente gegen Depressionen (so genannte trizyklische Antidepressiva wie z. B. Desipramin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer [SSRI] und Monoaminoxidase-Hemmer [MAO- Hemmer])
  • Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und/oder Herz-Kreislauf-Störungen ([Antiarrhythmika einschließlich der Klassen 1A, 1B, 1C und Amiodaron], Betablocker)
  • Warfarin (ein Medikament zur BlutverdĂŒnnung)
  • Ciclosporin (ein Medikament zur Kontrolle des Immunsystems Ihres Körpers, um einer Abstoßung transplantierter Organe vorzubeugen)
  • Orale Kontrazeptiva („die Pille“), unregelmĂ€ĂŸige Menstruation oder Durchbruchblutungen können auftreten
  • Koffein

Einnahme von Terbinafin-CT 250 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrÀnken

Sie können Terbinafin-CT 250 mg mit Nahrungsmitteln und GetrÀnken einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzuneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Sie sollten Terbinafin-CT 250 mg in der Schwangerschaft nicht einnehmen, es sei denn, dass dies zwingend erforderlich ist; in jedem Fall ist hierfĂŒr eine vorangehende Befragung Ihres Arztes erforderlich.

Stillzeit
Sie dĂŒrfen Terbinafin-CT 250 mg nicht einnehmen, wenn Sie stillen, da Terbinafin mit der Muttermilch ausgeschieden wird.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

WĂ€hrend der Einnahme von Terbinafin-CT 250 mg berichteten einige Patienten ĂŒber SchwindelgefĂŒhl und Benommenheit. Wenn Sie ein solches GefĂŒhl haben, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene

Die empfohlene Dosis ist 1-mal tÀglich 1 Tablette Terbinafin-CT 250 mg (= 250 mg Terbinafin).

Die Dauer der Behandlung ist vom Ort der Infektion abhÀngig.

Fußpilz (Tinea pedis; zwischen den Zehen, an der Fußsohle/Mokassin-Typ):2-6 Wochen
Infektionen in der Leistengegend (Tinea cruris):2-4 Wochen
Infektionen am Körper (Tinea corporis):4 Wochen

Nagelinfektionen

Die Behandlungsdauer fĂŒr die meisten Patienten liegt zwischen 6 Wochen und 3 Monaten.

Pilzinfektion der FingernÀgel:

weniger als 3 Monate

Pilzinfektion der ZehennÀgel: 3 Monate (falls notwendig: bis zu 6 Monaten)

Patienten mit eingeschrÀnkter Leberfunktion

Terbinafin-CT 250 mg wird fĂŒr Patienten mit chronischen oder akuten Lebererkrankungen nicht empfohlen (siehe 2. unter “Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Patienten mit eingeschrÀnkter Nierenfunktion

Die Anwendung von Terbinafin-CT 250 mg wurde bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen nicht ausreichend untersucht und wird daher fĂŒr diese Patientengruppe nicht empfohlen (siehe 2. unter “ Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Ältere Menschen

Es gibt keinen Hinweis dafĂŒr, dass bei Ă€lteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist oder Nebenwirkungen auftreten, die bei jĂŒngeren Patienten nicht festzustellen sind. In dieser Altersgruppe sollte jedoch die Möglichkeit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung bedacht werden (siehe 2. unter “ Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Terbinafin-CT 250 mg zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Terbinafin-CT 250 mg eingenommen haben, als Sie sollten

VerstÀndigen Sie Ihren Arzt, die Notrufzentrale oder Ihre Apotheke, wenn Sie mehr von Terbinafin- CT 250 mg eingenommen haben, als in dieser Gebrauchsinformation empfohlen wird oder Ihr Arzt Ihnen verordnet hat.

Die Symptome einer Überdosierung können als Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Schwindel in Erscheinung treten.

Wenn Sie die Einnahme von Terbinafin-CT 250 mg vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Terbinafin-CT 250 mg abbrechen

Sie sollten die Behandlung nur nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt abbrechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, mĂŒssen Sie die Einnahme des Medikaments abbrechen und sofort Ihren Arzt benachrichtigen:

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

EinschrĂ€nkung der Leberfunktion oder Leberversagen, in EinzelfĂ€llen mit GelbfĂ€rbung der Haut oder des Augenweißes (Gelbsucht), LeberentzĂŒndung (Hepatitis) und Stauung der Galleabflusses (Cholestase) mit Symptomen wie Juckreiz, anhaltender Übelkeit, Appetitlosigkeit, MĂŒdigkeit, Erbrechen, Erschöpfung, rechtsseitigen Oberbauchschmerzen, DunkelfĂ€rbung des Urins oder sehr weichem Stuhlgang und blassem Stuhl (siehe Abschnitt 2. unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Allergische Reaktionmit Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses, Atem- oder Schluckbeschwerden oder
  • Hautreaktionen wie Hautausschlagoder blasse bzw. rote, unregelmĂ€ĂŸige, erhabene, stark juckende Flecken (Nesselausschlag)
  • Hautreaktionen, z B eine schwere Form von Hautausschlag (Erythema multiforme) mit Hautrötung, Fieber, Blasen- oder GeschwĂŒrbildung (Stevens-Johnson-Syndrom) ein starker Ausschlag mit Rötung, AbschĂ€lung und Blasenbildung der Haut wie bei einer schweren Verbrennung (toxische epidermale Nekrolyse) und in EinzelfĂ€llen Überempfindlichkeitsreaktionen auf natĂŒrliche oder kĂŒnstliche Sonnenbestrahlung (z. B. Sonnenliegen).
  • Verminderungen einiger Blutzellen. Möglicherweise bemerken Sie, dass Sie leichter als sonst bluten oder blaue Flecken bekommen, oder Sie sind anfĂ€lliger gegen Infektionskrankheiten, die auch schwerer als normal verlaufen können (siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar):

  • UnerklĂ€rliche MuskelschwĂ€che oder Muskelschmerzen, oder dunkel verfĂ€rbter (rotbrauner) Urin (mögliche Anzeichen fĂŒr eine Auflösung von Muskelfasern)
  • Starke Schmerzen im Oberbauch, die in den RĂŒcken ausstrahlen (mögliche Anzeichen einer BauchspeicheldrĂŒsenentzĂŒndung) und möglicherweise mit roten oder violetten, erhabenen Flecken auf der Haut einhergehen, aber auch andere Körperteile befallen können

Symptome wie Hautausschlag, Fieber, Juckreiz, MĂŒdigkeit oder das Auftreten violetter Flecken unter die HautoberflĂ€che (Anzeichen einer BlutgefĂ€ĂŸentzĂŒndung).

Andere mögliche Nebenwirkungen

Sehr hÀufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Magen-Darm-Beschwerden wie VöllegefĂŒhl, verminderter Appetit oder Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, BlĂ€hungen und Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall
  • nicht schwerwiegende Formen von Hautreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht [Rötung der Haut mit Juckreiz])
  • Muskel- und Gelenkschmerzen.

HĂ€ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

‱ Kopfschmerzen

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

Geschmacksstörungen, einschließlich vorĂŒbergehendem Verlust des Geschmacks, in EinzelfĂ€llen lĂ€nger dauernde Geschmacksstörung, was manchmal zu verminderter Nahrungsaufnahme und erheblicher Gewichtsabnahme fĂŒhrt.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Allgemeines Unwohlsein
  • Anstieg der Leberenzyme.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Schwindel
  • SchwindelgefĂŒhl oder Drehschwindel (Vertigo)
  • TaubheitsgefĂŒhl und Kribbeln („Ameisenlaufen“)
  • Verminderte BerĂŒhrungsempfindlichkeit
  • Ausbruch oder Verschlechterung einer Erkrankung namens Lupus (eine chronische Erkrankung mit Symptomen wie Hautausschlag und Muskel- und Gelenkschmerzen), siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“
  • PsoriasisĂ€hnlicher Hautausschlag oder Verschlechterung einer Psoriasis (siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“
  • Haarausfall (Alopezie)
  • Durchbruchblutungen und/oder unregelmĂ€ĂŸige Blutungen
  • MĂŒdigkeit.

Nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar):

  • Verminderung der roten Blutkörperchen (AnĂ€mie)
  • Psychische Störungen (AngstzustĂ€nde, Depressionen)
  • Verlust des Geruchsempfindens
  • BeeintrĂ€chtigtes Hörvermögen, Hörverlust, TaubheitsgefĂŒhl, klingelndes oder summendes OhrgerĂ€usch (Tinnitus)
  • Lichtempfindlichkeit
  • GrippeĂ€hnliche Beschwerden, Fieber
  • Anstieg des Muskelenzyms Kreatinphosphokinase im Blut (kann bei der Blutuntersuchung festgestellt werden)
  • Gewichtsverlust.

Manche Nebenwirkungen bedĂŒrfen unter UmstĂ€nden einer geeigneten Behandlung.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Blister nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Der Wirkstoff ist Terbinafinhydrochlorid.

Jede Tablette enthÀlt 250 mg Terbinafin (als Hydrochlorid).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, CarboxymethylstÀrke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.).

Wie Terbinafin-CT 250 mg aussieht und Inhalt der Packung

Weiße oder nahezu weiße, kapselförmige beidseits gewölbte Tablette mit einseitiger Kerbe und PrĂ€gung „T“ beiderseits der Kerbe.

Terbinafin-CT 250 mg ist in Packungen mit 14, 28 und 42 Tabletten erhÀltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

AbZ-Pharma GmbH

Graf-Arco-Str. 3

89079 Ulm

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

oder

Teva Operations Poland Sp. z o.o. UL. Emilii Plater 53

00-113 WARSZAWA POLEN

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: Terbinafin-CT 250 mg Tabletten Großbritannien: Terbinafine 250 mg tablets

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im

Februar 2016

Versionscode: Z10

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2022

Quelle: Terbinafin-CT 250 mg Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Terbinafin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller AbZ-Pharma GmbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 24.02.2005
ATC Code D01BA02
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden