Paracetamol Sandoz 500 mg - Tabletten

ATC Code
N02BE01
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Allgemein

Zulassungsland
Hersteller Sandoz GmbH
Kategorie Standardarzneimittel
Zulassungsdatum 2013-03-15
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Anatomische Gruppe Nervensystem
Therapeutische Gruppe Analgetika
Pharmakologische Gruppe Andere analgetika und antipyretika
Chemische Gruppe Anilide
Wirkstoff Paracetamol

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Alle Informationen

Kurzinformationen

Autor

Sandoz GmbH

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Paracetamol Sandoz enthält den Wirkstoff Paracetamol. Es ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wenn Sie allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe sind, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

1 – 2 Tabletten auf einmal, maximal 6 Tabletten pro 24 Stunden

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Gelegentlich kann es zu allergischen Hautreaktionen wie Juckreiz oder Rötungen kommen. Informationen über die weiteren Nebenwirkungen finden Sie in der Langbeschreibung.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Paracetamol Sandoz enthält den Wirkstoff Paracetamol. Es ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
Paracetamol Sandoz 500 mg – Tabletten werden bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 9 Jahren angewendet.

 

 

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Paracetamol Sandoz darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

 

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol Sandoz einnehmen:
• bei übermäßigem Alkoholkonsum
• bei Leberproblemen wie Leberentzündungen oder Leberfunktionsstörungen
• Gilbert-Syndrom (eine seltene erbliche Stoffwechselerkrankung mit möglichen Anzeichen wie Gelbfärbung der Haut oder Weiß der Augen)
• bei Nierenproblemen (mittelschwere bis schwere Nierenfunktionsstörung)
• bei einem angeborenen Mangel eines bestimmten Enzyms namens Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase
• bei abnormer Zersetzung roter Blutkörperchen, die die Haut blassgelb machen und Schwäche oder Atemnot verursachen können (hämolytische Anämie)
• bei einem Mangel an Gesamtkörperwasser (Dehydration)
• bei Untergewicht oder chronische Unterernährung
• wenn Sie Asthmatiker sind und empfindlich auf Acetylsalicylsäure reagieren
Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn einer der oben genannten Warnhinweise auf Sie zutrifft oder in der Vergangenheit aufgetreten ist. Möglicherweise müssen Sie dieses Arzneimittel meiden oder die Dosis von Paracetamol Sandoz reduzieren.

Warnung: Höhere Dosen als die empfohlenen Dosen lindern die Schmerzen nicht besser, können jedoch zu schweren Leberschäden führen. Die maximale Tagesdosis von Paracetamol darf daher nicht überschritten werden. Fragen Sie vor der gleichzeitigen Anwendung anderer Arzneimittel, die auch Paracetamol enthalten, einen Arzt oder Apotheker. Die Anzeichen einer Leberschädigung treten normalerweise erst nach einigen Tagen auf. Es ist daher wichtig, sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie mehr als empfohlen eingenommen haben. Siehe auch Abschnitt 3 „Wenn Sie eine größere Menge Paracetamol Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten“.
Bei hohem Fieber (über 39°C), Anzeichen einer Infektion oder wenn die Beschwerden länger anhalten (nach 5 Tagen wegen Schmerzen oder nach 3 Tagen wegen Fieber) oder schlimmer werden, konsultieren Sie einen Arzt.
Die häufige Einnahme von schmerzlindernden Arzneimitteln über einen längeren Zeitraum kann zu Kopfschmerzen führen oder diese verschlimmern. Sie dürfen Ihre Dosis des schmerzlindernden Arzneimittels nicht erhöhen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

 

Auswirkungen von Paracetamol auf Labortests:
Es können bestimmte Harnsäure- und Blutzuckertests betroffen sein.

 

Kinder
Paracetamol Sandoz 500 mg ist nicht für Kinder unter 9 Jahren geeignet.
Einnahme von Paracetamol Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Sprechen Sie insbesondere vor der Einnahme von Paracetamol Sandoz mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
• andere Arzneimittel, die Paracetamol enthalten, wie zum Beispiel einige Arzneimittel gegen Erkältung und Grippe. Achten Sie darauf, die maximale Tagesdosis von Paracetamol nicht zu überschreiten, da dies die Leber schwer schädigen kann
• andere Arzneimittel, von denen bekannt ist, dass sie die Leber beeinflussen
• Arzneimittel, die Leberenzyme induzieren, wie:
- Barbiturate, wie Phenobarbital (Gruppe von Anästhetika und Arzneimitteln zur Behandlung von Epilepsie)
- bestimmte bei Epilepsie angewendete Arzneimittel, wie Phenytoin und Carbamazepin
- bestimmte Antidepressiva (trizyklische Antidepressiva)
- Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose, wie Rifampicin und Isoniazid
• Probenecid (Arzneimittel zur Behandlung von hohem Harnsäurespiegel in Blut und Gicht)
• Zidovudin (auch AZT genannt, ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen)
• Chloramphenicol (ein Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen)
• Metoclopramid oder Domperidon (Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen)
• Colestyramin (ein Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels)
• Cumarin-Antikoagulantien zur Verhinderung der Blutgerinnung, wie Warfarin, Phenprocoumon oder Acenocoumarol
• Lamotrigin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder psychischen Erkrankungen, die als bipolare Störungen bezeichnet werden).
• Salicylamid (ein Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen)
Einnahme von Paracetamol Sandoz zusammen mit Alkohol
Nehmen Sie Paracetamol nur mit Vorsicht ein, wenn Sie häufig große Mengen Alkohol trinken. In diesem Fall dürfen Sie täglich nicht mehr als 2 Gramm Paracetamol (4 Tabletten mit je 500 mg) einnehmen (siehe Abschnitt 3. Wie ist Paracetamol Sandoz einzunehmen). Während der Behandlung mit Paracetamol Sandoz trinken Sie keine alkoholischen Getränke.

 

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker.
Falls erforderlich kann Paracetamol Sandoz während der Schwangerschaft angewendet werden. Nehmen Sie die niedrigste mögliche Dosis, die Ihre Schmerzen vermindert und/oder Ihr Fieber senkt so kurz wie möglich ein. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn sich die Schmerzen und/oder das Fieber nicht vermindern oder wenn Sie das Arzneimittel öfter nehmen müssen.
Paracetamol wird zwar in geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden, aber es wurde nicht über unerwünschte Auswirkungen auf gestillte Säuglinge berichtet. Paracetamol Sandoz kann in der Stillzeit in den empfohlenen Dosen angewendet werden.

 

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Paracetamol Sandoz hat gewöhnlich keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wenn Sie jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel, Benommenheit, Verwirrtheit oder Sehstörungen bemerken, dürfen Sie nicht fahren oder Maschinen bedienen.

 

Paracetamol Sandoz enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

1 – 2 Tabletten auf einmal, maximal 6 Tabletten pro 24 Stunden

 

Jugendliche von 12 - 15 Jahren (40 - 55 kg Körpergewicht)

1 Tablette auf einmal, maximal 4 - 6 Tabletten pro 24 Stunden

 

Kinder von 9 - 12 Jahren (33 - 40 kg Körpergewicht)

1 Tablette auf einmal, maximal 3 - 4 Tabletten pro 24 Stunden

 

Nach Einnahme Ihrer Dosis Paracetamol Sandoz sollten Sie mindestens 4 Stunden warten, bevor Sie die nächste Dosis einnehmen, auch wenn die Beschwerden vorher erneut auftreten.

Schlucken Sie die Tabletten entweder mit ausreichend Wasser oder lösen Sie die Tabletten in ausreichend Wasser auf, rühren Sie die Flüssigkeit gut um und trinken Sie sie aus.

Wenn die Schmerzen länger als 5 Tage bestehen oder das Fieber länger als 3 Tage andauert oder sich Ihre Beschwerden verschlimmern, beenden Sie die Einnahme von Paracetamol Sandoz und kontaktieren Sie Ihren Arzt. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Paracetamol Sandoz einnehmen können.

 

Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol Sandoz eingenommen haben als Sie sollten

Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses, wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten. Die Einnahme von mehr als der empfohlenen Dosis kann zu Übelkeit, Erbrechen und Appetitmangel führen. Die einmalige Einnahme des Mehrfachen der maximalen Tagesdosis kann schwere Leberschäden verursachen. Im Allgemeinen kommt es nicht zur Bewusstlosigkeit. Auch wenn keine Anzeichen einer Überdosierung bestehen, sollte dennoch umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei verzögertem Eingreifen ist die Leberschädigung möglicherweise nicht mehr rückgängig zu machen.

 

Wenn Sie die Einnahme von Paracetamol Sandoz vergessen haben

Nehmen Sie die vergessene Dosis sobald wie möglich ein. Stellen Sie dennoch den Mindestzeitabstand zwischen den einzelnen Dosen sicher (siehe oben).

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die folgenden Nebenwirkungen können nach der Einnahme von Paracetamol Sandoz auftreten:

 

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

 

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • bestimmte Erkrankungen des Blutes (hämolytische Anämie und unerklärliche Blutergüsse [thrombozytopenische Purpura])
  • die langfristige Anwendung kann selten zu einer sehr schweren Erkrankung des Blutes mit plötzlichem Fieber, starken Halsschmerzen und Mundgeschwüren (Agranulozytose) führen

 

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • sehr selten wurde von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet
  • nach langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Entzündung der Nieren (Nephritis) kommen

 

Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Die Einnahme von 7,5 Gramm Paracetamol als Einzeldosis oder die langfristige Einnahme von 3 - 4 Gramm Paracetamol täglich kann zu einer Schädigung der Leber führen.

 

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

 

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

 

Weitere Informationen

Was Paracetamol Sandoz enthält

  • Der Wirkstoff ist Paracetamol. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol.
  • Die sonstigen Bestandteile sind Povidon K30 (E 1201), vorverkleisterte Stärke (Mais), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) und Stearinsäure (E 570).

 

Wie Paracetamol Sandoz aussieht und Inhalt der Packung

Paracetamol Sandoz 500 mg sind weiße, kapselförmige Tabletten mit der Prägung „500” auf der einen Seite und ohne Prägung auf der anderen Seite (17,5 mm x 7,3 mm).

Erhältlich mit 10, 12, 16, 20, 24, 30, 50, 120 oder 240 Tabletten in einer Blisterpackung oder 100 Tabletten in einer Plastikflasche mit einem kindergesicherten Verschluss.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

 

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, Österreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Belgien:

Paracetamol Sandoz 500 mg Tabletten

Finnland:

Rolod 500 mg tabletti

Italien:

PARACETAMOLO SANDOZ

Luxemburg:

Paracetamol Sandoz 500 mg comprimés

Niederlande:

Paracetamol Sandoz 500 mg, tabletten

Portugal:

Paracetamol Sandoz

Rumänien:

Paracetamol Sandoz 500 mg comprimate

Ungarn:

Paracetamol Sandoz 500 mg tabletta

Z.Nr.: 1-31845

 

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2019..

 

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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